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Aktuelle Themen Senioren im Flugzeug: Schwierigkeiten/ Probleme

susannchen
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Re: Senioren im Flugzeug: Schwierigkeiten/ Probleme
geschrieben von susannchen
als Antwort auf nasti vom 18.10.2008, 12:47:57
Mache ich auch so, allerdings nur bei Kurzstrecken von wenigen Stunden, bei Langstrecken möchte ich Komfort.
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susannchen
Re: Senioren im Flugzeug: Schwierigkeiten/ Probleme
geschrieben von ehemaliges Mitglied
als Antwort auf flugzeugbauer vom 18.10.2008, 12:22:53

Ja, ich verstehe dein Anliegen schon.
Nur - Idee haben allein genügt nicht. Es muss finanzierbar sein,
was leider bei allen SCHÖNEN dingen der Knackpunkt ist.


karin2
frank
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Re: Senioren im Flugzeug: Schwierigkeiten/ Probleme
geschrieben von frank
als Antwort auf flugzeugbauer vom 18.10.2008, 12:22:53
Ich wünsche Dir viel Erfolg bei Deinem Versuch hier etwas konstruktiv Verwertbares zu finden, habe aber wenig Hoffnung. Du müßtest schon einen ganz neuen Flieger in die Lüfte schicken, speziell für die überdimmensionalen Hintern einiger Damen sitzmäßig ausgestattet, zudem noch Windeltrockner für Inkontinenzler auf den Toiletten etc. Das wird Dir kein Flugzeugbauer zugestehen, weil wirklich nicht rentabel. Übrigens, vieles von dem, was hier gefordert wird, gibt es in der ersten Klasse, aber für Aufpreis und den will von den hier Schreibenden keiner zahlen, das ist meine Vermutung.
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frank

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angelottchen
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Re: Senioren im Flugzeug: Schwierigkeiten/ Probleme
geschrieben von angelottchen
als Antwort auf vom 18.10.2008, 12:08:03
keine Ahnung, in was für Turibombern Du fliegst, aber die gepressten Joghurtbecher (sprich Sizuschalen) der Deutschen Bundesbahn sind auch nicht wirklich bequem und eine Fahrt von Zürich bis Mannheim kann da schon richtig stressig werden. Da setz ich mich lieber in eine nette kleinere Maschine. Für etwas mehr Bequemlichkeit beim Flug würden die allermeisten auch gerne mehr bezahlen, da bin ich sicher.
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angelottchen
angelottchen
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Re: Senioren im Flugzeug: Schwierigkeiten/ Probleme
geschrieben von angelottchen
als Antwort auf frank vom 18.10.2008, 16:20:05
Na Du kennst Dich ja richtig aus
Wenn dickärschige Passagiere sowieso für 2 Tickets bezahlen müssen, zahlen sie auch gerne für mehr Komfort - Du darfst nicht vergessen, dass die Bevölkerung immer dicker wird, ergo müssen auch die Gegebenheiten wie Flugzeuge usw angepasst werden! Genau so ist es mit den Senioren, von denen es bekannter massen immer mehr geben wird in den kommenden Jahren und auch an deren Bedürfnisse haben sich alle Hersteller anzupassen - nicht umgekehrt. Übrigens sind die wenigsten Japaner inkontinent oder zu dick, die diese hervorragenden WCs ihr eigen nennen, dass ist in Japan längst Standard - schon weil es hygienischer ist. Aber so lange in Deutschland noch WC-Schüsseln existieren. wo der Haufen auf weissem Porzellan erst einmal liegen bleibt, weil es in der Natur vieler Leute liegt, auch sehen zu wollen, was sie fabrizieren bevor sie spülen ... so lange braucht man sich mit eben jenen über hightec-WCs sicher nicht unterhalten )

Nur ein Beispiel - auch aus Japan - Spülkästen, über denen ein kleines Handwaschbecken integriert ist - tolle Sache, das Wasser fliesst nach dem Händewaschein in den Spülkasten und somit quasi 2x benutzt. Zum Glück kann man so ein Teil inzwischen auch in D kaufen und in 1 Jahr hat man die Mehrkosten durch Wasserersparnis wieder raus ...
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angelottchen
hugo
hugo
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Re: Senioren im Flugzeug: Schwierigkeiten/ Probleme
geschrieben von hugo
als Antwort auf angelottchen vom 18.10.2008, 16:32:27
auf Fernflügen hab ich mir solche Gedanken bezüglich einer optimierten Sitzgestaltung-, und Logistik auch öfter gemacht.

Wenn ich dann mit meinem dicken Hintern zwischen zwei weiteren "Fettärschen" eingezwängt sitze,,und sehe das zwei Reihen vor mir zwei Kinder und ein Leichtgewicht den gleichen Platz belegen und sich kreuz und quer lümmeln können,,könnte ich neidisch werden

da denke ich an eine Sitzplatzgestaltung mit leicht versetzten Sitzen (in Höhe und Breite),,mich würde es noch nicht mal stören, wenn ich laufende Zentimeter Sitzplatz belegen und entsprechend zahlen müsste,,

wenn ich ein großes Auto oder große Schuhe oder andere größere Dinge kaufe kosten die ja auch mehr Geld. (von mir aus sollen doch die "Kleinen, Zarten", auch mal einen finanziellen Vorteil haben,,,bei der Versicherung, dem Reiseveranstalter, dem AI Hotel ists ja auch egal wie groß/klein ein Mensch ist und wieviel er ißt,,,alle zahlen gleich *gg*


