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Haustiere Warum Hundesteuer

olga64
olga64
Mitglied

Re: Warum Hundesteuer
geschrieben von olga64
als Antwort auf hafel vom 19.11.2013, 18:25:48
Hafel - ich bin weder Tierhasserin, noch möchte ich jemandem aus dieser Gruppe schaden - mir und anderen Nicht-Hundebesitzern aber auch nicht. Deshalb nachstehendes kleines REchenbeispiel:

Täglich fallen 2.500 t Hundekot an - bei 365 Tagen macht dies eine erkleckliche Menge, wenn man dann noch 1.000 Euro pro Tonne Entsorgungskosten rechnet, kommt ein stolzer Betrag raus (gerne nachrechnen).
In Deutschland leben ca 6 Mio Hunde (angemeldete); dafür werden durchschnittlich 100.-- Euro jährlich an Hundesteuer erhoben (für Kampfhunde mehr) - bitte nachrechnen.
Wie jeder errechnen kann, reicht die Einnahme der Hundesteuer nicht für die Entsorgung des Kots. Auch wenn manche Diskutanten hier kritisch anführen, die Hundesteuer würde ja "im allgemeinen Steuertopf verschwinden" - wo liegt das Problem? Aus diesem gemeinsamen Topf wird dann halt auch die Entsorgung der hohen Hundekotmenge bezahlt - wie sollte es sonst funktionieren? Olga
hafel
hafel
Mitglied

Re: Warum Hundesteuer
geschrieben von hafel
als Antwort auf olga64 vom 20.11.2013, 16:54:44
Nein Olga, Dein Ansatz ist falsch, da brauche ich nix nachrechnen.

Ich habe schon einmal bei Dir bemängelt, dass Du unvollständig oder gar nicht liest was hier geschrieben wird.

Die Hundebesitzer müssen selber die Hinterlassenschaften ihrer Schützlinge entsorgen. Das ist Gesetz. Und dafür stehen die Automaten mit den "Entsorgungstüten". Wer bei uns im Ort sich da etwas "zu locker" benimmt, wird zur Rechenschaft gezogen. Also dürfte (nach Gesetz) gar kein Kot von Hunden (hinter der Leine) abfallen. Vielleicht ist es in Bayern ja wieder einmal anders?

Die Steuergelder werden zu anderen Zwecken verwendet, die Gemeinden sind immer Klamm.

Deine Rechenbeispiele sind "für die Katz".

Hundekotgesetz

Hafel
Re: Warum Hundesteuer
geschrieben von ehemaliges Mitglied
als Antwort auf hafel vom 20.11.2013, 18:44:38
.
in den ortschaften im sehr weiten umkreis meines wohnortes müssen die gehwege wöchentlich von den anliegern gefegt werden. auch in meinen vorherigen wohnorten war das so.

was da an hinterlassenschaften des modernen menschen (plastikmüll, resten von mahlzeiten, verpackungen für süssigkeiten, dosen usw.) zusammengefegt werden muss,
ergibt eine erstaunliche menge.

-

m./.

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niro
niro
Mitglied

Re: Warum Hundesteuer
geschrieben von niro
als Antwort auf ehemaliges Mitglied vom 20.11.2013, 21:16:13
was da an hinterlassenschaften des modernen menschen (plastikmüll, resten von mahlzeiten, verpackungen für süssigkeiten, dosen usw.) zusammengefegt werden muss,
ergibt eine erstaunliche menge.
geschrieben von margarit


.....und wenn ich dann bedenke, wie lange der menschliche unrat braucht, bis er verrottet ist!.........
hafel
hafel
Mitglied

Re: Warum Hundesteuer
geschrieben von hafel
als Antwort auf ehemaliges Mitglied vom 20.11.2013, 21:16:13
Richtig!!!!

