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Die ganze Bitcoin Geschichte scheint noch nicht durch zu sein, ich glaube es rentiert sich schon das System zu verstehen. Die Banken haben das Nachsehen.
Daran glaube ich nicht. Ich glaube, dass das System zusammenkrachen wird. Es ist ein Hype wie seinerzeit die IT-Blase. Ich betrachte es als 'undurchsichtiges Schneeballsystem'.
Erinnert mich momentan an diese Systeme, die mit dem Wechselkurs der Währungen versprechen, reich zu werden.

Es hapert an zwei Sachen.
1) Frei convertierbare Währung für jedermann ist nicht gegeben,
2) Es stehen keine (verpfändbaren) Sachwerte dahinter.
3) was passiert wenn das System gehackt wird. Wer fixt es wieder? Und wie lange dauert das?
4) Womit möchte man damit Investitionen schaffen? Wer vergibt gesicherte Kredite? Und wer kontrolliert deren Rückzahlung?
5) Zudem müsste geregelt werden, was passiert wenn gehackt wird; wer die Verantwortung wegen evtl Schadenersatz trägt.

Wenn das so einfach und sicher wäre, hätten es globale Player längst gebaut.
Russische Weisheit: Wo viel Geld vermutet wird, dort gibt es auch viele Verbrecher.
Achso, welche Vorkenntnisse würde ich benötigen damit du mir das noch tiefer erklären kannst? Kann ich die wo nachlesen? Oder muss ich dazu studieren?
geschrieben von Elmos
Kenntnisse über Datenbanken, mindestens über deren Nutzung.
Offiziell studieren müsste man dazu nicht; ich denke es reichen 2 Monate bis 2 Jahre intensiver Beschäftigung am Objekt damit. Natürlich nachdem die Möglichkeiten damit im wesentlichen theoretisch bekannt sind. Und das geht halt am besten während eines Studiums. Aber man kann es auch nachträglich erlernen.
Abschreckend bei einem InformatikStudium sind die ersten, speziell das erste, Semester, in dem gnadenlos (abstrakte?) Mathematik gefragt ist. Dabei klinken viele dann schon vorzeitig ab. Aber es ist nötig, eine klare Vorstellung über die Möglichkeiten der binären Welt regelrecht zu inhalieren. Und sich damit eine abstrakte Kombinationsgabe anzueignen. Damit werden reine Informatiker für den 'Rest der Welt' eigentlich unbrauchbar. Sie denken zu nüchtern, und scheiden damit meistens als dauerhafte (Ehe)Partner aus. Typisch für die Branche mit den meisten Scheidungen.

Auf der Volkshochschule wird so etwas aber wohl eher nicht geboten; notfalls da mal nachfragen. Es erschliessen sich damit allerdings viele unbekannte Möglichkeiten der Informatik.
Ein bekanntes Modell ist MySQL, PostgreSQL - oder Ingres. Es gibt weitere.
Einen ganz rudimentären Eindruck könnte man sich mit Access erarbeiten.

Wer noch gute Informationen haben möchte, für den ist das Hasso-Plattner-Insitut in Potsdam Online verfügbar, erste Anlaufstelle (kostenlos). Da hat man (fast) alle Zeit, sich in die Materie einzuarbeiten. Ohne bei der VHS zu erscheinen. Der VHS gegenüber bin ich eher skeptisch eingestellt, weil da i.a. zu viel oberflächlich 'gelabert' wird - und kaum was hängen bleibt. Selbststudium ist zwar eher mühsamer, aber es bleibt dabei mehr hängen. Von wesentlichem Vorteil ist jemand, den man gelegentlich einfach mal fragen kann.

Eine Datenbank aufzusetzen, zu bauen, verlangt aber genaue und umfangreiche (komplette) Kenntnis. Nicht nur der Datenbank, sondern auch eines evtl Betriebsablaufes, den sie 'abbilden' soll. Deswegen auch BWL oder ähnliches. Englisch ist sicher von Vorteil.
Und dann stell Dir noch vor, dass es verteilte und gespiegelte Datenbanken gibt, die nicht nur auf einem Rechner laufen, sondern irgendwo in der Welt herumliegen. Und alles soll/muss unknackbar, sprich sicher gegen Hacker sein. Und fix soll es auch noch gehen. Hossa, da geht die Post aber ab. Ich bin froh, damit nix mehr zu tun zu haben.

So in etwa kannst Du Dir die Situation bei BlockChain, BitCoins&Co vorstellen.