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hugo

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libelle
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Re: Senioren im Flugzeug: Schwierigkeiten/ Probleme
geschrieben von libelle
als Antwort auf karl vom 18.10.2008, 08:42:25
@ Karl ...

nun, es kommt wohl auf die Airline an, mit der Du nach DownUnder fliegst.
Wenn Du einen Flug mit dem Koru -- buchst, wirst Du sehen, daß diese Flieger wirklich auf Langstrecken zugeschnitten sind. Du bekommst nicht nur eine blitzsaubere Wolldecke, auch (neue) Wollsocken werden Dir gereicht.
Die Beinfreiheit ist groß, und die Toiletten blitzsauber... von Heathrow bis Auckland! (austeigen kannst Du in Mascot, Tullamarine etc.)

Der Service an Board ist excellent.


libelle ...

die keine Provision für diese Reklame bekommt))
angelottchen
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Re: Senioren im Flugzeug: Schwierigkeiten/ Probleme
geschrieben von angelottchen
als Antwort auf flugzeugbauer vom 18.10.2008, 10:33:23
Na ich bin schon gespannt, ob Du uns auf Wunsch Deine fertigen Pläne mal zeigst

Ich erinnere mich noch gerne und oft an Flüge mit der DC3 von Cuzco nach Lima ... wenn denn mal die B737 ausfiel, flogen die "alten Douglas Damen" denn aus Lima konnte so schnell keine Ersatzmaschine kommen und auf Grund der Thermik in Cuzco können Maschinen dort je nach Wetter nur bis ca 12h starten .. diese alten Vögel waren mit Segeltuchsitzen ausgestattet und die Stewardess verteilte Leukoplaststreifen, mit denen man sich die Sauerstoffschläuche , die man sich in die Nase Steckte, festklebte - das tat jeder der es kannte ohne Murren (war nötig wegen der Flughöhe und die alte DX3 hatte keinen wirklich funktionierende Druckausgleich) ...
Naja, das hat man hingenommen, schliesslich fuhr man auch am liebsten 2CV )

Aber mal im Ernst - um es älteren Fluggästen einfacher bequemer zu machen könnte man doch zB im hinteren Teil der Maschine bei den letzten 10 Reihen einen Sitz pro Reihe herausnehmen - oder sogar 2 - so wird der Gang weiter und auch Rollis könnten mit Passagier in die Maschine gefahren werden und ggf fixiert werden.

Statt der idiotisch riesigen Handgepäckfächer lieber Liegeflächen auch in der Holzklasse, sodas jeder sich (ich rede von Langstrecke) auch mal ausstrecken kann.

Auf Kurz- und Mittelstrecke sollten viel mehr kleinere bequeme Maschinen wie von Fairchild Dornier eingesetzt werden - so mit max. 40 Plätzen, das sind fliegende Luxusreisebusse - man muss nicht so elendig lange aufs Gepäck warten und es ist in der Maschine nie Gedrängel.

Und hier noch etwas ganz prophanes, was vielleicht sogar einfach umzusetzen ist - die Tabletts vor einem ...
sie sollten eine Vorrichtung für Trinkbecher usw haben, in dem man auch bei unruhigem Wetter ,wenn das Tablett hochgeklappt sein soll, ein Trinkgefäss einstellen kann. Unter dem Sitz des Vordermanns oder zwischen 2 Sitzen eine verschliessbare Tüte für den Abfall, der auf einem Flug anfällt - denn so eine Machine sieht nach einem Transatlantikflug immer aus wie Sau )





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angelottchen
frank
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Re: Senioren im Flugzeug: Schwierigkeiten/ Probleme
geschrieben von frank
als Antwort auf angelottchen vom 18.10.2008, 16:41:13

Nur ein Beispiel - auch aus Japan - Spülkästen, über denen ein kleines Handwaschbecken integriert ist - tolle Sache, das Wasser fliesst nach dem Händewaschein in den Spülkasten und somit quasi 2x benutzt. Zum Glück kann man so ein Teil inzwischen auch in D kaufen und in 1 Jahr hat man die Mehrkosten durch Wasserersparnis wieder raus ...


1.) ich setze meine Standards seblst, d.h. ich richte mich nicht nach botokudischen und schon gar nicht nach japanischen.
2.) es bleibt Dir überlassen, das Spülwasser nach dem zweiten Durchlauf durch die Toilette auch noch ein drittes Mal zum Zähneputzen zu verwenden, dann ist die Ersparnis noch größer.
3.) es gibt in der Region, in der ich wohne, Wasser im Überfluß, welches ich auch noch bezahlen kann, schließlich will die Wasserwirtschaft auch leben und die dort Beschäftigten mit ihr.
4.) Wenn ich hier Wasser spare, hat die SAHEL-Zone nicht mehr Wasser, denn unser überschüssiges Wasser läuft eh in die Nord-bzw. Ostsee.
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frank
angelottchen
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Re: Senioren im Flugzeug: Schwierigkeiten/ Probleme
geschrieben von angelottchen
als Antwort auf frank vom 18.10.2008, 23:36:20
.. es geht hier aber um Dinge, die man in Flugzeugen verbessern könnte und nicht um Deine persönlichen Standards oder die Sahelzone, lieber Mitdenker.
Wasser wiegt sehr schwer und je mehr man damit im Flugzeug anfangen kann umso besser. Du verstehen?
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angelottchen

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