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Aktuelle Themen Die Kost-Fast-Nix-Kost

Medea
Medea
Mitglied

Re: Die Kost-Fast-Nix-Kost
geschrieben von Medea
als Antwort auf susannchen vom 25.02.2009, 09:01:02
Einen geschlagenen Monat Susannchen und am Schluß
waren noch 12,14 DM in der Geldbörse .....
Die anderen an diesem Projekt Beteiligten haben ähnliche Erfahrungen gemacht - aber es war auch viel persönlicher Einsatz dabei - für mich eine wertvolle Erkenntnis, was durchaus machbar ist.

M.

susannchen
susannchen
Mitglied

Re: Die Kost-Fast-Nix-Kost
geschrieben von susannchen
als Antwort auf Medea vom 25.02.2009, 10:11:53
Gestatte dass ich lächle. Versuch es mal mindestens 6 Monate, dann wirst du merken welche Kosten, an die man nicht gedacht hat, noch anfallen.
--
susannchen
Medea
Medea
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Re: Die Kost-Fast-Nix-Kost
geschrieben von Medea
als Antwort auf susannchen vom 25.02.2009, 10:28:56
Ich gestatte .....

M.

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nasti
nasti
Mitglied

Re: Die Kost-Fast-Nix-Kost
geschrieben von nasti
als Antwort auf pea vom 25.02.2009, 08:24:12

ABER , ABER Pea

Ich wäre schon lange unten Erde wegen meine planlose Kindesgeburte, hatte ich auch keine Ahnung woher sollte ich für meine Babys Milliönchens besorgen in Ostblock, ich fühlte mich Reich - immer und ewig, auch heute fühle mich REIIIIIIIIICH, meine Babys waren noch nicht arbeitslose, sogar einer hat eine GROSSE Karriere gemacht.
Werde ich nie vergessen. In Bulgarien bei Meer ein Urlaub gemacht mit 2 Söhne in 80 Jahre. Wir waren lustig, lebendig, viel gelacht , gerannt , ins Meer gesprungen. Ein deutsches Ehepaar lag daneben regungslos diszipliniert .
Einmal hatte der Herr die Mut uns fragen woher wir kamen. Er war ein Tscheche , Dissident aus 1968 Jahre mit deutsche Frau. Nach mehrere säuere Feststellungen über sein Leben in Deutschland äußerte sich so das er sein Leben ruinierte ohne Kinder , er hat mir das mitgeteilt ohne Scheue. Die beide dachten das für Kinder muss man ein Plan haben und dazu viel Geld.
Er sah direkt vor seiner Augen 2 glückliche braungebrannte Buben aus Ostblock mit Mutter ohne ein Vater / ich war geschieden/ , am Ende sagte er ganz verzweifelt----„Und die Sonne strahlt für Sie genauso wie für uns“, was mich ganz nervös gemacht hatte, ein Idiot—dachte ich mir.
Er packte seine Sachen, musste nach Plan in Hotel sein Mittag einhalten, / zum kotzen —sagte er/ während wir wohnten Privat beim sehr liebevolle Bulgarische Familia, überall gegessen in verschiedene Restaurants , Pizza Buden, frei und planlos.
Ich bin ohne Plan geborenes Kind -sogar unerwünschtes Kind—ich schlug mich durch das Leben mit meine planlose Blitzideen, meine Kinder tun das gleiche nur in größeren Format — Ideen entstehen meistens planlos . Die gut geplante Kinder aus Spießige Familien haben uns sehr oft beneidet.

Pea,
gestern ruf mich meine Bekannte mit Namen Pia, und ich redete Sie mit deinem Nick—Pea an ! *ggg*. Sollte jemand behaupten das ST nicht beinflußt……..


Nasti




astrid
astrid
Mitglied

Re: Die Kost-Fast-Nix-Kost
geschrieben von astrid
als Antwort auf vom 25.02.2009, 09:21:53
Hallo Karin,
bin ja im großen und Ganzen,Deiner Meinung.

Da kann Mann/Frau noch so einen guten Arbeitsplatz
haben und wie schnell kann heutzutage die Firma pleite
machen? Dann sitzt Du mit Deinem Häuschen,was noch nicht
bezahlt ist da und auch noch mit Kindern,dann weißt Du echt nicht woher so schnell eine neue Arbeit bekommen.
Die damit verbundenen Probleme fangen dann doch erst an.
Und Krankheiten,was ist damit,jeder heutige Arme,war nicht immer Arm. Viele hatten vorher eine gutbezahlte
Stellung.So kann Mann/Frau schnell zum Bedürftigen werden,schon mal daran gedacht??? Viele Leute können
sich dann den Problemen nicht mal stellen und sinken
noch tiefer.
Das kann man doch ALLES nicht voraussehen,was die Zukunft bringt. Ist es dann glücksache,gesund zu sein und arbeit zu haben?? Dann dürften ja die ganzen Arbeitslosen keine Kinder haben???
Ich denke auch aus diesem Grunde,wollen die heutigen
jugendlichen garnicht so recht arbeiten,wollen leben,
noch bevor sie überhaupt gearbeitet haben.
Doch dies ist
wiede ein anderes Thema.


