Computerhilfe (PC-Abteilung) von F-Secure zu Kaspersky wechseln?

RE: von F-Secure zu Kaspersky wechseln?
geschrieben von Schaschlik_Tango

Ich benutze seit 2003 Linux und hatte seitdem noch keinen einzigen Virusbefall auf meinen Rechnern. Aber klar, ich öffne auch nicht jedes angehängte Dokument in E-Mails und klicke auch nicht auf jeden Link in den Mails, die ich erhalte. Mit Linux ist man schon auf der sichereren Seite, was Mails betrifft, aber nicht zu 100%. Seinen Grips in Verbindung mit erhaltenen Mails sollte man dabei trotzdem noch benutzen.

RE: von F-Secure zu Kaspersky wechseln?
geschrieben von cmos
als Antwort auf Schaschlik_Tango vom 07.01.2021, 20:38:16

So etwa liegt es auch bei mir,
Seit 2003 oder etwas später bin ich über die VHS auf Linux gekommen.
Suse 8 und 9 waren die ersten Versionen.
Später dann Ubuntu, Kubuntu und derzeit Linux Mint für Internet.
Letzteres gefällt mir gut.
Virusbefall hatte ich auch noch nicht, aber durchaus die eine oder andere Warnung.

Ich öffne keine Anhänge, wenn ich die nicht erwarte und von sicherer Seite bekomme.
Hier lag der Fall anders, ich bin aber rechtzeitig aufmerksam geworden.
Einerseits durch den Namen vom Anhang und zur Bestätigung durch den Alarm von Kaspersky.
Defender, oder meinetwegen "Windows Sicherheit" hat nicht gezuckt auf dem Rechner, wo nur
Windows Sicherheit wacht. Sonst würde ich ja auch sagen, das liegt an Kaspersky, das hat die Sicherheit übernommen und kann es nicht. Hier aber kann es Defender allein nicht.
Das nehme ich zunächst mal hin, es ist gut gegangen. Fokus liegt jetzt auf Mail.
Sobald Defender/ "Windows Sicherheit" auch Alarm gibt, bin ich überzeugter.
Mich kostet Kaspersky free ja nichts.

Unabhängig davon möchte ich auf Linux Mint umsteigen. Daran arbeite ich gerade.
Allerdings glaube ich nicht, dass es etwas für die breite Masse ist.
Hier gibt es angefangene Linux Gruppen, wie ich gesehen habe. Aber die sind tot.
Das Interesse ist eben leider nicht vorhanden.

 

digi
digi
Mitglied

RE: von F-Secure zu Kaspersky wechseln?
geschrieben von digi
als Antwort auf cmos vom 08.01.2021, 06:38:43
Hier gibt es angefangene Linux Gruppen, wie ich gesehen habe. Aber die sind tot.
Das Interesse ist eben leider nicht vorhanden.
geschrieben von cmos
Interesse an Linux?
Hattest Du nicht die Gruppe sogar mal angeleiert, oder wars Hinterwäldler?
Das wird nix, das ist was für Individualisten.
Wem möchteste denn hier LINUX&CO beibiegen?
Und Du (oder ich) müssten auch ein Mindestmaß an Verantwortung übernehmen (können).
Nein, das möchte ich nicht mehr.
Fragen beantworten: Ja, soweit mir möglich; Anleiten von Null: Nein.

Aus meinen StarZeiten hab ich hier ne Schwarte UNIX-Tabellen.
Dort sind alle denkbaren KonsolenKommandos verständlich aufgedröselt.
Als Arbeits-Handbuch. Verschiedene UNIX-Systeme.
Ich werds nicht mehr brauchen, habe lange Jahre damit zugebracht.
Sind auch einige handschriftliche ArbeitsNotizen drin.
Geht ans Eingemachte.

Kannst' haben das Ding, bevor die das hier als Nachlass wegschmeissen.
Kost' nix, nicht mal Porto. Käm's in gute Hände.
ISBN 3-446-14622-9  (roter Ringordner, BJ 1986, Carl Hanser).

Aber Du kannst es auch noch bestellen zum Spottpreis. Ohne meine Arbeitsnotizen
Ist recht hilfreich.

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RE: von F-Secure zu Kaspersky wechseln?
geschrieben von cmos
als Antwort auf digi vom 08.01.2021, 16:47:49
Hier gibt es angefangene Linux Gruppen, wie ich gesehen habe. Aber die sind tot.
Das Interesse ist eben leider nicht vorhanden.
geschrieben von cmos
Interesse an Linux?
Hattest Du nicht die Gruppe sogar mal angeleiert, oder wars Hinterwäldler?

