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Aktuelle Themen Das ist so, als würde ein BMW einen 40 Tonner rammen

hinterwaeldler
hinterwaeldler
Mitglied

Das ist so, als würde ein BMW einen 40 Tonner rammen
geschrieben von hinterwaeldler

weil er nicht schnell genug die linke Fahrbahn verlassen hat.
Heute erschrecken uns wieder Nachrichten aus der Strasse von Malakka. Ein Tanker konnte nicht schnell genug die Fahrtrichtung ändern. Was der Kapitän des 30.000 Tonnen Tankers sich auch erlaubt! Hat der Kapitän nicht gesehen, das sich ein ca 9.000 t schweres US-Kriegsschiff mit bekiffter Besatzung nähert?

Der schweizer Tagesanzeiger schreibt dazu:

Nach Angaben der US-Marine kollidierte der Lenkwaffenzerstörer am frühen Montagmorgen nahe der Strasse von Malakka mit dem Handelsschiff «Alnic MC». Der Website Marine Traffic zufolge handelt es sich bei der Alnic MC um einen unter liberianischer Flagge fahrenden Tanker, der für den Transport von Öl und Chemikalien im Einsatz ist. Der Tanker wiegt demnach mehr als 30'000 Tonnen.
[...]
Die Kollision des Zerstörers ist bereits das zweite derartige Unglück innerhalb von zwei Monaten. Am 17. Juni war der US-Zerstörer USS Fitzgerald vor der japanischen Küste mit einem Containerschiff zusammengestossen, sieben Seeleute kamen ums Leben. Das US-Kriegsschiff wurde bei dem Unfall schwer beschädigt.
Vergleicht das mal mit den Meldungen deutscher Medien. Wann hätte wenigstens den Kapitän in der Seefahrtsschule Wustrow ausbilden lassen können.
schorsch
schorsch
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RE: Das ist so, als würde ein BMW einen 40 Tonner rammen
geschrieben von schorsch
als Antwort auf hinterwaeldler vom 21.08.2017, 10:02:18

..........Hat der Kapitän nicht gesehen, das sich ein ca 9.000 t schweres US-Kriegsschiff mit bekiffter Besatzung nähert?

..........

 
Ist das denn ein Wunder bei diesem Kapitän - in Washington!

pschroed
pschroed
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RE: Das ist so, als würde ein BMW einen 40 Tonner rammen
geschrieben von pschroed
als Antwort auf schorsch vom 21.08.2017, 11:11:44

Abgeordnete will Trump auf Dement untersuchen lassen.


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RE: Das ist so, als würde ein BMW einen 40 Tonner rammen
geschrieben von kunvivanto
als Antwort auf pschroed vom 21.08.2017, 11:13:19

Abgeordnete will Trump auf Dement untersuchen lassen.
Eine Emotional instabile Persönlichkeitsstörung vom impulsiven Typ halte ich für wahrscheinlicher. 

RE: Das ist so, als würde ein BMW einen 40 Tonner rammen
geschrieben von nordisch
als Antwort auf kunvivanto vom 21.08.2017, 12:05:06

auch mr. Trump müsste sich einer Untersuchung unterziehen

hinterwaeldler
hinterwaeldler
Mitglied

RE: Das ist so, als würde ein BMW einen 40 Tonner rammen
geschrieben von hinterwaeldler

Hurra, endlich eine Ausrede.
und wer isses gewese? Na dann ratet 3mal:

  1. trunkene Besatzung? falsch
  2. Putin? fast
  3. Angeblich sollen Hacker das Steuerungssystem beschädigt haben. Mhuuuhhhaaaaa, bei einem Kriegsschiff??? Grock laut im Himmel: "Nit m-ö-ö-ö-glich."
Quelle: http://www.reuters.com/article/us-usa-navy-crash-pentagon-idUSKCN1B129Z?il=0

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RE: Das ist so, als würde ein BMW einen 40 Tonner rammen
geschrieben von mausschubser
als Antwort auf hinterwaeldler vom 22.08.2017, 18:22:31
[...]
  1. Angeblich sollen Hacker das Steuerungssystem beschädigt haben. Mhuuuhhhaaaaa, bei einem Kriegsschiff??? Grock laut im Himmel: "Nit m-ö-ö-ö-glich."
Quelle: http://www.reuters.com/article/us-usa-navy-crash-pentagon-idUSKCN1B129Z?il=0
Wie üblich kann Hinterwäldler nicht richtig lesen und verbreitet Falschmeldungen. Im Artikel steht nichts davon, daß "Hacker das Steuerungssystem beschädigt haben", sondern dort steht, daß alle Möglichkeiten für den Unfall untersucht werden sollen. Dazu gehören Fehler am Radar oder auch "cyber interference" d.h. störende Einflüsse aus dem Netz.
justus39 †
justus39 †
Mitglied