Wie alles im Leben,hat es seine zwei Seiten.
Lieben Gruß und fühle Dich bitte nicht angegriffen.
Nur bedenken sollte Mann/Frau mal andere Sichtweisen,
Astrid
astrid
astrid
Mitglied

Re: Die Kost-Fast-Nix-Kost
geschrieben von astrid
als Antwort auf rolf † vom 25.02.2009, 09:35:31
So ist es Rolf.

Lieben Gruß,Astrid

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peter25
peter25
Mitglied

Re: Die Kost-Fast-Nix-Kost
geschrieben von peter25
als Antwort auf astrid vom 25.02.2009, 11:13:20
@astrid
Mit deinen Gedankengänge stehst du sicherlich nicht alleine da.
Denn heute ist eine schnellebige Zeit und von planen kann heute keine Rede mehr sein. (Geschweige eine Zukunft zu planen)
Heute verdiene ich 2000 Euro (als Beisiel) und morgen???
Also muß man immer mit der Stunde X rechnen,was ist, wenn ich weniger habe?? -------und verdenken kann ich es keinem wenn er auf dem Standpunkt steht, "Ich will heute Leben".Denn morgen kann das ersparte oder der Arbeitsplatz weg sein?? ( wie vielen ergeht es so?)
Und dann ist rechnen und anders organisieren gefragt? Und das dauert meißtens einige Zeit, bis man sich an das wenige Einkommen gewöhnt hat.
Und da muß man auf einiges verzichten,was man als Selbsverständlichkeit immer gesehen hat.Das ist keinem zu wünschen in "Notlagen" zu geraten.
.....................deswegen hab ich mir mal die Mühe gemacht,kommt man mit 120 Euro im Monat aus um zu "überleben"(Essen)?
Ich gehe im Moment mit ganz anderen Augen durch den Lebensmittelmarkt und schaue schon mal was es so an Super-Angeboten gibt und was in manchen Einkaufswagen sich befindet??
Mein Frühstück und Abendbrot wäre für die nächste Woche(5Tage) gesichert.Drei Päckchen Wurst,2x Weichkäse und 10 Eier (insgesamt 4 Euro)--------

peter25
nasti
nasti
Mitglied

Re: Die Kost-Fast-Nix-Kost
geschrieben von nasti
als Antwort auf peter25 vom 25.02.2009, 13:02:52
Warum tust-
sich das an Peter?

Wir alle haben Augen , und sehen was ist billiger und gut, wir tun das schon lange auch ohne Finanzkriese. Ich kenne Menschen persönlich /leider/, Sie haben EWIG nur in Aldi gekauft, trotz große Ersparnisse in einige Banken. Sogar sehr große Ersparnisse. Weil das Geld ist das Gott, muss wachsen und einige haben dabei Erektionen wie das Konto wächst.
Am Anfang der Krise verloren diese Typen vor meiner Augen etliche hundert tausende Euro an Wertpapieren. Ich dachte mir, diese kranke Typen werden etwas lernen dabei, aber nicht!!!!! Sie müssen das Gürtel NOCH enger schnallen , damit weiterhin nichts verlieren. Die Bitterkeit und Säuere Art zum Leben dabei ist unbeschreibar.
Und wenn alles ging schnell unter? Wer hat die Prognose wie das weiter gehen wird? Wir sind angeblich am Anfang der Krise…..
Seit November war ich 3 mal krank schon, kann ich mir gut vorstellen das ich auch ein Pflegefall werde. Na und? Wie kann ich das verhindern? Was hilft mir wenn ich mir Sorgen mache schon jetzt?
Werde ich in einem eleganten Heim glücklicher?????? Mir reicht das Gefühl, das ich gearbeitet hatte, habe ich 2 Renten, Pflege Versicherung--normal wie die anderen auch, mehr kann ich nicht tun für mein Wohlsein in Zukunft. Nur das eine---heute Leben . Morgen interessiert mich nicht. Ich glaube das bringt mehr, sogar auch mehr Gesundheit. Einige Millionärinnen-auch meine gute Bekannte--hocken ohne Gehirn in Demenzheime, Sie wissen nicht ob Sie Geld haben oder ein Haus oder 2-3 Häuser , hat geholfen die große Mühe und Gedanke an die Zukunft? Und die ungeheure Sparsamkeit?