Und Du (oder ich) müssten auch ein Mindestmaß an Verantwortung übernehmen (können).
 
geschrieben von digi
Mir sind nur zwei Gruppen bekannt, die vom Hinterwäldler, die vom Bierbauchangsthase.
Ich hatte nur das PC-Stübchen und das war ganz gezielt für die UserInnen eingerichtet, die am PC arbeiten aber zu wenig Kenntnisse hatten. Denen zu helfen war und ist eine tolle Aufgabe.
Jetzt teste ich mit einem Computerstübchen, ob es noch Bedarf der individuellen Hilfe gibt.
Den größten Schritt voran erziele ich immer noch mit Teamviewer und Telefonat dabei.
Da sehe ich das Problem, kann erfahren, was erwünscht ist, erklären was ich tun würde.
Also Vorschläge, das Für und Wider beleuchten.

Linux ist für mich noch zu abgehoben, weil ich eher selber in eine LUG gehöre.
Gruppen haben den Vorteil, dass es dort ruhig und sachlich zugeht.
Das hilft den Fragestellern.

Eines sollte man aber nach meiner Ansicht tun.
Solange begleiten, bis es wieder geht.
Das ist ein Grundprinzip und kann dauern. Aufgeben gibt es nicht.
Nicht schreiben, klicke hier, klicke da und allein lassen.
Ich hatte das Vergnügen in der "PC-Stube", so zu helfen, wie ich mir das vorstellte.

So könnte ich aber keine Linux Gruppe leiten, weil mir dazu Grundwissen fehlt.
Aber bisher habe ich alles gefunden und gelöst, was mir Probleme gemacht hat.
digi
digi
Mitglied

RE: von F-Secure zu Kaspersky wechseln?
geschrieben von digi
als Antwort auf cmos vom 08.01.2021, 17:05:53
Linux ist für mich noch zu abgehoben, weil ich eher selber in eine LUG gehöre.
Gruppen haben den Vorteil, dass es dort ruhig und sachlich zugeht.
Das hilft den Fragestellern.
geschrieben von cmos
Im Prinzip braucht der LinuxMensch sehr wenige Kenntnisse über das grundlegende System.
Eigentlich gar keine. Vllt so viel wie über DOS,  oder wie über CPM/MPM. Muss auch nicht BSD sein.

Es ist wichtiger -wie auch bei Win-, mit dem System umgehen zu können.
Und das geschieht über die grafische Oberfläche.
Was dahinter steckt, möchtest Du gar nicht wissen.

Es hilft auch, im Hintergrund zu wissen, dass Win geklaut ist.
Die Programme, die auf Windows laufen, wurden von BSD&Co übernommen, dort sogar entwickelt.
Und irgendwann auf Windows (geklaut?) portiert, Typisches sind GIMP, Audacity, ... und eben das geniale Qt.
Bei Linux stößt Du dabei auf die Grundversionen, die noch nicht von M$ befummelt wurden.

So groß ist der Unterschied in der Nutzung zwischen Win und Linux gar nicht.


Ich werde aber nicht mehr mitziehen.
Die Computerei im jetzigen Zustand ist keine Freude mehr, mir reichts.
Ich werde noch ein paar Essays schreiben, ein bizzle an der Blumenseite schrauben,
in Foren rumstänkern. Und dann kommt der Frühling wieder.


LinuxUser Groups:
Täusch Dich da nicht, es gibt auch da blanke Idioten.
Welche, die auf jeden Fall mit ihrem Wissen glänzen müssen.
Und dann gibt es dort den Großen Zampano, der viel weiss, viel sabbelt; den aber keiner so richrig versteht. Ich hab sie alle durch. 😲
Aber es ist ne Abwechslung - machs.
RE: von F-Secure zu Kaspersky wechseln?
geschrieben von cmos
als Antwort auf digi vom 08.01.2021, 20:45:40
 
Im Prinzip braucht der LinuxMensch sehr wenige Kenntnisse über das grundlegende System.

Es ist wichtiger -wie auch bei Win-, mit dem System umgehen zu können.
Und das geschieht über die grafische Oberfläche.
Was dahinter steckt, möchtest Du gar nicht wissen.

