Wachsende Digitalisierung problematisch für Senioren

Rentner sehen sich einem wachsenden Problem gegenüber und das hat auch einen Namen. Die Rede ist von der Digitalisierung, die sich in immer mehr Bereichen verfestigt. Doch gerade die älteren Senioren, die zu ihrer beruflichen Zeit nur spärlichen Kontakt mit digitalen Inhalten gemacht haben, wissen oftmals gar nicht so recht etwas damit anzufangen. Glücklicherweise gibt es aber immerhin auch Möglichkeiten der Kompensation. 
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©a2 studio | Fotolia.com
Haben Rentner erst einmal die Möglichkeiten entdeckt, die das Internet bietet, können sie von diesen auch profitieren. 

Internet stellt als Medium viele Rentner vor ein Problem 

Digitalisierung ist gut und Digitalisierung ist auch notwendig. So lautet gemeinhin der Tenor, wenn man die wirtschaftlichen Branchen Deutschlands genauer unter die Lupe nimmt. Dabei beschreibt Digitalisierung den Vorgang des Umwandelns von analogen in digitale Formate. Dabei ist er nicht etwa beschränkt auf einige wenige Bereiche, sondern hält praktisch überall Einzug. Soweit so gut, allerdings nicht unbedingt für Senioren, die mit der vielen neuen Technik oftmals gar nicht wirklich etwas anfangen können. Während Bundeskanzlerin Angela Merkel einst meinte, das Internet stelle für alle Neuland dar, so trifft dies insbesondere auch auf Rentner zu. Jedoch muss dies nicht so bleiben, wenn man sich für diese hilfreiche Technologie näher interessiert und sich mit ihr beschäftigt. 
 
  • Inzwischen werden sogar extra Internetkurse für Rentner angeboten.
  • Computer und digitale Endgeräte sind praktisch für jedermann erschwinglich.
Vielfach gehen Senioren an das Internet noch skeptisch heran. Doch es kann auch Spaß machen, hier neue Hobbys wie das gelegentliche Glücksspiel auszuleben und beispielsweise von Testseiten wie casino.com.de Tipps zu erhalten.

World Wide Web erleichtert Rentnern auch das Leben 

Wenngleich das Internet mit seiner breiten Vielfalt an Funktionen selbst für diejenige Generation mitunter eine Herausforderung darstellt, die mit diesem Medium groß geworden ist, kann es auch Rentnern mit einigen Vorzügen zur Seite stehen. So können sie mit vergleichsweise wenig Aufwand wertvolle Informationen wie die nachstehenden einsehen: 
 
  • Bus- und Zugverbindungen
  • Fernsehprogramm 
  • Wettervorhersagen 
  • Freizeitangebote 
Damit Senioren das Internet in seiner Gänze nutzen können, benötigen sie heutzutage nicht mehr viel. Es wird lediglich ein digitales Endgerät wie ein Computer oder ein Smartphone respektive Tablet benötigt. Anschließend braucht man noch eine Verbindung zum Internet, die man entweder per DSL-Vertrag generieren kann oder aber mittels einer entsprechenden SIM-Karte. 

Digitalisierung ruft leider auch Betrüger auf den Plan 

Ein weiteres Problem, das sich für Senioren aus der zunehmenden Digitalisierung ergibt, ist, dass sie für Betrüger Tür und Tor öffnet. So rufen Betrüger laut polizei-beratung.de beispielsweise ältere Menschen zu Hause an und gaukeln ihnen vor, dass sie ihr Enkel seien und dringend Geld benötigten. Die Daten der älteren Menschen sammeln die Betrüger im Vorfeld über das Internet. Weiteres Gefahrenpotenzial verbirgt sich auch hinter dem Versenden und Empfangen von E-Mails. Hier versuchen Betrüger, Senioren mit Phishing-Mails abzuzocken oder sie verschicken Rechnungen für Produkte, die niemals erworben worden sind. Schützen kann man sich gegen derartige Machenschaften teilweise nur schwierig: 
 
  1. Immer ein aktuelles Antivirus-Programm installiert haben
  2. Keine Anhänge von Mails öffnen, die offenkundig stark fehlerhaft sind
Manchmal gehen Betrüger auch derartig perfide vor, dass selbst entsprechend geschulte Senioren nichts dagegen ausrichten können. Dann hilft nur noch der Gang zur Polizei oder auch zum Anwalt. 

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