Blog - Eigene Gedichte

Übersicht
  • Zufriedenheit

    Es hat Höhen und Tiefen gegeben, nun bist Du zufrieden mit Deinem Leben, Alltagsprobleme kennst Du kaum, wäre da nicht ein Traum. Ein leises Hoffen und Sehnen , auf eine Schulter, um sich anzulehnen, auf etwas Wärme und Gefühl, in diesem ständigen Alltag

    Autor: wichtel
  • Sich regen,bringt Segen

    Auf des Apfelbaumes Spitze, hängen die allerschönsten Früchte. doch es kommt nicht Jedermann, ohne weiteres heran. Wer recht dumm, der stellt sich drunter, vielleicht fällt mal einer runter, der Gescheite holt die Leiter, klettert ein paar Sprossen weite

    Autor: daysi
  • Der Quantensprung

    Einige Touristentanten rannten elegant beschuht weg vor einer Elefanten- kuh, die laut und kräftig muht. Wie sie taten laufen, sah'n sie einen Haufen. Wollten drüberspringen Dies konnt nicht gelingen, denn der Haufen war zu groß...

    Autor: ehemaliges Mitglied
  • Gedanken sind

    wie das Nachglühen des Sonnenunterganges hinabsinkend in die Tiefe des Schweigens emporsteigend in die Weite des Firmaments mit den Wolken ziehend immer wiederkehrend wie Ebbe und Flut © Carola G...

    Autor: wichtel
  • Mein Trost

    Mir geht's gut, das muß ich mir heut' sagen, mir geht's gut, das muß ich mir gesteh'n, mir geht's gut, ich hab' nichts zu beklagen, mir geht's gut, das muß ich ganz klar seh'n. Auch wenn die Sonne mal nicht scheint und der Himmel Tränen weint, bricht die

    Autor: daysi
  • Traumkarriere

    (hier ist zwar vom "Sommerloch" die Rede, aber manchmal findet so eine Karriere auch im tiefsten Winter statt) Eine Bagatelle weinte bittre Tränen, weil sie meinte, dass sie unbedeutend wär! Und sie nahm’s entsetzlich schwer! Stürzte sich die Bagatelle

    Autor: ehemaliges Mitglied
  • Lord Glenheather

    Am Loch Ness ritt Lord Glenheather auf die Jagd bei Wind und Weather Ja, sogar bei Sturm! Er schoss scharf, und manchmal traf er ein Huhn, auch Kuh und Schaf oder Regenwurm. Doch sein ganz besond'res Faible galt der Jagd bei dichtem Nebel Jeder Schuss -

    Autor: ehemaliges Mitglied
  • Die Jungfrau und der Graf

    Im fernen Transsylvanien da stand ein kleines Haus. Zum Fenster mit Geranien schaut’ eine Jungfrau raus. Und höchstens ein paar Meilen weit von ihr in einem Schloss da wohnt’ ein Graf, nach dem die Maid vor Sehnsucht fast zerfloss...

    Autor: ehemaliges Mitglied
  • Schitterle lernt

    Klein-Schitterle kräht vor Vergnügen, denn gleich wird er sein Breichen kriegen. Er hat ja Hunger; es ist Zeit; schon öffnet er sein Mäulchen weit. Er kneift die Äuglein zu; und sonnig strahlt sein Gesichtchen! Ach, wie wonnig! Da schiebt die Mama schon

    Autor: ehemaliges Mitglied
  • Tick-Tack :-)

    Ist's auch manchmal unbequem wenn wir "unsre" Wunden sehn; Es ist ja nicht abzuwenden; endlich werden auch wir enden. Zeit die unsre Zeit auffrisst. macht gewiss es uns gewiss: wenn so kleine Kleinigkeiten wie Vergessen uns begleiten...

    Autor: kolli

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