Ich werde aber nicht mehr mitziehen.
....
in Foren rumstänkern. Und dann kommt der Frühling wieder.

LinuxUser Groups:
Täusch Dich da nicht, es gibt auch da blanke Idioten.
Welche, die auf jeden Fall mit ihrem Wissen glänzen müssen.
 
Stimmt alles, bzw. solche Erfahrungen habe ich alle schon reichlich hinter mir.

Rumstänkern nehme ich mal humorig, mache das nicht, weil es nicht hilft.
Aber genau lesen, was einer wirklich schreibt, das könnte helfen.
Und dann unterstützen, wenn man die Lösung mit voranbringen will.

Versuche mal, einen Sachverhalt so darzustellen, dass dem Geholfenen schnell alles klar wird und er zurechtkommt, Das ist nicht ganz leicht.

Alles zerpflücken ist dagegen ganz leicht, das kann ich auch.
Führt aber dazu, dass Andere sich sowas nicht antun.

Darum arbeite ich, wenn ich helfe, gerne mit Teamviewer/Telefon, weil mit Worten und mit Zeigen alles viel klarer wird. Und wenn es dann wieder läuft, freuen sich beide, Helfer und Geholfener.
Man kann dann sagen, was es war. Aber niemals, wer es war. Das gibt immer wieder neuen Ärger.

Nur Hühner gackern stundenlang über ein gelegtes Ei.

Ich versuche es jetzt mit einer Gruppe. Damit hatte ich schon einmal einen guten Erfolg,
Mal sehen, was daraus wird.
 

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Mareike
Mareike
Mitglied

RE: von F-Secure zu Kaspersky wechseln?
geschrieben von Mareike
als Antwort auf cmos vom 09.01.2021, 07:13:22


Versuche mal, einen Sachverhalt so darzustellen, dass dem Geholfenen schnell alles klar wird und er zurechtkommt, Das ist nicht ganz leicht.

Darum arbeite ich, wenn ich helfe, gerne mit Teamviewer/Telefon, weil mit Worten und mit Zeigen alles viel klarer wird. Und wenn es dann wieder läuft, freuen sich beide, Helfer und Geholfener.
Man kann dann sagen, was es war. Aber niemals, wer es war. Das gibt immer wieder neuen Ärger.


 
geschrieben von cmos
Moin Cmos
Alles was ich über PC weiß, habe ich vorwiegend im Computerforum von Dir im ST gelernt (später im privaten Rahmen) und ja: DeineTeamviewerhilfe war (und ist) da enorm hilfreich. Einfach nochmal an dieser Stelle ein öffentliches Dankeschön!
Herzliche Grüße
Mareike
digi
digi
Mitglied

RE: von F-Secure zu Kaspersky wechseln?
geschrieben von digi
als Antwort auf cmos vom 09.01.2021, 07:13:22
Versuche mal, einen Sachverhalt so darzustellen, dass dem Geholfenen schnell alles klar wird und er zurechtkommt, Das ist nicht ganz leicht.
geschrieben von cmos
Jeapp, ab Jahr '70 hab ichs auch hauptberuflich gemacht, nachdem ich es mir vorher bei IBM beigebracht wurde. Das macht etwa 40 Jahre Erfahrung, in einigen Sprachen. Nicht immer gelingt es; aber eher selten nicht. Wenn das 'Opfer' klick-und-gut-ist erwartet, geht wenig.

Es hilft, sich in die Lage des 'Opfers' zu versetzen, evtl ein Stück in seinen Schuhen gelaufen zu sein, und dann zuerst anzusagen (genau zu deklamieren!) was passieren wird. Wie es dann passiert, und zwar gestrafft ohne Rumzuschwafeln, mit einfachsten Worten zu erkären - da fängt die richtig Hohe Kunst an. Kann Mensch nur praktisch am Objekt üben.


Worum geht es (Dir) überhaupt bei inux&co?

Möchtest Du in dessen Tiefen rumgrabbeln, in den wirklichen Tiefen?
Oder möchtest Du es benutzen als Werkzeug?

Für in-der-Tiefe-rumgrabbeln fehlt Dir die Laufzeit, fange aber trotzdem damit an, wenn Du Drang danach verspürst. Es hält die Birne fit, und es lenkt ab von mancher Unbill. Könnte sogar finanziellen Gewinn bedeuten. Aber eher nicht, muss ja auch nicht. Überlass das GeldVerdienen den Familienvätern, die es gerade jetzt nötig haben - und unsere Rente zahlen. Sei auch freundlich an der SuperMarktKasse.

