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Monja_moin
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Monja_moin .

Persönlich kenne ich keine Menschen mit jüdischem Glaube hier vor Ort.
Vielleicht doch und weiß es nicht?
Ich frage nicht danach an was oder wen jemand glaubt.
 
Das hier auch Menschen mit jüdischen Glauben leben ist mit bekannt.
Das erinnert mich an ein Erlebnis, welches mein Mann etwa Ende der 80er Jahre hatte und mir erzählte.
 
Ein Arbeitskollege war gestorben und ein großer Teil der Kollegen gingen zur Beerdigung.
Als sie gemeinsam am Grab standen, sagte ein Kollege laut zu seinem Nachbarn, der neben ihm stand, "neben einem Juden werden ich keinen Abschied nehmen".
 
Die Reaktion von allen anderen Kollegen, war, sie nahmen den Kollegen mit jüdischen Glauben in die Mitte und stellen sich demonstrativ auf die andere Seite des Grabes.
Vielen war gar nicht bekannt, daß dieser Kollege jüdischen Glaubens war.
 
Ich freute mich über den Zusammenhalt und über die Reaktion der Kollegen.
 
Von einem anderen Erlebnis berichtete mir meine Tochter.
Sie war in Berlin im Urlaub und fuhr mit der S-Bahn.
Dort beobachtete sie wie ein recht dunkelhäutiger Mann der auf einem Sitzplatz saß von einen stark angetrunkenen, ungepflegt gekleideten Mann mit Bierpulle in der
Hand, lautstark angeschrien wurde, was er denn in Deutschland wolle und mit anderen beleidigten rassistischen Redensarten  beschimpfte.
Meine Tochter hat sich dazwischen gestellt und in etwa gesagt, lassen sie den Mann in Ruhe, er hat ihnen nichts getan und im Gegensatz zu ihnen, stinkt er nicht nach Alkohol und Schweiß und ist sauber und ordentlich gekleidet.
 
Dieser Mann wollte dann meine Tochter anmachen, da schritten die anderen Fahrgäste ein, die vorher weg geschaut haben oder nur zugehört und stellten sich ihm in den Weg. Darauf verschwand er laut meckernd.
Der dunkelhäutige Mann bedankte sich.
 
Über diese Reaktion meiner Tochter freute ich mich.
Ich nehmen an, hätte ähnlich reagiert.
Weg geschaut hätte ich nicht.
 
Monja.

hat auf das Thema RE: BfV, BND, MAD auf dem Prüfstand. im Forum Innenpolitik geantwortet
Meine Lösung klingt ganz einfach: Die Wähler sollen sich endlich wieder für die absolute Mehrheit einer Partei entscheiden. Die würde dann auch nicht alles bestens machen; aber wir hätten diese ewigen "Schachereien" (gibst du mir, geb' ich dir) nicht mehr. Die sind es nach meiner festen Überzeugung, die unsere Politik lähmen. Erschwerend kommt leider hinzu, dass die (UN) Sozialen Medien ständig Druck auf unsere Politiker machen, wodurch die nicht mehr "frei" in ihren Entscheidungen sind.
Wie stellst Du Dir das vor bzw. wie willst Du evtl. beeinflussen, daß der Wähler so abstimmt?
Soll dem Wähler vorgegeben werden für wen oder welcher Partei er seine Stimme abgibt?
Dann wären es keine freie Wahlen mehr.
 
Monja.
hat auf das Thema RE: Übergewicht oder Lusdick ? im Forum Gesundheit geantwortet
bin in dem alter.jpg
Darf auch etwas mehr sein, erspart dann das teure Botox 😄
Monja 😉
hat auf das Thema RE: Alter ist keine Krankheit! im Forum Schwarzes Brett geantwortet

Durch Zufall bin ich auf dieses schon etwas ältere Thema gestoßen.
Hier mein Beitrag dazu 😉

2014-04-14_01.jpg
Monja. :-)

Nun seid Ihr vom Heizen auf den Hund gekommen.
Kann man die Hinterlassenschaften eines Hundes auch zum heizen benutzen?
Z. B. für die immer noch beliebten, gemütlichen Kaminöfen, dann hinterläßt es evtl. auch noch ein natürliches Duftaroma ;-)
 
Monja.
😃😜😉
 

Ich gebe zu, was für eine Art von Beutel benutzt werden,  auch welche meine Freundin benutzt, habe ich noch nicht geachtet.
Ich selbst habe und hatte nie einen Hund. Ich werde mir auch keinen anschaffen, obwohl ich Hunde sehr mag.
Aufgefallen ist mir nur, besonders in Berlin, auch in Hamburg, wo ich öfters bin, daß ich nicht mehr so viel Slalom laufen muß wie früher.
 
Monja.

Carlos,
ich lese Deine Beiträge gerne.

