Forum Kunst und Literatur Fernsehen und Film Ich geniesse den TV-Mehrteiler über das Adlon!

Fernsehen und Film Ich geniesse den TV-Mehrteiler über das Adlon!

miriam
miriam
Mitglied

Re: was war da eigentlich zu geniessen?
geschrieben von miriam
als Antwort auf heijes vom 09.01.2013, 21:32:53
Zwar sind solche Mehrteiler nicht mein Ding, wollte aber gestern, animiert durch dieses Thema, mal sehen wie diese Verfilmung die Geschichte des renommierten Hotels wiedergibt.

Kurz zusammengefasst, nur nach dem dritten Teil urteilend:
es ist eine üble Schnulze!

Miriam
luchs35
luchs35
Mitglied

Re: was war da eigentlich zu geniessen?
geschrieben von luchs35
als Antwort auf miriam vom 10.01.2013, 08:52:50
Danke,Miriam, auf den Punkt gebracht! Irgendwie erinnerte mich dieses "Drama" an den Film "Titanic" ebenfalls eine hochgelobte Schnulze aus der Welt der Schönen und Reichen.

Aber unterhaltend waren die drei Adlon-Abende trotzdem

Luchs
Re: was war da eigentlich zu geniessen?
geschrieben von ehemaliges Mitglied
als Antwort auf miriam vom 10.01.2013, 08:52:50
üble schnulze?

dann sind die buddenbrooks auch eine üble schnulze?

das sind eben familiengeschichten!!

ich fands super!

(aber für die vermeintlich hochintellektuellen ist das natürlich nix )

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Felide1
Felide1
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Re: was war da eigentlich zu geniessen?
geschrieben von Felide1
als Antwort auf vom 10.01.2013, 09:17:03
wenn ich im TV sehe was alles an Nonsens gesendet und demzufolge auch geschaut wird, war dieser Dreiteiler für mich direkt eine Wohltat.

Felide
miriam
miriam
Mitglied

Re: was war da eigentlich zu geniessen?
geschrieben von miriam
als Antwort auf luchs35 vom 10.01.2013, 09:12:27
Danke dir Luchs - hatte schon befürchtet, dass nach meiner Kritik, einige Nachttöpfe auf meinem Kopf...

Karin, der Mehrteiler "Die Buddenbrooks" in der Regie von Heinrich Breloer, mit Schauspielern wie Armin Müller-Stahl, Iris Berben, Jessika Schwarz - und andere Größen der Bühne und des Films, war ein Meisterwerk.
Na ja, die Buchvorlage war ja auch nicht übel...

Wo soll da der Vergleich sein?

Grüße von Miriam
Re: was war da eigentlich zu geniessen?
geschrieben von ehemaliges Mitglied
als Antwort auf miriam vom 10.01.2013, 09:35:16
buddenbrook basiert auch auf einer familien-saga

ebenso wie die geschichte vom hotel adlon.

ob nun so oder so "erzählt" - bleibt im prinzip fast gleich.

aber - man muss es ja nicht zwangsläufig gut finden -

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luchs35
luchs35
Mitglied

Re: was war da eigentlich zu geniessen?
geschrieben von luchs35
als Antwort auf Felide1 vom 10.01.2013, 09:30:06
Da gebe ich Dir Recht, Felide, es war angenehme Unterhaltung der besseren Art, war alles drin: von Herz-Schmerz bis nebenbei etwas Zeitgeschichte mit der Dekadenz der 20er Jahre.

Aber "Familiengeschichte"? Der Film über das "Adlon" war aufgebaut auf eine Sonja Schadt- von der Geburt bis zur vereinigten Familenzusammenführung. Diese fiktive Familie Schadt hat es nie gegeben.

Luchs
old_go
old_go
Mitglied

Re: was war da eigentlich zu geniessen?
geschrieben von old_go
als Antwort auf luchs35 vom 10.01.2013, 11:03:12
Auch,wenn es einigen nicht gefallen wird:

für derartige Sendungen ist mir meine Zeit zu schade!

Gudrun,

die nach kurzem reinschauen ganz schnell den richtigen Knopf zum
abschalten gedrückt hat
Klara39
Klara39
Mitglied

Re: was war da eigentlich zu geniessen?
geschrieben von Klara39
als Antwort auf luchs35 vom 10.01.2013, 11:03:12
Wollte nur mal anmerken, dass es auch einen historischen Roman in Anlehnung an die Story vom Hotel Adlon gibt. Wer gerne liest:
bei rororo von Jenny Glenfield erschienen "Die Geschichte einer Berliner Familiendynastie" - "Hotel Quadriga" 1.Band, aber abgeschlossen. 2.Band "Viktoria" (1933-45), 3.Band "Viktorias Erbe" (1945-89)
Liest sich ganz spannend und wenn man sich den Film angesehen hat, findet man eventuell auch Parallelen.
Klara
val
val
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Re: was war da eigentlich zu geniessen?
geschrieben von val
als Antwort auf Klara39 vom 10.01.2013, 11:34:15
Ich glaube, dass der Roman von Vicki Baum, "Grand Hotel", sich auch im "Adlon" abspielt? Ich weiss nicht mehr genau, ist schon sehr lange her, dass ich das Buch las.
Val

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