NASTI.

peter25
peter25
Mitglied

Re: Die Kost-Fast-Nix-Kost
geschrieben von peter25
als Antwort auf nasti vom 25.02.2009, 14:00:16
@nasti
Mir geht es nur darum,nicht nur über was schreiben,(Theorie), sondern das auch mal in der Praxis zu testen.Denn bisher hatte ich mir noch keine Gedanken gemacht bzw. machen müssen,was es für 4 Euro am Tag zum Essen alles gibt oder nur geben darf----Denn wenn Geld da ist, gibt man es auch aus, auch für Sachen die eigentlich nicht nötig sind?
--
peter25
heide †
heide †
Mitglied

Re: Die Kost-Fast-Nix-Kost
geschrieben von heide †
als Antwort auf peter25 vom 25.02.2009, 14:38:42
@ooo

Erlebe ich es doch immer wieder, mit welch pauschalierten Aussagen hier der Hartz IV-Empfänger von vielen St-lern geradezu entwürdigt wird.
Es wird total vergessen, dass viele dieser sog. H-Beziehern noch vor einigen Jahren anstelle der ihnen jetzt überwiesenen “Mittel“ Arbeitslosenhilfe erhalten haben. Und...........hat sich da auch nur ein Mensch ‘drüber aufgeregt. Mitnichten!!! Genauso sieht es mit den allein erziehenden Müttern aus, die früher, wenn der Kerl sich vom Acker gemacht hatte, oftmals Sozialhilfe bekamen, na.......nur dass das “Kind“ heute unter einem anderen Namen herumhoppelt, nämlich Hartz IV.
Ich will nicht verhehlen, dass es unter den H-Empfängern bestimmt auch jede Menge arbeitsscheue Schmarotzer gibt, nur sollte wirklich etwas inne gehalten und bedacht werden, dass hinter jedem Hartz IV-Empfänger auch ein Mensch steckt.
Im Übrigen frage ich mich wo geschrieben steht – außer hier – dass die Kinder eines H-Beziehers sich nicht aus der Misere der Eltern lösen und später das Glück genießen können, durch eigener Hände Arbeit Geld zu verdienen.

Außerdem frage ich mich allen ernstes, welchen Sinn die “Auflistungstabelle zum Regelsatz“ “Euch“ bringen soll, es sei denn, Eure Rente ist derart niedrig gehalten, so dass Euch kaum mehr zum täglichen Leben zur Verfügung, als zuvor erwähnten Menschen.
Also warum testen, wenn keine Notwendigkeit besteht. Oder hat je ein Hartz-Empfänger Eure Rente getestet??? Ich kaufe mir doch nicht 200gr. Leberwurst für 85 Cent nur um herauszufinden, ob sie meinen Geschmacksnerv trifft oder ob ich damit gar eine Woche lang auskomme.

Aber vielleicht sollte sich dann der eine oder andere mal ein Paradebeispiel an Astrid nehmen, deren Worte hier schon häufig zu lesen waren und an der ein Meister im haushalten verloren gegangen zu sein scheint, wäre da nicht eine Frage zu klären, (ICH PERSÖNLICH ERWARTE KEINE ANTWORT) die da lauten könnte........

Astrid, ich kenne zwar nicht Deine Lebenssituation, ob Du nun einen Ein- oder Zweipersonenhaushalt unterhältst. Gehen wir mal von der erst genannten Lebensform aus!

Bevor ich mich vor vielen Jahren entschloss, in einer Hausgemeinschaft mit meinem Liebsten zu leben, die Kinder hatten ihren eigenen Hausstand gegründet, bestritt ich über etliche Zeiten einen Singlehaushalt. Ich konnte schalten und walten wie ich wollte. Ob es nun an den Sonn -und Fiertagen Braten oder Erbsensuppe, oder gar drei Tage hintereinander Wirsingeintopf mit ausgelassenem Speck – aber ohne weitere Einlage – gab, niemand scherte sich daran. Ich konnte den ganzen Tag nur Brot, Käse oder ein Stück Fleischwurst oder auch gar nichts zu mir nehmen, kein nach Hunger schreiendes Kind oder gar Mann wären zu beköstigen gewesen..............ich konnte also sparen was der Geldbeutel herhielt.
Und genauso meine ich zu erkennen, lebst auch Du. Es ist durchaus nicht negativ angesiedelt, wenn man gesund isst und dabei versteht, auch noch vernünftig mit dem Geld umzugehen. Nur ist die eigene Bejubelung in diesem Thread nicht ganz angebracht. denn in einem Mehrfamilienhaushalt wären Deine heutigen und meine aus der Vergangenheit zelebrierten Essgewohnheiten nicht durchsetzbar.
APROPOS zweimal Salat täglich.......Du musst ja eine Bomben Figur haben, sehe immer nur Dein Gesicht, mit Deinen Bilder aus der Jugendzeit warst Du aber viel freizügiger..........oder meinst Du, kleine Röllchen wären weniger attraktiv anzuschauen?

Medea...........Frau sah nicht begütert aus. (v.22.2.09)
Freundin meiner verstorbenen Mutter sah immer wie Aschenputtel aus, war aber bis sie verstarb, Besitzerin von acht – in Worten acht – Mehrfamilienhäusern. Und so könnte ich Dir eine Reihe von bestsituierten Leuten hier nennen, die ihren Wohlstand hervorragend zu verbergen wissen. Nicht an der Kleidung, sondern häufig am Gesichtsausdruck ist zu erkennen, ob sich jemand vor Armut grämt.
Nebenbei bemerkt, was spricht gegen Fertiggerichte. Bei uns landen auch hin und wieder Fertiggerichte –z.B. boFrost auf den Tisch – na und, trotzdem bin ich schlank!!!!!!
--
heide

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