Was der Mensch als Hinterlassenschaften auf Wegen, in Gebüschen und Seen hinterläßt ist beschämend. Der Mensch ist das Ferkel und hat das aber nix mit der unsinnigen Hundesteuer zu tun.

Hafel
schorsch
schorsch
Mitglied

Re: Warum Hundesteuer
geschrieben von schorsch
als Antwort auf hafel vom 20.11.2013, 18:44:38
Es gibt Hundehalter, die halten die grünen Hundekotkästen für Briefkästen der Grünen!

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Re: Warum Hundesteuer
geschrieben von ehemaliges Mitglied
als Antwort auf niro vom 21.11.2013, 11:08:26
.....und wenn ich dann bedenke, wie lange der menschliche unrat braucht, bis er verrottet ist!.........
geschrieben von niro

nicht nur das, niro, dann wird vergessen, dass der mensch ja auch täglich 7-milliarden-fach kotet.
nachfolgendes schrieb ich mal vor ca. 1 1/2 jahren an olga, die oft dieses thema kot "aufgreift".
ich versuche das gereimte aus meinem gedächtnis wieder 'rauszukramen:

fällt manchen menschen nichts mehr ein,
werden sie einfach und hundsgemein
und bringen in ihrer ideen-not
'ne story von katzen- und hunde-kot.

ich, als kleiner cocker-rüde,
bin dieser geschichten hundemüde.

7 milliarden, liebe menschen, seid ihr heute,
7 milliarden tägliche menschenhaufen ausbeute ---
da bringen ausgerechnet katzen- und hundehaufen
ein 7-milliarden-kot-fass zum überlaufen ???

liebe grüsse,
euer cocker "cocker"


hafel, zur hundesteuer habe ich mich in den beiden themen zur genüge geäussert, den unterschied zwischen steuer und abgaben/gebühren usw. will sowieso keiner verstehen.
wenn nicht noch was aufregendes passiert, verabschiede ich mich jetzt aus diesen themen. lg

m./.
.
hafel
hafel
Mitglied

Re: Warum Hundesteuer
geschrieben von hafel
als Antwort auf ehemaliges Mitglied vom 21.11.2013, 11:55:06
@ margarit: "hafel, zur hundesteuer habe ich mich in den beiden themen zur genüge geäussert,...."

Ich weiß. es war eine allgemeine Anmerkung zu diesem Thema und galt NICHT Dir.

hafel
Re: Warum Hundesteuer
geschrieben von ehemaliges Mitglied
als Antwort auf hafel vom 21.11.2013, 12:03:30
.
lieber hafel,

das habe ich auch nicht mich-betreffend verstanden,

zumal ich deinen beitragen ja auch deutlich entnehmen konnte,
dass du dich nicht nur mit worten,
sondern auch im realen leben für tiere einsetzt,
was -wie ich weiss- sehr viel zeit und kraft kostet.

die leiden der tierheim-tiere beim helfen mit ansehen zu müssen,
kostet auch sehr viel psychische kraft.

meinen respekt hast du.

lg m./.
.
niro
niro
Mitglied

Re: Warum Hundesteuer
geschrieben von niro
Richtig!!!!

Was der Mensch als Hinterlassenschaften auf Wegen, in Gebüschen und Seen hinterläßt ist beschämend. Der Mensch ist das Ferkel und hat das aber nix mit der unsinnigen Hundesteuer zu tun.

Hafel


Stimmt, hafel! Sorry!

In meinem Weltbild sind Hunde-, wie Katzenhalter dafür verantwortlich, dass
Mitmenschen sich nicht gestört fühlen! Dazu gehört auch: kein Kot auf fremden Grundstücken, oder im öffentlichem Raum! Dafür ist zu allererst der Halter verantwortlich!

Der einzige positive Aspekt der Hundesteuer könnte sein, dass der Eine oder Andere doch davon Abstand nimmt, sich einen Hund anzuschaffen!
Eine "Motivationshürde" sozusagen!

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