Forum Allgemeine Themen Aktuelle Themen Muss nun die Geschichte der Studentenbewegung neu geschrieben werden?

Aktuelle Themen Muss nun die Geschichte der Studentenbewegung neu geschrieben werden?

Re: Realistisches Geschichtsbild ...
geschrieben von klaus
als Antwort auf klaus vom 28.05.2009, 15:53:49
Richtigstellung ! für mulde22

Hatte in Erinnerung - Bombardierung Ende März.( Zuckerraffinerie Dessau)
Richtig ist: die Bombardierung und völlige Zerstörung erfolgte 4 Tage nach Bekanntwerden- am 7. März 45.

--
klaus
hafel
hafel
Mitglied

Re: Realistisches Geschichtsbild ...
geschrieben von hafel
als Antwort auf ehemaligesMitglied64 vom 28.05.2009, 15:09:45
@ paris: "--grins du hast eben nichts zu berichten"

Es ist einfach peinlich, was Du hier an Eigenbeweihräucherung lieferst. Intelligente Menschen würden so etwas selber merken; du sichtlich nicht.
--
hafel
hafel
hafel
Mitglied

Re: Realistisches Geschichtsbild ...
geschrieben von hafel
als Antwort auf olga64 vom 28.05.2009, 15:27:34
@ olga: Schlechter Diskussionsstil.

Was für ein Glück für den ST, dass es die Oberlehrerin Olga gibt.
--
hafel

Anzeige

ehemaligesMitglied64
ehemaligesMitglied64
Mitglied

Re: Realistisches Geschichtsbild ...
geschrieben von ehemaligesMitglied64
als Antwort auf hafel vom 28.05.2009, 16:03:32
lach bist eben der einzige intelligente hier im ST und darum lasse ich dich nun ganz alleine
oh man was ist das hier für ein niveau und wo habe ich mich da eingelassen

sage doch ossi wessi und dummi und davon so viele
uki
uki
Mitglied

Re: Realistisches Geschichtsbild ...
geschrieben von uki
als Antwort auf mulde22 vom 28.05.2009, 14:34:54
Mulde, das Ruhrgebiet war das Ziel der Alliierten von Anfang bis Ende des 2. Weltkriegs. Hier war die Rüstungsschmiede (Krupp, Thyssen) und Schwerindustrie, die ein lohnendes Ziel waren. Außerdem sollte die Zivilbevölkerung dran glauben und mürbe gemacht werden.


Gerade las ich irgendwo im Internet, dass 32000 Zivilisten im Ruhrgebiet durch Bombenangriffe ums Leben kamen. Ob die Zahl stimmt? Keine Ahnung.

Wer was lesen möchte Hier

Ja, Olga, solche Erlebnisse wie im Krieg, die behält man auch schon als Kleinkind, schließlich war kein Tag wie der andere.


--
uki
hafel
hafel
Mitglied

Re: Realistisches Geschichtsbild ...
geschrieben von hafel
als Antwort auf ehemaligesMitglied64 vom 28.05.2009, 16:10:09
@ paris: oh man was ist das hier für ein niveau und wo habe ich mich da eingelassen


Ich kann mich da nur wiederholen: "Hättest Du geschwiegen......." Aber so (((((
--
hafel

Anzeige

uki
uki
Mitglied

Re: Realistisches Geschichtsbild ...
geschrieben von uki
als Antwort auf hafel vom 28.05.2009, 16:12:44
gelöscht von mir
mulde22
mulde22
Mitglied

Re: Realistisches Geschichtsbild ...
geschrieben von mulde22
als Antwort auf klaus vom 28.05.2009, 16:02:10
Klaus
Richtig In der "Fine" dort hat man das Giftgas aus
Zuckerrübenmelasse hergestellt!
Das haben wir aber sehr viel später 47-48 erfahren

Die Fine bzew Junkerswerke wurden verschont

Der 7te März 1945 abends nach 21 Uhr ist auch richtig
--
mulde22
mulde22
mulde22
Mitglied

Re: Realistisches Geschichtsbild ...
geschrieben von mulde22
als Antwort auf hafel vom 28.05.2009, 15:58:23
OH Gott Havel-- Du willst wirklich nicht vernünftig
mitreden!
Was ist denn da verkehrt gewesen -- mankann sofern man will auch sachlich berichten!

Es ging doch nur darum das jemand meinte im heutigen
westen sei nichts gewesen
Was ist für diesen Thread nun so entscheidend wenn Leipzig von mir nicht erwähnt wurde.
Ändert das was an der Sachlage ?
Nun muss sich sich schon wieder in acht nehmen wenn man jemanden helfen will wie hier der Uki!
man kann es auch übertreiben,
hier doch genauigkeit gar nicht gefragt!


Dachte immer Mister Pingelich sei schon im Nirwana
--
mulde22
carlos1
carlos1
Mitglied

Re: Realistisches Geschichtsbild ...
geschrieben von carlos1
als Antwort auf pilli † vom 28.05.2009, 10:54:59

"Nun waren da bestimmt aus heutiger Erkenntnis sicher auch 1-2 inoffizielle Stasi Mitarbeiter dabei, die durch provokante Kritik kritische Äußerungen herauskitzeln wollten. Aber bestimmt nicht ALLE." pilli

Frauen lesen oft viel genauer, pilli. Auf den ersten Blick interessant diese Feststellung. Warum aber sollen nur 1-2 informelle STasispitzel bei dieser Feier dabei gewesen sein? Das würde gerade reichen, damit sich die Spitzel gegenseitig bespitzelten. Mit solchen Unvollkommenheiten gab die STASI sich nicht ab. Wichtig war auch die Bespitzelung der Spitzel. Brigitte Klumpp berichtete in ihrem Buch "Das Rote Kloster", wie sie den Auftrag erhielt, über ihre Freundin und Zimmergenossin zu berichten. Sie überwand sich schließlich und teilte ihr insgeheim mit, dass sie den Auftrag erhalten hatte. Die Freundin guckte sie nur verwundert an und meinte, sie solle sich keine Sorgen machen. Sie berichte schon seit längerem über sie.

Über jeden Bürger gab es Akten. Ein unglaublicher Papieraufwand damals, mit dem Ergebnis, dass meist Lappalien eingingen, die aber auch akribisch gesammelt wurden.

c.

Anzeige