Blog - Eigene Gedichte

Übersicht
  • Licht und Schatten...

    Bäume im Licht und im Schatten, Zweige die in den Himmel ranken, Blätter die im Winde schwanken. Licht durchflutet den Laubwald, wenn der Wind durch die Wipfel pfeift. Stürme erschüttern die alten Eichen, die Erde kann die Wurzeln nicht halten...

    Autor: paddel
  • Die Blumen und die Menschen

    Was wollen die Blumen uns sagen? Bestimmt, dass sie sich am Leben freuen ,wie wir, dass sie manchmal gluecklich sind,wie wir, dass sie sich in der Sonne baden wollen,wie wir, dass sie vergehen,wie wir...

    Autor: henryk
  • Spitzen-Hitze

    ...Sie soll ja erst noch kommen! ...

    Autor: ramires
  • Wo liegt dieses Land?...

    Es gibt dieses unbekannte Land, irgendwo im Universum ungenannt. Mit Wüsten und fruchtbarer Erde, Jahreszeiten, Tieren und Waterkant, mit Mond und Sonne wie uns bekannt. Lebewesen wie bei uns auf Erden, mit wilden Tieren und auch Pferden...

    Autor: paddel
  • kleine weiße Wolke

    Kleine weiße Wolke Am fernen Horizont ziehen weiße Wolken vorbei im Sonnenschein. Im Auge des Betrachters erscheinen sie als Wale, zottige Riesen, schwebende Engel...

  • Die Zeit bringt wieder Glücksgefühle........

    Ich spüre es wieder Ein Glücksgefühl Ist wieder in mir Und wie geht es dir? Es brodelt in mir Feuer im Herzen Dass ich mich fast verlier Lässt mich auf Wolken tanzen Ich lasse das Gefühl gewähren Lasse alles zu Halte es in Ehren Lache vor Glück ...

    Autor: ashara
  • Zeit zu reden

    buchalbum(traumvergessen) Zeit zu reden Leider passiert es auch mir, dass Sprachlosigkeit einkehrt, wenn es eigentlich an der Zeit wäre zu reden. Das gilt natürlich nicht für alles...

  • Nestflüchter ?

    Traute2012(Traute) Nestflüchter? Mit Augen groß und ohne scheu sieht er mich an und blinzelt treu da sitzt er, krampfhaft festgekrallt und ist erst ein paar Tage alt ach, sieht er mich verwundert an und piepst ein wenig, dann und wann da...

    Autor: Traute
  • Am Ende des Weges - inspiriert von dem unvergessenen Pfarrer und Politiker und großartigen Menschen Heinrich Albertz

    Am Ende des Weges beginnt ein neuer Weg. Er gabelt sich und immer wieder zeigen sich neue Wegesabschnitte: erfreuliche und traurige gefühlvolle heiße und kalte traumhafte und schmerzhafte alle zusammen machen den eigenen Weg aus...

  • Adler gleite dahin...

    Siehst du dort in den Alpen, den Adler von Gipfel zu Gipfel, stolz fliegen und dahin gleiten, fliegen von Wipfel zu Wipfel. Siehst du wie er schwebend durch Wolken, Nebel und Regen...

    Autor: paddel

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