Forum Allgemeine Themen Die Kleine Kneipe Die Kleine Kneipe Nr,. CXLII (Nr. 142)

Die Kleine Kneipe Die Kleine Kneipe Nr,. CXLII (Nr. 142)

Re: Die Kleine Kneipe Nr,. CXLII (Nr. 142)
geschrieben von meli
als Antwort auf liwo63 vom 04.09.2014, 11:19:40
Wenn wir so weitermachen, bekommt die kleine Kneipe auch noch einen Haustierzoo, obwohl die Maus vielleicht als Haustier wirklich nicht gern gesehen ist...

Lilo,

Katzen und auch manche Hunde finden ihre Wege zurück auch bei Hunderten von Kilometern... Bist Du sicher, dass das mit der Maus und dem Nachbarn klappt??

@ Gudrun,

ich freue mich, dass Du wieder zurück bist und eine schöne Zeit hattest.
Yamo ist ja bei Deinem und seinem guten Freund prima aufgehoben, so dass Du da keine Gedanken machen musstest.

Gutes Einleben wieder zu Hause...

Meli
Re: Die Kleine Kneipe Nr,. CXLII (Nr. 142)
geschrieben von meli
als Antwort auf chris vom 04.09.2014, 12:11:38
So ein leichtes schönes Mittagessen, jetzt bedauere ich doch, dass ich meine Portion abbestellt habe....

Meli
chris
chris
Mitglied

Re: Die Kleine Kneipe Nr,. CXLII (Nr. 142)
geschrieben von chris
Zur Kaffeestunde:




Anzeige

Re: Die Kleine Kneipe Nr,. CXLII (Nr. 142)
geschrieben von meli
als Antwort auf chris vom 04.09.2014, 15:06:31
So ein Tortenstück ist die Versuchung pur. Doch jetzt am Abend habe ich schon gegessen und da werde ich mir solche Dinge bestimmt verkneifen...

Ich war lange heute in der Therme, habe einen prima Liegestuhl belegen können, geschwommen, gelesen, die Gymnastik in der Gruppe gemacht und Kaffee getrunken, gelesen und ein wenig geschlafen.

Heute konnte ich wieder in die Würzburger... So ist es doch recht, von einer Kneipe in die andere und das alles bei der gleichen Wirtin.

Lord Windel hat jetzt seinen Papa wieder und das ist viel wichtiger, als die Omma auf Skype.
In einigen Tagen wird ihm auffallen, dass er schon lange kein Himpelchen und Pimpelchen-Theater mehr erlebt hat und dann klingelt es zur Abendzeit...

Mit dem Kaiserstuhlclip habe ich angefangen, werde ihn aber heute Abend nicht mehr zu Ende bringen.
Ich habe ein spannendes Buch und will noch eine Stunde lesen, ein wenig Musik hören und ein paar von den Trauben naschen, die ich gestern aus dem Hausverkauf aus dem Kaiserstuhl mitgebracht habe.

Es sind helle und dunkle Trauben und sie sind soooo fein.
Jetzt ist der Winzer für jeden Sonnentag besonders dankbar, denn er hebt die Öchsle an.

Wikipedia - Grad Oechsle

Auch Zwetschgen und Tomaten direkt aus dem Garten habe ich bekommen.
Vor allem die Tomaten haben einen Geschmack, den ich noch aus meiner Kindheit kenne.
Diese Tomaten gibt es auf Butterbrot mit ein wenig Salz und Pfeffer...
Oder als reinen Tomatensalat ...

Wie gut geht es uns doch!!!

Meli
chris
chris
Mitglied

Re: Die Kleine Kneipe Nr,. CXLII (Nr. 142)
geschrieben von chris
als Antwort auf meli vom 04.09.2014, 20:37:16
Zur Nacht


Vorbei der Tag! Nun lass mich unverstellt
Genießen dieser Stunde vollen Frieden!
Nun sind wir unser; von der frechen Welt
Hat endlich uns die heilige Nacht geschieden.

Lass einmal noch, eh sich dein Auge schließt,
Der Liebe Strahl sich rückhaltlos entzünden;
Noch einmal, eh im Traum sie sich vergisst,
Mich deiner Stimme lieben Laut empfinden!

Was gibt es mehr! Der stille Knabe winkt
Zu seinem Strande lockender und lieber;
Und wie die Brust dir atmend schwellt und sinkt,
Trägt uns des Schlummers Welle sanft hinüber.

Theodor Storm

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

chris
chris
Mitglied

Re: Die Kleine Kneipe Nr,. CXLII (Nr. 142)
geschrieben von chris
als Antwort auf chris vom 04.09.2014, 22:10:39
Erntefest

Wagen auf Wagen schwankte herein,
Scheune und Böden wurden zu klein:
Danket dem Herrn und preist seine Macht,
glücklich ist wieder die Ernte vollbracht.