Möchtest Du anderen helfen?
Dann kümmere Dich lieber um die Sachen, was inux&co als Arbeitsumgebung bietet. Eine irre Menge, weit mehr als Win. Damit hättest Du eine wirkich Dich zufriedenstellende Aufgabe.
Ob jemand dann dafür Deine Hilfe braucht? Die solche Informationen dann von Dir als Hilfe bräuchten, sind eher dünn gesäht. Die haben längst ihre Quellen, Foren, ... Speziell bei GIMP oder VLC zB.

Mach einfach das was DIR Freude macht, was Du schon immer mal machen/wissen woltest. Und zwar rücksichtlos.
Und ! richte Dich darauf ein, dass auch Deine -wie meine- aktive Zeit um ist! Das wars.
Das hatte mir vor 20 Jahren (da war ich 60) schon ein erfahrener Berliner Baulöwe (Riedel), mit dem ich so manchen 'Zug' machte, mal gesagt; er hat(te) Recht.

Du, seiest Du uU auch der Beste der Branche - niemand möchte mit Dir (mehr) wirklich was zu tun haben. Du bist einfach raus. Sei Du selber.
Immer noch im Schwung? Jaklar, für Dich selber nichts Neues, war ja immer so. Für andere existierst Du aber (nur?) noch als Fossil, evtl noch als PausenClown.

Ergo, mach einfach das was DU FÜR ERTRÄGLICH hältst. Verigiss das Helfersyndrom! Die Welt hilft sich weiter, immer. Besonders wenns eng wird.
Schaff Dir einige wenige Freunde, nimm Abschied von anderen, ziehe Dich zurück; halte Dich bewusst bedeckt. Stänkere von mir aus in einigen Foren rum, so wie ich. Und steh morgens gegen 14:00 Uhr auf; aber dabei hüte Dich vor Lageschwindel, der kann tödlich sein.
Dann fällt es anderen (später) auch nicht so schwer, Dich zu vermissen.
So läuft die Welt. DU hast Deine Zeit gehabt - und sie 'verfressen'.

Hart das Ganze?
Nee, es ist so. Mensch drängt sich anderen nicht auf.
Negativ, traurig, deprimierend?
Nochmal, nee, es IST DIE CHANCE, das zu tun was Du möchtest. Mach es! Jetzt!
Das Beste was Dir je passieren kann.
Gib ihm wenigstens die Chance.
So eine kommt nie wieder.
RE: von F-Secure zu Kaspersky wechseln?
geschrieben von cmos
als Antwort auf digi vom 09.01.2021, 21:27:03

@digi

Das sind ja Lebenserfahrungen von Dir.

Ich will mit Linux nur meinen eigenen Umstieg schaffen, nix helfen, nix in die Tiefe.
Das erreiche ich sowieso in diesem Leben nicht mehr.
Bei Windows  sieht es anders aus. Damit komme ich gut zurecht.

Aber etwas Anderes gibt es da noch.
Hast Du Dir mal zu irgendeinem Zeitpunkt selber die Frage gestellt: "Was weiß ich eigentlich ?"
Welche Antwort konntest Du Dir dann geben ?
Ich habe das gelegentlich schon gemacht. Bei mir sage ich dann immer: "NIX weiß ich, aber ich finde die Fehler".
Damit fällt es mir leicht, mich in die Lage eines Fragenden zu versetzen, zu recherchieren und Fehler zu finden, von denen ich eben noch gar nicht wusste, dass es sie gibt. Manche Fehler finde ich auch mehrfach, weil ich mir das nicht aufschreibe,
Das Netz ist voll von Lösungen, Du musst nur lesen.Allerdings genau lesen, wenn man keine falschen Schlüsse ziehen will.

Inzwischen kann ich auch gut Fragen einfach liegen lassen, wenn ich nicht selber gefragt werde.
Die Gefahr des Aufdrängen sehe ich nämlich auch .
Ich habe auch so genug zu tun, Anfragen aus dem eigenen Umfeld, eigene Dinge.

Wenn ich hier Fragen lese, erkenne ich sehr schnell, "Kann ich dazu etwas beizutragen oder nicht".
Manchmal sehe/lese ich auch Fehlschlüsse.
Ich weiß nicht, was dann besser ist, einfach die Tastatur/Schnauze halten oder darauf aufmerksam machen.
Ich denke inzwischen, halte einfach die Schnauze.

