Forum Kommentare zu den Artikeln der Blogger Gruppenbeitraege "Sitten und Gebräuche entlang des Rheins und des Hinterlandes"

Gruppenbeitraege "Sitten und Gebräuche entlang des Rheins und des Hinterlandes"

Liebe Luchsi,
geschrieben von meli
diese Feuer sind schon sehr beeindruckend.

Ich kenne sie, aber erst zur Sonnenwende aus dem Elsass.
Diese Holzstöße sind unglaublich hoch und es bedarf großer Geschicklichkeit, sie zu schichten.
Das brennende Holz muss nach innen fallen. Noch Tage später strahlt der lange glimmende Haufen Wärme ab.

Wer das einmal erlebt hat, kann das nicht vergessen.

LG Meli
luchs35
luchs35
Mitglied

Du sagst es, Meli...
geschrieben von luchs35
...diese Feuer zur Wintervertreibung sind immer ein großer Anziehungspunkt für große und kleine Leute. Nur ,wenn das Feuer zum glimmenden Haufen zusammensackt, ist es längst für die Kleinen Zeit fürs Bett. Das ist dann die Stunde jener, die verträumt neben der warmen Glut sitzen und warten wollen, bis die Sonne aufgeht, was ja um dieses Jahreszeit nicht immer gelingt Das heißt: die Sonne geht zwar auf, aber meist ist das Hinterteil dann schon fast festgefroren Verliebte merken das ja nicht so!

Solange aber die Bratwürste nicht alle sind und vielleicht auch noch die Musik spielt, fällt das Heimgehen schwer.

LG Luchs
anjeli
anjeli
Mitglied

Luchsie... ich bin dann auch dabei
geschrieben von anjeli
wenn es Bratwürste gibt... dann bin ich immer an vorderster
Front...

aber nur die Bratwurst vom Grill... mir würde nicht im Traum einfallen... mir eine Bratwurst zu Hause in der Pfanne zu braten...

Ein schöner Brauch... der wirklich nicht untergehen darf...

Grüßle anjeli

Anzeige

thymian
thymian
Mitglied

RE: "Sitten und Gebräuche entlang des Rheins und des Hinterlandes"
geschrieben von thymian

So ist der Kölsche !

Als mein Sohn nach dem Studium in Köln seine Studentenwohnung räumte, die Möbel standen abholbereit 
auf dem Trottoir, da kam ein ihm völlig unbekannter älterer Herr des Weges und fragte:
 "Seid ihr am ausziehen?"
 " Ja", antwortete mein Sohn.
 "Dat is aber schad, da sehe mir uns janimmie", gab der Herr als Antwort.

Tiefsinniger, liebenswürdiger und schöner, kann man die Art des Kölner Rheinländers nicht zum Ausdruck bringen.

thymian


Anzeige