Blog - Eigene Gedichte

Übersicht
  • Ich brauche Stoff

    Das tägliche Gedicht vom Liederpoet Ich brauche Stoff Ich brauche dringend wieder Stoff, sonst halt ich das nicht aus was ist egal, sonst gibt es Zoff, und ich flipp völlig aus Es muss ins Hirn und zwar sofort, damit sich was bewegt es war doch jeden Tag

  • Ein Loblied dem Doktor

    Wenn dich ein Wehwehchen zwickt Und dich hier und da was drückt. Ist der Doktor bald dein Ziel, denn der Doktor der weiß viel. Als erstes sagt er „ sag mal „A“, alles was er dabei sah, erklärt er dir dann ganz genau...

    Autor: Bruno32
  • Ein lächeln

    Ein Lächeln macht den Tag erst schön. Ein Lächeln morgens schon zu sehn, in Bahn und Bus, bringt einfach Freud. Doch leider ists so selten heut. Ein Lächeln spendet wirklich Glück...

    Autor: protes
  • Herbsttage

    Das tägliche Gedicht vom Liederpoet Herbsttage Bunt sind die Blätter an den Bäumen vom Sommer kannst Du da nur Träumen doch auch der Herbst hat, ohne Frage auch noch ein paar warme Tage...

  • Eigene Gedichte ist falsch - es ist nicht von mir...

    ...ich fand es im Netzwerk www.spin.de vom Autor(?) "david083" und dachte, dies sollte verbreitet werden. Es gibt wieder dieses Gestern, Es gibt Zeichen an der Wand, Es gibt Dummheit ohne Grenzen und Gewalt in diesem Land...

    Autor: another
  • Frühherbst

    Frühherbst Der Frühherbst neckt mit ersten gelben Blättern. Doch tief erschreckt les´ ich die gold´nen Lettern: Der Sommer geht, und auch dein Jahr verweht...

    Autor: 2.Rosmarie
  • Herbstwind

    Herbstwind Meiner Birke grünes Kleid hat wieder gelbe Flecken. Sie sieht so traurig aus, selbst Raben sich erschrecken. Der Wind schaut bei ihr vorbei, um freundlich sie zu necken...

  • Dichterstreik

    Das tägliche Gedicht vom Liederpoet Dichterstreik Heute ist mal Dichterstreik, ich will endlich Geld, für jeden schönen Reim Ich mache es wie die Piloten, ich dichte nicht ich bleib daheim Ich fordere 4000...

  • manchmal

    manchmal manchmal vergess ich die zeit zeitlos träumend nichts versäumend doch die realität ist nicht weit manchmal denk ich dass das leben traurig ist versinke in traurigkeit kann nicht loslassen glaube an keine besserung

    Autor: ehemaliges Mitglied
  • Vollmond

    Das tägliche Gedicht vom Liederpoet Vollmond Ist der Mond des Nächtens voll, schlaf ich oft mal nicht so gut, weil der Mond und mancher Troll mich beim Schlafen stören tut © 2014 Der Liederpoet ...


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