Innenpolitik schavan

justus39
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Re: schavan
geschrieben von justus39
Als Muster lässt sich erkennen, dass die Verfasserin oft vorgibt, Primärquellen zu rezipieren, während sie tatsächlich mit leichten Abwandlungen aus der Sekundärliteratur abschreibt. In vielen Fällen werden dabei auch Fehler bei Zitaten oder Literaturangaben mit übernommen bzw. – seltener – korrekte Literaturangaben fehlerhaft übertragen.
geschrieben von http://schavanplag.wordpress.com/
Marija
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Re: schavan
geschrieben von Marija
als Antwort auf justus39 vom 16.10.2012, 12:35:21
Ach Gott, wie oft noch.

Die ausgewiesenen Textstellen lassen eben genau diesen ("Trug")Schluss nicht zu.

Es wäre gut, mal ganz einfach die wiederkäuende Presse kritisch zu hinterfragen.
justus39
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Re: schavan
geschrieben von justus39
als Antwort auf Marija vom 16.10.2012, 12:38:24
Es wäre gut, mal ganz einfach die wiederkäuende Presse kritisch zu hinterfragen.

Ich habe Gutachten gefunden, die eine "plagiierenden Vorgehensweise" bestätigen und eine "leitende Täuschungsabsicht" zu erkennen glauben und auch wieder Gegengutachten entdeckt, die das widerlegen.

Die Medien quellen von Behauptungen und vermeintlichen Beweisen über, in Talkshows wird gestritten, Ausschüsse treten zusammen, nur Frau Schavan ist wohl selbst dazu noch nicht angehört worden.
Was soll man dann noch glauben?

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sittingbull
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Re: schavan
geschrieben von sittingbull
als Antwort auf justus39 vom 16.10.2012, 13:03:10
Was soll man dann noch glauben?


im zweifel das , was euer "häuptling" schreibt .

sitting bull
silhouette
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Re: schavan
geschrieben von silhouette
als Antwort auf justus39 vom 16.10.2012, 13:03:10

Die Medien quellen von Behauptungen und vermeintlichen Beweisen über, in Talkshows wird gestritten, Ausschüsse treten zusammen, nur Frau Schavan ist wohl selbst dazu noch nicht angehört worden.
Was soll man dann noch glauben?

Das sind typische Symptome einer Kampagne aus anderen Motiven. Passiert doch jetzt nicht zum ersten Mal.
Hat Frau Sch. sich während des Studiums vielleicht auch ein paar Mark in einem Escort-Service dazuverdient? Wer weiß!
Marija
Marija
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Re: schavan
geschrieben von Marija
als Antwort auf sittingbull vom 16.10.2012, 13:07:33
Was soll man dann noch glauben?


im zweifel das , was euer "häuptling" schreibt .

sitting bull


Glauben heißt : NICHTS WISSEN !

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sittingbull
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Mitglied

Re: schavan
geschrieben von sittingbull
als Antwort auf silhouette vom 16.10.2012, 13:17:26

Hat Frau Sch. sich während des Studiums vielleicht auch ein paar Mark in einem Escort-Service dazuverdient? Wer weiß!


interessante these ... silhouette ...

aber du solltest in deinem unerbittlichen hass
gegen das bürgertum , nicht solche gemeinen überlegungen anstellen .

schliesslich haben wir es mit einer ministerin zu tun , die einer
"Exzellenzinitiative" das wort redet .

vor soviel "exellenz" , sollten wir uns verbeugen .

sitting bull
Marija
Marija
Mitglied

Re: schavan
geschrieben von Marija
als Antwort auf sittingbull vom 16.10.2012, 13:39:49
Wer Lust zum Stöbern und zum Spekulieren hat, der soll diese pdf mal durchsehn.

