Blog - Eigene Gedichte

Übersicht
  • Standuhr

    Ich hab ne Standuhr die steht da, obwohl ich nie nach Zeit da sah, denn wo sie stand, da stand sie auch, zu stehen war bei ihr halt Brauch. Sie steht so still wie keine Uhr, das kann sie wirklich mit Bravour Weil sich bei ihr kein Rädchen dreht, ist e...

    Autor: protes
  • Weltgedanken

    Dunkle Wolken ziehen herauf, mischen sich in die Gedanken. So nimmt das Unheil seinen Lauf. Unsere Welt gerät ins Wanken. Gibst keine Achtung vor dem Leben, herrscht in Zukunft nur die Gewalt...

    Autor: Bruno32
  • Omas Lesestunde

    Vier Enkel- wie die Orgelpfeifen- möchten schon die Welt begreifen- am Besten gehts mit einem Buch- das ich mir zum Lesen such.. Um vorzulesen wird reduziert- die Enkelanzahl schnell halbiert...

  • die gespenster der nacht

    die gespenster der nacht die gespenster der nacht lassen sich nicht leicht verscheuchen sind sie einmal aufgewacht lässt du dich von ihnen täuschen spuken dir im kopf herum drehen sich im kreise labern dich ganz einfach dumm einmal laut und einm...

    Autor: traumvergessen
  • vers&bild-83: Noch etliche Leierkastentexte (3/3)

    Es reicht nicht, platt zu flöten / was hundertmal erprobt / man kann vor Scham erröten / was auf's Tablett ihr hobt.

    Autor: elbwolf
  • NOVEMBER-FREUDE

    Frühlingsgruß im November ein wunder hübscher Blumenstrauß kam zu mir per Post ins Haus, ich dacht´ ich würd´ verrückt: Blumen bunt, wie frisch gepflückt. Mit langem Stiel und kräftig, mein Herz, es schlug ganz heftig vor Überraschung und Freud zu...

    Autor: ladybird
  • sonnenschein über dem weiten meer

    sonnenschein über dem weiten meer ozeanwellen sturmtief wolkenverhangen peitschend an der felsen rand dahinter sand soweit das auge reicht hin und her brausen die wellen im sand seicht muss ich nicht bangen dass es keine sonne mehr gibt

    Autor: traumvergessen
  • Mancherlei Tätigkeiten

    Mancherlei Tätigkeiten Es reimt der Reimer reimeshalber, und Prosa schreibt der Prosaist, der Apotheker rührt den Salber und der Poet zuweilen Mist. Der Koch hingegen in der Küche das Essen rührt und manchen Trank, der Sprücheklopfer klopft gern Sprüc...

    Autor: marina
  • Lebenszeit

    Die Blätter fallen, wie auch das Haar. Des Herbstes Zeit hat längst begonnen. Nun wird es jedem offenbar, wie schnell des Lebens Zeit verronnen. Der Winter kommt mit kalten Tagen...

    Autor: Bruno32
  • Endlich ist es ab..

    Endlich ist es ab- vorhin fiel es herab- was ich schon lange suche- das letzte Blatt von meiner Buche- nun ist sie endlich bald vorbei diese Blätterklauberei...


Anzeige