Ich hoffe, Dich nicht allzusehr erschreckt zu haben. Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt.
Es ist aber auch nicht wichtig zu wissen, wie so eine Datenbank intern arbeitet. Es ist wichtig, die Möglichkeiten und die Handhabung zu kennen.
Und endlose Geduld ist vonnöten, das ist manchmal frustrierend - und teuer.
hat auf das Thema RE: Müllkippe geschlossen im Forum Innenpolitik geantwortet

Vor Jahr & Tag hab ich mich mit dem Thema 'Müll' mal recht eingehend befasst.
Und ich muss zugeben, dass die AbfallEntsorgungsVerordnung keine 10 Gebote sind; sondern dass sie sich dem Steuergesetz annähert.
Ich hatte sogar mal eine Website versucht zu dem Thema zu bauen für unsere Asylanten, die jeglichen Abfall einfach wegschmeissen. Nach dem Motto: Kann ichs essen? Nein, dann hinfort damit.
Vor einiger Zeit hab ich's dann aufgegeben. Auch weil sich trotz Zusage der Gemeindeverwaltung niemand zum Übersetzen fand. Und ohne Übersetzung ist es sinnlos.

Und bin dabei dann zu dem Schluss gekommen, dass es unmöglich ist, sich komplett an die Regeln halten zu können. Und dass genau deswegen vielen das Thema überhaupt am Bobbes vorbeigeht.

Vielleicht ist das ein Grund, warum gedankenlos alles verpackt wird - in der Annahme, dass das Recycling-System das schon handhaben wird. Nein, das tut es nicht.

Ich gehe mit einem großen Rucksack einkaufen, wenn's Wetter passt auch mit dem Fahrrad und den Satteltaschen. Ich habe mir aber auch schon einen ElektroScooter geliehen (zum Einkaufen ideal). Aber auch da kann ich Verpackung nicht vermeiden.

hat auf das Thema RE: Freundesliste nicht sichtbar. im Forum Meckerkasten geantwortet
oder ist es das gar nicht was du suchst?
geschrieben von Elmos
Das ist in der Tat nicht das was ich 'suche'.
Es geht mir um die Persönliche Visitenkarte (Profile).
Bei der Wahl 'als Gast' erscheint der Eintrag.
Aber bei der eigenen Ansicht nicht; obwohl er gerade dort sichtbar sein sollte.
Auf der Startseite scheint es mir nicht gerade sinnvoll und angebracht zu sein.
Ein paar Kabel und Stecker habe ich mir auch noch gespart.
geschrieben von hobbyradler
Bei dieser Gelegenheit der Runderneuerung solltest Du auch mal erwägen, die Batterie (gewöhnlich CR 2032) auszutauschen.
Smiley
hat das Thema Freundesliste nicht sichtbar. im Forum Meckerkasten eröffnet

...auch nicht bei 'Eigenes Profil'.

Wär schön und logisch, diese auch bei dem roten Pflaster 'Freunde' anzuzeigen.

Meine aktuelle Version ist 58.0b16
Darin können sich niegelnagelneue Bugs verstecken, von denen du bisher noch gar nichts gewusst hast
Oja. Der eigentliche Browser funktioniert bisher einwandfrei.
Jedoch klemmt es bei den Verbesserungen, bzw deren Schnittstellen, an denen noch etwas geübt wird.
Als das zB der FlashPlayer-Ersatz ist.

Ich rate, noch bei 57.0.4 -64- (mittlerweile) zu bleiben.
hat auf das Thema RE: Endlich geht es aufwärts im Forum Innenpolitik geantwortet
Über deine wirtschaftlichen Ansichten staune ich immer wieder.
Da ist so ein Windrad wohl überhaupt kein Unternehmen mit Absatzrisiko?
Die Stromware wird also immer mit Gewinn abgesetzt.
Wird dem Besitzer auch vorher schon ein Stück seiner Maschine geschenkt?
lupus
Sorry, lupus, Dein Beitrag sagt mir gar nix, weil er gleich drei sich widersprechende Bemerkungen enthält. Und ich ausserdem keine Lust habe, mich 'anmachen' zu lassen.
hat auf das Thema RE: Endlich geht es aufwärts im Forum Innenpolitik geantwortet
Der Verbraucher bezahlt also die "gute Energie" während sich der Windpark- und Solarparkbetreiber fröhlichGeld einsacken.
geschrieben von Holger
Das stimmt sooo nicht.

Der Windparkbetreiber investiert oder vorfinanziert dieses Geld.
Ohne diese Abgabe würde es von daher keinen Strom mehr geben, weil es diese Anlagen gar nicht gäbe.
Und natürlich bezahlt der Abnehmer diese Abgabe.
Genau so wie bei einem herkömmlichen Kohle- Wasser-, ...-Kraftwerk.
Die stehen auch nicht einfach so in der Gegend rum.

