Blog - Eigene Gedichte

Übersicht
  • Im Kreislauf der Liebe

    Im Kreislauf der Liebe Im Kreislauf der Liebe beginnt das Leben und setzt sich fort in jede Zeit, wo weit weit dein Herz gegeben an jedem Ort, wo du verweilst...

    Autor: traumvergessen
  • Ich kann dich lesen

    Ach, wie gern hätt’ ich geweidet an den Hängen, in den Auen deiner Welt, in der Vertrauen auf dein Wort schon ewig gilt, doch ich war zu jung, zu wild. Kehre nun zurück, gebrochen, such erneut dich zu begreifen, will nun endlich an dir reifen, m...

    Autor: Kalumet
  • Der Monolith

    Der Monolith Wahn der Wahrheit, Narrenfinder, wer ist dir noch nicht verfallen, Klammerhoffnung, Angstbetrug. Siechend trinken dich die Massen schwören Eide der Erscheinung, Sinn und Zweifel starben früh...

    Autor: Kalumet
  • Die kleinen Wunder

    Die kleinen Wunder hier auf Erden, gibt Gott in unser Herz hinein, die Liebe, Güte und das Erbarmen sind tief in uns darin vereint. Ein jeder Mensch hat diese Dinge und weiß es oft noch nicht einmal, er muss nur suchen, tief darinnen und findet sie in...

    Autor: BeateZeitz59
  • Alsterspaziergang

    Mit dir an der Alster sitze ich, der Michel winkt herüber. Die Möwen im Wasser tummeln sich. Weiße Segel ziehen vorüber. Ich sitze am Ufer mit dir allein, die ersten Blumen blühen so schön...

    Autor: Bruno32
  • Morgen ist "Vatertag"

    Der Unterschied zwischen Vater - und Muttertag Am Sonntag haben wir Muttertag Für manche Mutter eine Plag Wir lassen nie die „ Säue raus“ Und bleiben meistens brav zu Haus´...

    Autor: ladybird
  • Regen ~ ein Dichter

    Lilien im Tropfen-Kleid(uschipohl) ~ seine Tinte glasklares Nass ~ glitzernde Tropfen seine Worte ~ vielfältig hier ein Wunderschön dort ein Bezaubernd und auch ein Atemberaubend

    Autor: uschipohl
  • Ich schieße in den Wind

    Ich schieße in den Wind Ich schieße in den Wind und lass es krachen. Ich bin nicht mehr da wo ich einmal war Ich schieße in den Wind da kannst Du lachen...

    Autor: traumvergessen
  • Von diversen Treibern

    Treibt ein Mensch beruflich Schweine, bleibt er ganz bestimmt alleine, weil es ihm dadurch gelingt, dass er allen ander’n stinkt. Treibt ein Mensch, Gott weiß warum, unsereinen ständig um durch charakterliche Schwächen, möchte man sich an ihm r...

    Autor: Kalumet
  • Annonce

    Vergeblich schaut er nach ihr aus, steht da mit einem Blumenstrauß, kann nicht verstehen, wo sie bleibt und wo sie sich die Zeit vertreibt. Sie sitzt im Cafe ein Stück weg, trinkt Kaffee dort und schaut ganz keck, zum Nachbartisch nach...

    Autor: protes

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