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Aktuelle Themen Eine sorge weniger :o))

darklady
darklady
Mitglied

Re: Eine sorge weniger :o))
geschrieben von darklady
als Antwort auf vom 02.11.2008, 12:17:43

Genial,alles weitere per PN
darklady
adam
adam
Mitglied

Re: Eine sorge weniger :o))
geschrieben von adam
als Antwort auf vom 02.11.2008, 12:17:43
Hallo Nasti,

.........
Wir heben im November einen beliebigen, sowieso benötigten Betrag von eventuell vorhandenem Sparbuch der Postbank ab.
Mit dem Hinweis auf das Management mit ihrem Boni.
Da könnten mal so eben ein paar Millionen in einer Woche fließen.
Ohne, daß wir groß etwas ändern.
Statt vom Girokonto vom Sparbuch.
Ich denke mal, das wäre ein Betrag in Millionenhöhe.
Vielleicht etwas mehr.
In der Manager-Etage von der Postbank wäre Tango angesagt.
Aber ob man sowas hinbekäme ?
Vielleicht erstmal nur eine gemeinsame Meinung ?

--
clabauterman
geschrieben von clabauterman


Dein Idealismus ehrt Dich, aber glaubst Du wirklich, daß ein paar Millionen, noch dazu aufgeteilt auf mehrere Filialen, die Postbank (Bilanzsumme 194 Mrd. €) auch nur bemerkt? Und der Hinweis auf die Boni verpufft, weil die Sonderzahlungen vorerst eingefroren wurden.

--

adam
baerliner
baerliner
Mitglied

Re: Eine sorge weniger :o))
geschrieben von baerliner
als Antwort auf vom 02.11.2008, 11:01:56
Clabauterman,

wie adam kann ich keinen Sinn in Deiner Aktion erkennen. Vor allem ist mir noch nicht klar, weshalb z.B. Guthaben von der Postbank zu einem andern Institut oder unters Kopfkissen transferiert werden sollen (letzteres doch hoffeltlich nicht!)

Geht es um die Boni für den teilweisen Verkauf am die Deutsche Bank oder darum, dass Du Dein Geld nicht einem Institut anvertrauen willst, dass der Deutschen Bank zunächst zu 30% mit einer weiteren Kaufoption gehört, wobei der Kauf meines Wissens immer noch nicht in völlig trockenen Tüchern ist.

Im Linktipp der letzte Stand zu den Boni

Sinnvoll könnte doch mMn nach allenfalls eine Demo bei Steinbrück sein, das Tafelsilber unter Wert zu verscherbeln, es sei denn die Deutsche Bank zahlt einen gehörigen Aufschlag auf den Börsenwert. Die Postbank ist gerade wegen ihres Kleinkundengeschäfts ein gefundenes Fressen, denn nur wenige Kunden werden wie Du es vorschlägst ihre Einlagen (Giro, Sparguthaben) abziehen. Abgesehen davon, wie adam richtig bemerkt, dass bei einem Kaufpreis von 2,3 Milliarden "Deine" Milliönchen für Ackermann peanuts sind, worauf es aber auch gar nicht ankommt, sondern schlicht und einfach um Gewinnung neuer Privatkunden ohne großen Aufwand.

BTW, was ist die Alternative für die Postbank? Eine ortsansässige Sparkasse oder Volksbank? Bei denen ist das Geld auch nicht sicherer als bei der (noch) staatlichen Postbank.

Aber ich könnte Dir eine Alternative nennen: Cortal Consors gehört der französischen BNP mit dem drittbesten Rating aller Banken auf der Welt, wo die Einlagen besser als in D abgesischert sind. (Ich bekomme keine Provision von Cortal Consors wie susannchen immer dazuschreibt)

Last not least: jede Sicherung brennt durch, wenn sie durch einen Kurzschluß belastet wird.
--
baerliner

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darklady
darklady
Mitglied

Re: Eine sorge weniger :o))
geschrieben von darklady
als Antwort auf adam vom 03.11.2008, 08:28:30

Der Ansatz von Clabautermann ist gar nicht so verkehrt. Man könnte durchaus da ne sinnvolle Aktion drausmachen, nur kann man Details, um das ganze näher zu erklären, nicht öffentlich schreiben...denn ich denke auch Postler oder solche die es mal waren lesen mit.
darklady
Re: Eine sorge weniger :o))
geschrieben von ehemaliges Mitglied
als Antwort auf baerliner vom 03.11.2008, 09:12:18
Hallo Baerliner, hallo Adam,

Erstmal danke für Eure Meinungen.
Ob mein Vorschlag etwas bringt ? Wer weiß, vielleicht, vielleicht auch nicht.
Ich persönlich möchte nicht, auch nicht zum Teil, bei der Deutschen Bank Kunde sein.
Allein wegen der gezeigten privatkundenunfreundlichkeit.
Ich habe meine wesentlichen Konten bei der den Sparkassen meiner Region.
Postbank war mal, die Reste ziehe ich gerade ab.

