Blog - Eigene Gedichte

Übersicht
  • Hüterin der Krume

    ~ ihr Kinder ~ sprach die Oma die Hüterin der Krume sie ist schützender Geist ihr Name ~ Roggenmuhme ist Mutter vom Getreide von Blumen ~ die dort steh'n sie achtet ihre Pflanzen dürft euch niemal...

    Autor: uschipohl
  • Zukunftsgedanken

    Ich sehe in der Ferne schon das Ziel. Es kann auch nicht mehr lange dauern. Das Leben ist oft ein falsches Spiel, weil überall Gefahren lauern, Bevor man wird das Ziel erreichen, kann ja so vieles noch geschehen...

    Autor: Bruno32
  • Leid und Freud

    So oft bedecken wir des Lebens Narben, als könnten wir die Heilung nicht erwarten, verschämt mit hellen traumgeschönten Farben, um unser Leiden nur nicht zu verraten - wie sehr wir auch in tiefster Seele darben- das Schicksal mischt für uns stets neu die

  • Herr, schenk mir Glauben und Vertrauen

    Herr, schenk' mir Glauben und Vertrauen, speis' mich mit deiner Lebenskraft, die geist'ge fülle gib im Innern, damit ich Fried' empfang' für immer. Mein Herz soll jubeln, soll sich freu'n, soll leben in der Seligkeit, die nur dein Heil'ger Geist verleiht,

    Autor: BeateZeitz59
  • Unsere Kater

    Sie sind Streuner, unsre Kater, die den Freigang so sehr lieben. Jerry, das ist unser Smarter, schon als Baby zum Verlieben. Nigel, scheu und sehr verhalten, langsam nur Vertrauen fasst, er lässt meistens Vorsicht walten, doch nie...

  • aus ertragreicher Ernte

    aus ertragreicher Ernte (uschipohl) ~ Sommer ein reich gedeckter Tisch farbenfrohe Untermalung meiner Pfade Jäger und Sammler ~ ich spüre ihn Pflanzen ~ Tiere Lichter ~ Schatten

    Autor: uschipohl
  • die zeit ist ein dieb

    die zeit ist ein dieb gnadenlos gleichgültig unbekümmert bestiehlt sie dich unablässig nachsichtig verständnisvoll einsichtig wirst du stück um stück dich berauben lassen ein ungleiches spiel

    Autor: CajaRH
  • Noch ohne Titel

    Leg ihn mir um, den Mantel der Nacht! Schwarzblauer Samt hüllt mich ein mit der Farbe des Winterhimmels. Weich wie die Haut der Jugendblüte Schmiegt er sich um die Narben Meines Lebens...

    Autor: immergruen
  • Rastplatz für müde Schwingen 2

    ~ Abendstimmung sanft umschmeichelt einen Kran ~ der schon im Schlaf Licht ~ es schwindet tönt den Himmel Flieder-Grau verzaubert ihn auch die Wolken ~ welche ziehend und von Apricot durchwirkt

    Autor: uschipohl
  • Die Becher geleert

    Die Becher geleert und die Liebe getrunken- gemeinsam in goldenem Rausche versunken. Doch lange schon welken die Blätter, die Blätter der Rosen. In Wolken geschwebt und die Berge erklommen, die Meere der Freuden gemeinsam durchschwommen...


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