Hoch auf der Fichte flattert der Kranz,
Geigen und Brummbass laden zum Tanz;
leicht wird das Leben trotz Mühe und Plag,
krönet die Arbeit ein festlicher Tag.

Seht ihr der Kinder fröhliche Schar,
blühende Wangen, goldlockiges Haar?
hört ihr sie jubeln? O liebliches Los,
fällt ihnen reif doch die Frucht in den Schoß!

Wir aber furchen, den Pflug in der Hand,
morgen geschäftig aufs neue das Land;
ewig ja reiht, nach des Ewigen Rat,
Saat sich an Ernte und Ernte an Saat.

Julius Sturm (1816-1886)

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Hallo und guten Morgen Kleine Kneipe!

Heute ist schon wieder Freitag. Gestern
kam dann am Nachmittag die Sonne endlich
auch wieder nach Franken.

Wünsche allen einen schönen Freitag!

Chris










Anzeige

Re: Die Kleine Kneipe Nr,. CXLII (Nr. 142)
geschrieben von meli
als Antwort auf chris vom 05.09.2014, 06:27:30
Guten Morgen!!

Liebe Chris,

da sitzen wir doch wieder gemeinsam am Kaffeetisch. Lass es Dir schmecken...

Ich hoffe heute auch wieder auf so einen herrlichen Nachmittag in der Therme...
Ich habe so ein spannendes Buch und es ist klasse, wenn der September wirklich zu einem Mai des Herbstes wird.

Ein toller Spruch, den unser Mariechen uns da geschenkt hat.

Dieser und der nächste Monat wird noch spannend.
Das Baby kommt, Tochter hat Abschluß, Einstein 2 wird 10 Jahre alt und der Oktober wird auch ganz unternehmungsreich...

Gestern hat mir meine Freundin einen schönen Brunnen aus Kevelaer geschickt, den ich gleich einsetzen werde. Und so kommt eine Freude nach der anderen zusammen.

Von Lord Windel ist zu berichten, dass er bei einem Malheur, das ja ab und an passiert, den Kopf schüttelt und mit tiefbetrübter Stimme sagt: oh dear, oh dear...

Ich hoffe ja, dass es irgendwann mal einem Elternteil gelingt, ihn dabei mit der Kamera zu erwischen...

Meli
Clematis
Clematis
Mitglied

Re: Die Kleine Kneipe Nr,. CXLII (Nr. 142)
geschrieben von Clematis
als Antwort auf meli vom 05.09.2014, 06:56:10
Guten Morgen Kleine Kneipe!

Künstler-Gedenken(Clematis)


Christoph Martin Wieland, der sogar von Goethe ob seiner gepflegten Sprache gelobt wurde. Er meint sogar, dass Wieland den Deutschen die feine Sprache ermöglicht hat.
Wieland schrieb ein köstliches Buch "Die Abderiten". Da beschreibt er in weiter Vergangenheit Biberach (Abdera) mit Menschen und was dazu gehört.
Witzig und gekonnt!

Sophie von La Roche war verlobt mit ihm, doch als er in der Schweiz "verweilte" und sich nicht meldete, hat sie klugerweise den La Roche geheiratet. Sie war die erste Frau in Deutschland, die eine echte Schriftstelerin war. (6. Dez. 1730 bis 18. Feb. 1807)

Ihre Tochter Maximiliane heiratete mit 17 Jahren einen Brentano, Wittwer mit 5 Kindern, sie gebar den Dichter Clemens Brentano und die liebe Bettina von Arnim, geb. Brentano. In 20 Jahren gebar sie 12 Kinder, beim letzten verstarb sie mit 37 Jahren! (ist vielleicht mal ganz gut, wieder erinnert zu werden).

seid gegrüßt
Ingeborg-Clematis
anjeli
anjeli
Mitglied

Re: Die Kleine Kneipe Nr,. CXLII (Nr. 142)
geschrieben von anjeli
als Antwort auf Clematis vom 05.09.2014, 08:29:07
Guten Morgen in der Kleinen Kneipe...

clematis... sehr schön deine Collage und auch, dass du an unsere Dichter und Schriftsteller erinnerst...



Bei uns immer noch Altweibersommer... als ich gestern gegen 22.00 Uhr mit dem Rad nach Hause fuhr... war die Luft immer noch lauwarm...

Allen Gästen einen schönen Tag...

anjeli
omaria
omaria
Mitglied

Re: Die Kleine Kneipe Nr,. CXLII (Nr. 142)
geschrieben von omaria
als Antwort auf chris vom 04.09.2014, 22:10:39
FREI-Tag ist MARKT-Tag...

Guten Morgen zur Piccolotime!

Heute bin ich "trödelig" und radle gleich erst los zum Markt.
Die Sonne erwärmt (nur noch heute?!) Balg und Gemüt...
Mich freuts!

Euch auch einen fried-freudevollen Tag!



omaria

Anzeige