Blog - Eigene Gedichte

Übersicht
  • auf vergessenen Wiesen

    Auf weiten vergessenen Wiesen rennen und barfuß laufen zum See und Schilfrohr zwischen die Lippen klemmen und Honig saugen vom Klee und trunken werden von Sommerdüften und bäuchlings fallen ins Gras und Sumpf durchwaten bis an die Hüften und Froschlaich

    Autor: joan
  • Mailied-2

    Sprühende Sternenglut deiner Lippen entfacht das Feuer auf den meinen. Dein Atem - Windhauch des Meeres- durchdringt meine Seele, dringt tief und tief und tiefer, dringt ihn jedes Molekül meines Körpers, durchdringt die letzte Wirklichkeit...

    Autor: harfe
  • Einfach - oder?

    das leben könnte so einfach sein ohne NUR einfach zu sein, wenn die menschen sich einfach SO annehmen wie sie sind, ist doch ganz einfach - oder?!?! (c)Anni Wieser ...

    Autor: lapaloma
  • Fragen ohne Ende

    Fragen ohne Ende DAS kommt davon! WOVON? DAS mußt DU wissen! WIESO? DAS hast DU zu verantworten! WARUM? DAS kommt davon! WOVON? Das mußt DU...... (c)Anni Wieser ...

    Autor: lapaloma
  • Vielleicht so?

    Nicht überlegen müssen welche Worte dir gefallen. Unverstellt, ich selbst sein. Du – mein Gegenüber - im Reiben an Worten, im Suchen nach Gleichklang, im Aushalten der Unterschiede, im Verstehen, im Für und Wieder, im Mitfühlen, im Alltagswort, i...

    Autor: pelagia
  • Eine Woche

    Mit den Montag fängt sie an,dann ist schon der Dienstag dran, auch der Mittwoch hat es nicht schwer, zieht den Donnerstag hinterher.Dann ist Freitag und zum Schluß Sonnabend und Sonntag folgen muß...

    Autor: iverson
  • Mailied

    Ein Mailied aus Mondsilber im nächtlichen Forst erklingt hell und fest Mein Verlangen spiegelt in deinen Augen Liebe Dein heißer Atem fällt als Schatten mir auf die Haut Mondsilbertropfen legen uns in Ketten ...

    Autor: harfe
  • Junifarben

    Junifarben Juni kommt mit großem Wagen Bunte Blumen im Gepäck Sind’s genug der Kälteplagen Alle kommen aus dem Versteck...

    Autor: laura
  • Eine Kadenz

    ich stehe seit übermorgen verirrt vor meinem Auge Angesteinte Krumenhügel Des Sommers Frucht gebärend Warten auf den Abenddämmer der die Liebe entfacht Über geträumten Totenäckern warten auf ewiges Glück Doch du bist nicht Vogel noch Frucht Mit Wundmal

    Autor: harfe
  • An manchen Tagen

    An manchen Tagen[/font] Das Gelb der Rapsfelder drängt sich in meine Augen bis sie gelb und voll werden vor Glück. Das junge Grün der Birken trifft meine Herzmitte. Atemberaubende Frühlinge, so viele schon, erwacht aus Wintertod...

    Autor: pelagia

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