November doch der Monat ist,
wo Toten auch gedacht,
mit denen man im Leben,
so manches Mal gelacht.

noch ist Novembers Streben...
das Dunkel und das Grau,
in dem Gedanken weben
zu gern des Himmels Blau.

November ist nicht ständig,
es zwingt Dezember ihn,
auch der ist stets vergänglich
und's alte Jahr ist hin.

Ans neue schon zu denken..
das hat noch keinen Sinn,
will mich drum nun beschränken...
wer weiß... ob ich noch bin..

L.R. lillii

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Kommentare (7)

immergruen weiß ich nicht, aber dass ich heute bin, das ist die Wichtigkeit des Tages.
Liebe Grüße und Dank für ein schönes Gedicht
das immergruen
lillii dein Wort in Gottes Ohr.. dann wird er mich noch ein wenig lassen
Danke, die Bilder sind angekommen, habe ich mich nicht bedankt?
Dann entschuldige mein Versäumnis, es soll nicht wieder vorkommen... nehme ich mir vor, das ist doch schon was.
Danke auch für deinen Kommentar und dann

sehen wir uns vielleicht in Raesfeld mal wieder mit Cousinchen und den beiden anderen.

Ich grüß Dich ganz herzlich
lillii (Luzie)
lillii ich bedanke mich für Deinen lieben Gruß und besonders
für Deine lieben Worte,die mir zum Schluß etwas wehmütig erscheinen.
Ob das Suchen ERfüllung bringt, wer weiß das zu sagen, was wäre... wenn man nicht mehr sucht, es einfach nimmt wie es kommt?
So versuche ich es ....
das Leben hat Sinn, davon bin ich überzeugt.

einen ganz lieben Gruß zu Dir

Luzie
anjeli denn ich habe dich auf Schloss Raesfeld so munter wie ein Fisch im Wasser erlebt...

und dein Cousinchen ebenso... liebe Grüße an sie...

sag mal... sind eigentlich die Fotos angekommen... ich hatte nämlich zu der Zeit Probleme mit dem Mailprogramm und bin nicht sicher... ob du sie erhalten hast...

Dein Gedicht ist natürlich gut gelungen und eben aus dem Leben gegriffen...

Grüße von anjeli...
lillii ich danke Dir und hoffe, dass der nächste November mich auch noch sieht oder ich ihn.
Dir auch einen lieben Gruß
von lillii
EHEMALIGESMITGLIED63 schön deine Worte zu lesen... danke lasse Dir einen Gruß da....

Im letzten Grün,
hockt die Dämmerung
wartet auf Sonnenlicht

Kraniche ziehen
über dunkle Tannen,
mit vertrautem Gesang.

Das Kind in mir möchte
nach Süden ziehen,
der Sonne entgegen.

In den Ruf einstimmen,
Das Gestern vergessen
dem nahenden Alter
entfliehen

Was war mein Leben?

Ein stetes Wandern,
auf der ewigen Suche
nach Erfüllung

Begine
traumvergessen und so will ich dir, kaum hast du es geschrieben, schnell eine Rückmeldung geben: Mit Sicherheit bist du dann noch - lach.

Sei lieb gegrüßt von
traumvergessen

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