Ich beobachte nur die Reaktion der Verantwortlichen in Politik und Wirtschaft,
wenn der Geldstrom sich durch Kundenengagement ändert.

Ich hoffe aber auch, hier mehr Meinungen und Vorschläge zu hören.
Darum ging es mir zu allererst.
--
clabauterman
susannchen
susannchen
Mitglied

Re: Eine sorge weniger :o))
geschrieben von susannchen
als Antwort auf vom 03.11.2008, 09:34:16
Was du gerade veranlasst hast, habe ich mit Kenntnis des Teilverkaufs der Postbank sofort getan.
Über 20 Jahre ware ich bei der Postbank, mit der deutschen Bank möchte ich nichts zu tun haben.

So sollten es viele machen, die Attraktivität der Postbank für die deutsche Bank würde sehr tief fallen und vom Verkauf vielleicht doch noch Abstand genommen werden.

Spareinlagen habe ich im Keller, die gestapelten Goldbarren! *schmunzel*
--
susannchen

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baerliner
baerliner
Mitglied

Re: Eine sorge weniger :o))
geschrieben von baerliner
als Antwort auf darklady vom 03.11.2008, 09:29:16

Der Ansatz von Clabautermann ist gar nicht so verkehrt. Man könnte durchaus da ne sinnvolle Aktion drausmachen, nur kann man Details, um das ganze näher zu erklären, nicht öffentlich schreiben...denn ich denke auch Postler oder solche die es mal waren lesen mit.
darklady


@darklady
Und? Wo liegt das Problem, wenn Postler mitlesen?

@clabauterman,
ich werde Kunde der Postbank bleiben, egal, wem die anteilig gehört. Die Vorteile meiner dort geführten Konten (und die der Familienangehörigen) dürften sich auch nicht ändern, wenn die Deutsche Bank das Sagen hat. Denn das sind Wettbewerbsvorteile, die auch ein Herr Ackermann kennt und nicht per ordre de mufti streicht.

Immer schön die Ruhe bewahren, jedenfalls, was eine Kontoverlagerung angeht, auch wenn man bei der Post ein anonymer Kunde unter vielen im Massengeschäft ist.

--
baerliner
darklady
darklady
Mitglied

Re: Eine sorge weniger :o))
geschrieben von darklady
als Antwort auf baerliner vom 03.11.2008, 09:53:50

Sehe ich nicht so,man muss nicht wie ein Schaf mitrennen.
darklady
Re: Eine sorge weniger :o))
geschrieben von ehemaliges Mitglied
als Antwort auf darklady vom 03.11.2008, 21:04:09
Es kommt ja auch mit darauf an, welche Gewichtung man den einzelnen Argumenten gibt.

Für mich sind es zwei Dinge.
Ich teile nicht die Auffassung vom Chef der Deutschen Bank, wie ich Privatkundenbeziehungen sehe. Also, wie man mich behandelt. Das wäre die eine Sache.

Die andere Sache ist, ob ich nichts mache, alles so lasse.
Oder ob ich für mich etwas tue und für mich etwas ändere.
Das ist in erster Linie etwas für mich und mein Selbstwertgefühl.
Auch dann, wenn es der Deutschen Bank nicht schadet, sie es nicht einmal zur Kenntnis nimmt.

Es gibt ja so Sprüche:
Jeder Weg beginnt mit dem ersten Schritt.
Ich habe Alternativen vor Ort, die angenehmer sind, die ich nutze.
Aber jeder entscheidet immer nur für sich.

clabauterman
darklady
darklady
Mitglied

Re: Eine sorge weniger :o))
geschrieben von darklady
als Antwort auf vom 03.11.2008, 21:32:15

Ja da hast du natürlich auch Recht. Aber trägt nicht jeder Kunde auch die Verantwortung dafür, wie sich ein Unternehmen in der Gesellschaft darstellt und benimmt???
Denn wer einfach den Mund hält oder nichts tut, ist doch in diesem Moment ein Befürworter der jeweiligen Unternehmenspolitik. Und Alternativen gibt es immer.
darklady

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