Eine Bitte habe ich allerdings, könntest Du darauf achten, wenn Du Text kopierst, daß die Schriftgröße nicht so extrem klein ist?
Es ist anstrengen so klein zu lesen.

Es passiert Dir bei kopierten Texten öfters.

Monja.

Ich denke mal das die Hundekotbeutel den geringsten Anteil am Plastikmüll ausmacht, aber für sie als Ausrede herhalten muß. Nun sind es also die Hunde.....

Keine Ahnung was da in Bayern für komische Sitten herschen, also hier in M-V liegen die nicht in den Vorgärten. Zumindest sind mir noch keine aufgefallen und davon gehört hab ich auch noch nichts. Lediglich die Kleingärtner ärgern sich über ein Paar "Umweltschützer" die den Einsatz der entsprechenden Tüten auf den Wegen der Anlagen verweigern - ihre Hunde machen ihr Häufchen ohne das es weggeräumt wird.

Die anderen benutzen die bei uns reichlich aufgestellten Papiekörbe. Dort sind auch die Tütenspender aufgehängt. Also Ausreden von wegen "..keine Tüte zur Hand.." sind auch noch unbekannt und  die werden genutzt. Aber vieleicht ist die Kultur hier schon weiter.....
Ich habe es ebenso nicht beobachten können, weder hier noch auf dem Festland, wo ich oft unterwegs bin.
Wer von den Hundehalter diese Beutel benutzt, macht sich schon Gedanken darüber und wirft sie dann nicht in die Umgebung.
Sie stecken sie ein, wickeln es nochmal in einen anderen Beutel, falls kein Papierkorb in der Nähe ist.
Bei nächster Gelegenheit wird es in einen öffentlichen Papierkorb entsorgt.

Die anderen Hundehalter lassen ihre Hunde einfach machen und schauen weg.
Die meisten haben Reservebeutel in der Tasche, damit sie nicht erst suchen müssen, wo ein Spender der Beutel ist. Der Hund muß ja nicht immer in der Nähe davon ;-)

Monja.
hat auf das Thema RE: Friedrich Merz "for President" im Forum Innenpolitik geantwortet
Den meisten Menschen ist heute gar nicht mehr bewusst, wie bescheiden die meisten Menschen in der Nachkriegszeit lebten (sie waren zufrieden, weil sie nichts anderes kannten) und wie hoch der Harz IV-Satz heute im Vergleich dazu ist. (Nick42)
da ist er wieder , der Vergleich von Äpfeln mit Birnen .

verglichen mit den Einkommen in der Nachkriegszeit , ist der Hartz4-Satz natürlich hoch .
aber damals lag der Mietzins für eine Wohnung in Hamburg bei durchschnittlich 80 - 100 Mark .
heute gibt es kaum eine Wohnung unter 700 € .

zigarettenschachtel 1 Mark , ein Bier in der Kneipe 50 Pfennige , ein Brötchen 10 Pfennige etc. pp.

dazu die peinlich , larmoyante Geschichte der armen Kriegerwitwe ...
um die Geschichtsklitterung mit sowas wie Empathie zu unterfüttern .

das ist genau der Stuss , mit der Leute wie Merz Wettbewerbsfähigkeit für die Wirtschaft einfordern ...
orientiert an den Arbeitslöhnen in Rumänien oder schlimmer .

sitting bull

 
Nun ... Deine Vergleiche z, B. mit den Mietkosten der Nachkriegszeit und heute, kann man auch nicht so übernehmen.
Dazu müßten noch die damaligen Einkommen gegengerechnet werden.
Auch die Wohnungen sind mit heute nicht vergleichbar.
Die meisten Wohnungen hatten keine Bäder, Ofenheizung, ebenso kein warmes Wasser.
De Familien waren größer durch die Anzahl der Kinder, so daß sie meist auf engsten Raum zusammen lebten.
10 Pfennig für ein Brötchen war damals auch nicht wenig für einen normalen Arbeiter.
 
Ich erinnere mich noch gut daran wie ich oft meine Mutter beobachtet habe, wie sie ausrechnete, wie sie uns 4 Kinder und 2 Erwachsene satt bekommen kann.
Obwohl wir einen kleinen Garten zur Pacht hatten, der uns mit Obst und Gemüse versorgte.
 
Die Zeiten kann man einfach nicht vergleichen.
 
Monja.

Was es alles so gibt ...
wann kommt der Großvatertag, oder gibt es den bereits?
 
Ein unnützer Tag, meiner Ansicht nach.
Wenn Großeltern sich um ihre Enkel kümmern, machen sie es freiwillig in dem Umfang  wie sie selbst bestimmen , oder will man Großeltern auf diese Weise indirekt dazu verpflichten?
 
Monja.                    
 


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