Das Grüne



Egal ob Park mit großen Eichen
der Schatten kühl an heißen Tagen
oder paar Blumentöpfe stehen
man spricht sie an und sie gedeihen
ein wenig Grünes kann erinnern
an Paradies das gab's hier früher





(Titelbild aus dem Internet)


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Kommentare (15)

Rosi65

Liebe Christine,

zwar fehlen mir noch die Tukane für einen wilden „Grünen Dschungel“, aber einige von diesen bunten Blümchen habe ich mir gestern bereits auf den Balkon gepflanzt. Ihr Anblick macht richtig Freude, denn die Pflänzchen schauen so munter und fröhlich aus.😊

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Viele Grüße
   Rosi65

Christine62laechel

@Rosi65  

Wunderschön, liebe Rosi! Auch ohne Tukane wird dein Balkon sicher ganz paradiesisch aussehen. Ich wünsche dir viel Vergnügen an den kommenden warmen Tagen. 🌺

Mit herzlichen Grüßen
Christine

Muscari


"paar Blumentöpfe stehen
man spricht sie an und sie gedeihen"

Da ist was dran, wie man so schön sagt. Ich meine, diese Erfahrung auch gemacht zu haben.

So werden wir immer mal wieder mit Pflanzen sprechen und wer weiß, auf welche Weise sie dann antworten ...
😃
Mit liebem Gruß von
Andrea

Christine62laechel

@Muscari  

Dass sie aber antworten, liebe Andrea, dessen bin ich mir sicher. Wie eine jede Fremdsprache aber, ist auch die Pflanzensprache für uns nicht verständlich - es sei denn, dass so lange aufmerksam zugehört und beobachtet, dass man sie erlernt. Wie kleine Kinder ihre Muttersprache, sie benötigen auch keinen Unterricht. :)

Mit lieben Grüßen
Christine

ladybird

Liebe Christine,
angesprochene oder auch bewunderte Pflanzen "danken" es durch gutes Gedeihen..
auf die Art habe ich bereits verkümmerte Pflänzlein aus dem Abfalleimer (oftmals auch von Friedhöfen) "gerettet" dh. zum "Aufblühen" gebracht.....
auch wenn es noch so komisch sein mag: da ist einfach etwas dran..., was Du hier beschreibst,,,
lacht mit Gruß
Renate

Christine62laechel

@ladybird  

Ach, liebe Renate, das tat auch mein Sohn unheimlich gerne. :) Ob er seine geretteten Pflanzen nun mit ins Ausland nehmen wird, weiß ich nicht. Auf jeden Fall würde er sie nicht einfach wieder wegwerfen, sondern verschenken.
Ich selbst kann nicht von mir sagen, dass ich einen grünen Daumen hätte, trotzdem kann ich mich mit Pflanzen nicht schlecht verständigen. Und jetzt kommt diese schöne Zeit eben, wo wir uns echt viel zu sagen haben werden. ;)

Mit lieben Grüßen
Christine

Muscari

@ladybird  
Hallöchen liebe Renate,

ich finde es toll, dass auch Du die armen Pflanzen aus Abfallcontainern rettest.
Es erinnert mich an meine verstorbene Freundin, die genau das auch machte.
Wenn z.B. am Wochenende der Supermarkt die verwelkenden Schätzchen in die Tonne befördert hatte, war Freundin Ursula zur Stelle und rettete viele von ihnen.
Mit dem Ergebnis, dass man auf ihrer Terrasse keinen Fuß mehr vor den anderen setzen konnte, ohne über die in voller Blüte stehenden Schätze zu stolpern. 😄
Mit herzlichem Gruß,
Andrea

indeed

Liebe Christine,

deine Zeilen scheinen nur auf den ersten Blick alltäglich. Es ist so, dass Pflanzen auch ein Leben der anderen Art haben, sie sich sogar wehren können.
Warum sollte man nicht mit ihnen sprechen. Es müssen ja keine Märchen sein.

Ich glaube, dass die Schwingungen, die wir ausstrahlen wohl empfangen werden können.
Hört sich sehr esoterisch an, was ich überhaupt nicht bin.

Mancher kann es auch bestätigen, dass Tiere diese Schwingungen sehr gut wahrnehmen und es auch zeigen. Das habe ich schon öfters selber erlebt.

Man muss mit dem Herzen sehen und mit dem Kopf denken, ist so meine Devise.
Der Garten Eden liegt meiner Meinung nach tief in uns selbst.

Die Natur zeigt uns immer wieder aufs Neue, wie sie sich durchkämpft. Wäre doch ein Maßstab auch für uns. Irgendwo liegt immer eine individuelles Begrenzung - man kann es auch Schicksal nennen.

Meine Gedanken zu deinen Worten. Ganz liebe Grüße und ich wünsche dir frohe Osterfeiertage.

Ingrid
 

Christine62laechel

@indeed  

Liebe Ingrid, alles andere als esoterisch, das mag ich auch nicht, aber - da gibt es so etwas, das einfach noch nicht gründlich erforscht worden ist, oder es auch nie wird. Die Wissenschaftler fürchten wohl auch, dass man sie für komische Menschen halten würde. Und es ist ja genug, wenn man kurz ganz aufmerksam wird. Egal, im Wald, oder auf einer Straße, wo es nur paar Bäume gibt, und einen einsamen Vogel mit seinem Gesang. Tief durchatmen - und schon erscheint diese Ahnung von dem inneren Eden eben. Und das macht nichts, dass andere Leute zuschauen; entweder wollen sie das nicht spüren, oder vielleicht lernen sie gerade von uns...?

Mit herzlichen Grüßen
Christine


 

Syrdal


Das Paradies hat tausend Farben,
dabei auch hoffnungsvolles Grün,
sie alle jedoch nur erstrahlen,
wenn sie uns tief im Herz erblühn.

LG Syrdal

Christine62laechel

@Syrdal  

Das ist wirklich so, lieber Syrdal. Es heißt ja, mit dem Herzen sehen - also nichts als nur fühlen. So ein versprochenes Paradies, das gibt es vielleicht, oder auch nicht... Bislang kann man sich aber ein eigenes, kleines Paradieschen arrangieren.
Andererseits erinnnert mein Gedicht natürlich auch daran, wie es unserem "Erdgrünen" nun schlimm geht. Ob es die Herzen nur retten könnten, werden wir - wahrscheinlich - sehen können.

Mit Grüßen
Christine

ehemaliges Mitglied

ich gebe zu, liebe Christine,
manchmal, wenn meine Pflanzen schwächeln oder
sich besonders gut entwickeln, spreche ich sie auch mal an 😉
Die Semperviva sind besonders paradiesisch finde ich,
aber nicht nur wegen ihres Namens...

DSC06487.JPG

grünbunte Grüße für dich
WurzelFluegel
 

Christine62laechel

@WurzelFluegel  

Ja, liebe WurzelFluegel, deine Pflanzen sind wirklich großartig. :) Und dieses Reden mit ihnen, das ist ganz sicher nicht nur so. Sie brauchen es, und mögen. :)

Mit herzlichen Grüßen
Christine

silesio

Gott sei Dank, es gibt sie, Überreste aus dem verlorenen und verspielten Paradies, Hinweise auf ein kommendes Reich des Friedens und der Schönheit.
Wenn du sie nur entdeckst!

Christine62laechel

@silesio  

Da hat jemand behauptet: die Welt ist gerade so, wie du sie wahrnehmen kannst, oder willst... Wenn ich dann also all das übersehe, was mich stören oder bedrohen kann, dann - ja, ich lebe nun im Paradies.


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