RE: Das ist so, als würde ein BMW einen 40 Tonner rammen
geschrieben von justus39 †
als Antwort auf hinterwaeldler vom 21.08.2017, 10:02:18

In dem Zusammenhang fällt mir diese Kommunikation zwischen einem amerikanischen Flugzeugträger und einer spanischen Station ein:

Spanier: Hier spricht A853 zu ihnen, bitte ändern sie ihren Kurs um 15 Grad nach Süden um eine Kollision zu vermeiden ... Sie fahren direkt auf uns zu, Entfernung 25 nautische Meilen ...
Amerikaner: Wir raten ihnen, ihren Kurs um 15 Grad nach Norden zu ändern um eine Kollision zu vermeiden.
Spanier: Negative Antwort. Wir wiederholen: ändern sie ihren Kurs um 15 Grad nach Süden um eine Kollision zu vermeiden.
Amerikaner: (eine andere amerikanische Stimme) Hier spricht der Kapitän eines Schiffes der Marine der Vereinigten Staaten von Amerika zu ihnen. Wir beharren darauf: ändern sie sofort ihren Kurs um 15 Grad nach Norden, um eine Kollision zu vermeiden.
Spanier: Dies sehen wir weder als machbar noch erforderlich an, wir empfehlen ihnen ihren Kurs um 15 Grad nach Süden zu ändern um eine Kollision zu vermeiden.
Amerikaner: (stark erregter, befehlerischer Ton) Hier spricht der Kapitän Richard James Howard, Kommandant des Flugzeugträgers "USS Lincoln" von der Marine der Vereinigten Statten von Amerika, das zweitgrößte Kriegsschiff der nordamerikanischen Flotte. Uns geleiten zwei Panzerkreuzer, sechs Zerstörer, fünf Kreuzschiffe, vier U-Boote und mehrere Schiffe, die uns jederzeit unterstützen können. Wir sind in Kursrichtung persischer Golf, um dort ein Militärmanöver vorzubereiten und im Hinblick auf eine Offensive des Iraq auch durchzuführen. Ich rate Ihnen nicht ... ich befehle ihnen Ihren Kurs um 15 Grad nach Norden zu ändern!!! Sollten Sie sich nicht daran halten, so sehen wir uns gezwungen die notwendigen Schritte einzuleiten, die notwendig sind um die Sicherheit dieses Flugzeugträgers und auch die dieser militärischen Streitmacht zu garantieren. Sie sind Mitglied eines allierten Staates, Mitglied der NATO und somit dieser militärischen Streitmacht ... Bitte gehorchen Sie unverzüglich und gehen Sie uns aus dem Weg!
Spanier: Hier spricht Juan Manuel Salas Alcántara. Wir sind zwei Personen. Uns geleiten unser Hund, unser Essen, zwei Bier und ein Mann von den Kanaren, der gerade schläft. Wir haben die Unterstützung der Sender Cadena Dial von la Coruna und Kanal 106 als Maritimer Notruf. Wir fahren nirgendwo hin, da wir mit ihnen vom Festland aus reden. Wir befinden uns im Leuchtturm A-853 Finisterra an der Küste von Galizien. Wir haben eine Scheißahnung welche Stelle wir im Ranking der spanischen Leuchttürme einnehmen. Und sie können die Schritte einleiten, die sie für notwendig halten und auf die sie geil sind, um die Sicherheit ihres Scheiß-Flugzeugträgers zu garantieren, zumal er gleich gegen die Küstenfelsen Galiziens zerschellen wird, und aus diesem Grund müssen wir darauf beharren und möchten es ihnen nochmals ans Herz legen, dass es das Beste, das Gesündeste und das Klügste für sie und ihre Leute ist, ihren Kurs um 15 Grad nach Süden zu ändern um eine Kollision zu vermeiden.

emoji_smiley justus
 
RE: Das ist so, als würde ein BMW einen 40 Tonner rammen
geschrieben von umanitad
als Antwort auf justus39 † vom 24.08.2017, 18:29:23

W emoji_thumbsup ow klar und deutlich und erst noch witzig!


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