Wir könnten uns aber gern über die Höhe der Abgaben unterhalten.
Schneller Aufbau solcher Anlagen (anl Atom-Ausstieg) verlangt höhere Investitionen (und somit höhere Abgaben). Wogegen ein langsamer Aufbau nicht das gesamte Geld auf einen Schlag erforden würde, was dann mit niedrigeren Abgaben verbunden wäre.
In einem frei-kapitalistischen und funktionierenden System also vollkommen ok.
Es gibt zudem auch noch die Wahl der 'Grünen Stroms'.

Das kann auch ich nicht einfach plausibel erklären; dazu müsste es Vorkenntnisse geben.

Kurz das Prinzip, wirklich sehr kurz und 'platt':
Das sind zwei verschiedene Schuhe; einmal die Technik, und andermal das was mit dieser Technik gemacht wird.

Technik:
Stell Dir eine riesengroße Ablage mit sehr vielen Einträgen vor.
Jeder kann da eintragen. Das wäre natürlich ein Chaos wie bei Facebook.
Deswegen werden die Einträge 'beglaubigt' durch verschiedene Verschlüsselungen (nicht mehr änderbar)  und untereinander verbunden, verknüpft (chained). Jedoch ist natürlich verfolgbar, wer die Einträge gemacht hat.
Das bildet das technische Gerüst.
In etwa arbeiten Banken und Börsen und große Betriebe auf diese Art.
Ist also nix wirklich Neues.

Wozu es gebraucht wird?
Um Pseudo-Geld zubewegen. Es werden also keine Dollar, Euros, Rubli oder Falschgeld bewegt, sondern eine fiktive Währungseinheit. Die nur in diesem System existiert. Das bedingt aber, dass jeder daran Beteiligte sich dieser Währungseinheit anpasst und diese auch als Zahlungsmittel akzeptiert. Im AmazonasGebiet eher schwierig und wahrscheinlich nicht so willkommen; die wollen Cash.
Der Haken dabei ist, dass diese Währung nicht so ohne weiteres vom Bäcker an der Ecke akzeptiert, angenommen wird. Du würdest ja auch nicht diese 'Währung' annehmen. Weil Du sie uU nicht mehr loswirst, bzw sie niemand beim Brötchenkauf haben möchte. Ausser der dem System Angeschlossene.
Vergleichbar in etwa mit einer AmericanExpress-Karte - jedoch ohne Karte.

Sinn dabei ist, Banken und Währungssysteme (Euro, Dollar, ...) nicht nutzen zu müssen. Dabei fallen nämlich zB 'Umrechnugsgebühren' an. Die fallen in einem solchen System dann natürlich nicht an. Preise für Waren könnten also fallen.
Und auch das gibt Anlass zu Spekulatioen, die den 'Wert dieser PseudoWährung' anheben. Bis zu einem bestimmten Punkt. Nämlich wenn das System zusammenklappt, weil niemand mehr echtes frei zirkulierendes (Bar-) Geld hat - und nix mehr kaufen kann.
Ein heißes Eisen. Auch weil es dort mit Sicherheit viele Betrüger geben wird.

Aber Du kannst gern mal 100 €uro 'reinbuttern', davon geht niemand Pleite. Und dann den Werdegang mit etwas mehr persönlichem Interesse beobachten.

Schwierigkeiten könnte es spätestens mit dem Finanzamt geben, wenn ein Betrieb zB nur mit Bitcoins&Co arbeiten würde. Worauf sollte der seine Abgaben/Steuern berechnen?

BlockChain (Wiki)

netzpolitik.org: Kannst du in drei Sätzen erklären, was Blockchain ist?
Rüdiger Weis: Unter Blockchain versteht man eine Mischung aus unterschiedlichen Technologien aus der Informatik und Mathematik, die gewährleistet, dass Daten in einer bestimmten Reihenfolge angeordnet werden. Mit diesem relativ einfachen Grundkonzept kann man Dinge wie eine Buchhaltung realisieren, indem man die Daten in ein öffentlich zugängliches und kryptographisch gesichertes, verteiltes Logbuch schreibt. Der revolutionäre Durchbruch kam mit der Implementierung von Bitcoin als kryptographische Währung.
  • Die Gruppe lebt,...

    ... und der 'Kursus' bleibt auch bestehen, wird aber umgearbeitet. An der Zugangsbedienung wird zur Zeit gearbeitet - die Gruppe funktioniert dennoch. Der Adobe Flash Player wird benötigt; die McAfee Option davon ist NICHT erforderlich, sie sollte ABGEWÄH

Keine Bildergalerien vorhanden!

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