Mondnacht

Der Mond scheint über meinem Dorf,
sein fahles Licht streichelt die Dächer,
lässt Himmel und Erde eins werden. 
Reglose Stille gaukelt eine friedliche Welt vor,
die nur nachts existiert.
Meine Fantasie geht auf Reisen,
da ein weißer Schatten - ein Hexenvogel?
Schemen auf dem Weg zum Friedhof lugen um Ecken,
verlieren sich hinter Scheiterbeigen -
ein Spuk, doch da ist nichts.
Unerklärbares lässt mich bangend zurück.

eb18 


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Kommentare (7)

Ernest

Liebe Tulpenbluete, freu und danke fürs Lesen. Ernst

Komet

Lieber Ernst,
ich stehe leider mit dem Mond auf Kriegsfuss da er mich nicht schlafen läßt.
Liebe Mondscheingrüße
Ruth

DSC_0117.JPG

Ernest

Liebe Agathe, lieber Distel1fink7, Komet und Manfred, 

euer Herzchen hat mich gefreut. 

Ein lieber Gruß
Ernst

Distel1fink7

Ja,   mitgenommen !
Danke


Distel1fink7

Ernest

@Distel1fink7  

Vielen Dank lieber Distel1fink7 für diese Rückmeldung. 

Ernst 

 

Agathe

Nachdenkliche Zeilen, lieber Ernest

 

Ernest

@Agathe  

Vielen Dank liebe Agathe für deinen Kommentar. 
Ernst


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