Diese ist eine Version von mehreren .
olga64
olga64
Mitglied

Re: schavan
geschrieben von olga64
als Antwort auf Marija vom 16.10.2012, 13:42:43
Für den Beruf des Plagiatorenjägers (bzw. Plagiate-Jägers) interessieren sich immer mehr Menschen. Ein gewisser Herr Heidingsfeld verdient damit mittlerweile recht anständig Kohle. Da grossenteils Nicht-Wissenschaftler hier Auftraggeber sind (z.B. Ex-Ehefrauen, Untergebene, die ihrem Chef eines auswischen wollen und andere Wichtigtuer) verdient Herr Heidingsfeld pro überprüfter Dissertation (geht anscheinend mit einer speziellen Software recht easy) ca 1.500.-- Euro. Wenn er also nur 4 Dissertationen pro Monat prüft und auch diesen Betrag ordnungsgemäss versteuert, kann er sicher gut davon leben. Dies hat einen Vorteil, dass der deutsche Steuerzahler nicht für staatliche Transferleistungen an ihn blechen muss.
Ich finde es schäbig, zu jetzigen Zeitpunkt den Kübel mit Dreck über Frau Schavan auszugiessen, ohne dass man mal betrachtet, auf welche Lebensleistung sie verweisen kann:
mit 23 Jahren hatte sie bereits abgeschlossene Studien in Erziehungswissenschaften, Philosophie und Theologie; dann erfolgte die Dissertation. Jetzt wird ihr auch noch "Eigenplagiat"vorgeworfen, d.h., sie veröffentlichte einmal einen Aufsatz in welchem Fragmente aus ihrer Dissertation vorkamen. Die Vorwürfe kommen übrigens oft von Leuten, die ihrerseits völlig orthographiefrei leben. Olga
Re: schavan
geschrieben von ehemaliges Mitglied
als Antwort auf Marija vom 16.10.2012, 13:42:43
Nur zur Ergänzung - da dein Link und deine eigenen Worte leider keinerlei Hinweise auf die folgenden Ermittlungen geben.

aus :http://de.schavanplag.wikia.com/wiki/Eigenplagiat_Schavan (31.Mai 2012)
"Die F.A.Z. hat dazu recherchiert und es ist wohl doch so, wie ich weiter oben bereits vermutet hatte: "Nach Recherchen dieser Zeitung stammt das Vorwort in einem Sammelband, den Frau Schavan mit dem katholischen Religionsphilosophen Bernhard Welte zum Thema "Person und Verantwortung" herausgegeben hat, aus dem Mai 1980. Doch der Sammelband selbst - mit einem Aufsatz Frau Schavans und einem Beitrag ihres Doktorvaters Wehle - erschien im Dezember 1980 im Patmos-Verlag. Erst 1981 wurde er in die Deutsche Nationalbibliothek aufgenommen. Heidingsfelder hat sich also nur am Datum des Vorworts orientiert. Die Dissertation, die im Sommer eingereicht und im Oktober 1980 begutachtet wurde, ist ebenfalls im Dezember 1980 veröffentlicht worden. Das Vorwort ist auf den 1. Dezember datiert." Der Vorwurf eines Eigenplagiats in der Dissertation ist damit offensichtlich hinfällig. "

und(gleiche Quelle) :
(http://www.faz.net/aktuell/politik/neuer-vorwurf-gegen-schavan-vroniplag-eigenplagiat-11768474.html) Verwirrter 10:21, 31. Mai 2012 (UTC)
"Das, was Herr Heidingsfelder sich da geleistet hat, geht übrigens schon ziemlich stark in Richtung Üble Nachrede. Er hat behauptet, sie habe von sich selbst abgeschrieben, was, wie sich durch die F.A.Z.-Recherche herausgestellt hat, falsch und geeignet ist, sie in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen. 178.32.244.154 04:19, 1. Jun. 2012 (UTC)


Was SPD-Mitglied und Merkelhasser Martin Heidingsfelder(VroniPlag Wiki-Gründer) so von sich gibt ist schon interessant.
Mit der Wahrheit nimmt er es nicht so genau.
Nachdem im Mai 2012 klargestellt wurde ( Recherchen von "Spiegel Online", der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" und der Tageszeitung "Die Welt") konnten die Vorwürfe des "Eigenplagiats" nicht bestätigt werden. Ein Gutachten der Universität Düsseldorf entlastete Schavan von den von Heidingsfelder erhobenen Vorwürfen.
Darauf Hedingsfelder gestern auf Nachfrage der "Süddeutschen" : "Auch egal, dann hat sie eben diesen Aufsatz aus ihrer Doktorarbeit abgeschrieben,..." ( Süddeutsche 15.10.2012, S. 3).

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