So wie früher, da gab es den Spruch: "Gehe nie zu Deinem Fürst, wenn Du nicht gerufen würst."
Lebensweisheit, besser wird die Welt nicht davon, nur anders. Man passt sich widerwillig an.

digi
digi
Mitglied

RE: von F-Secure zu Kaspersky wechseln?
geschrieben von digi
als Antwort auf cmos vom 09.01.2021, 22:46:46
Aber etwas Anderes gibt es da noch.
1) Hast Du Dir mal zu irgendeinem Zeitpunkt selber die Frage gestellt: "Was weiß ich eigentlich ?" Welche Antwort konntest Du Dir dann geben ?

2) So wie früher, da gab es den Spruch: "Gehe nie zu Deinem Fürst, wenn Du nicht gerufen würst." Lebensweisheit, besser wird die Welt nicht davon, nur anders. Man passt sich widerwillig an.
geschrieben von cmos
1) Antwort auf Wissen
Sowas frage ich mich nie. Würde ich es (mich) fragen, dann wäre was faul. Oberfaul.
Nämlich meine Möglichkeit, mich selber fortzubilden.
Ich kann natürlich nicht alles auf Anhieb wissen,
aber ich weiß genug, um mir selbst aus der Kacke zu helfen. Reicht.
Andere wollen das gar nicht wissen, warum auch immer nicht.
Jedem stehen doch Recht und Möglichkeit zu, sich selber (zu seinem evtl Problem) zu erschlauen.
3 Stunden täglich sinnloses TV und Werbung zu glotzen...
macht pro Woche 20 Stunden. Ist das zu viel verlangt in Bildung zu investieren?
Im Monat machts etwa 80 Stunden sinnvollere Lehrzeit aus. Die halbe reguläre Arbeitszeit.
Damit kann in zwei - drei Jahren der Ing nebenher (nach)gebaut werden.
Kommt drauf an wie eng die finanzielle Jacke ist, oder was erreicht werden möchte.
Ich schlage vor, sie nicht zu eng werden zu lassen; denn damit studiert sich schlecht.
Wer Auto fahren möchte, muss halt den Führerschein bauen.
Wer nen PC ordentlich nutzen möchte .. eigentich gibts dafür genug Infos. Musste auch ich lesen und praktizieren; es ist mir nicht einfach so zugefallen, nur weil ich (mal) bei IBM auf der Gehaltsliste stand.
Aber warum ich dort stand, hat sicher Gründe.

Wenn ich dann zufällig auch noch nem anderen aufs Fahrrad helfen konnte/kann, fein.
Wenn nicht, dann ist das eben auch gut so. Ich bin nicht die Heilsarmee.
Ich sollte wissen, wie ich den Menschen was so vertickere dass es hängen bleibt. Dabei habe ich viel gelernt. Und ich merke sofort, wenns Perlen ...
Und es gibt schon einige Schräge Typen, die 'toll was wissen'. Herr, vergib ihnen.

Bei meiner 12-jährigen bitterbösen WindowsOdysse habe ich gelernt, was unter dessen Haube los ist.
Gemafott - muss ich ja nicht immer wieder erwähnen. Es ist der Grund, warum ich nicht auf Win-10 hüpfe.
ZZt suche ich nach Programmen, die sinnvoll auf inux laufen; denn bei den Windows-Programmen klemmts doch hin&wieder an kleinen, aber wichtigen Stellen. Und ich kann dann nichts ändern. Habe aber keine Not damit. Vielleicht lerne ich auch HTML und CSS; bis jetzt konnte ich damit nur umgehen.

Wenn Du keine Antwort geben kannst oder möchtest, dann mach es doch wie unsere Kazlerin, mach nix. Dresche gibts sowieso.
Und - Überraschung? Die Welt dreht sich weiter. Sie möchte es so haben. Steh dem bloß nicht im Wege.


2) Widerwillig anpassen?
Anpassen, klar.
Widerwillig? Dann stimmte was mit mir nicht.
Ich drehe dann den Hintern in die richtige Richtung, und feddsch.
Die Welt dreht sich auch ohne meine 'Weisheit' weiter, auch mit Corona.
Sie möchte das so, dem stehe ich nicht im Wege.
Es gibt immer einen anderen Weg - der gescheiter ist.
 

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