Aktuelle Themen Broder vs. Augstein

adam
adam
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Re: Wann ist eine Argumentation rassistisch?
geschrieben von adam
als Antwort auf ehemaligesMitglied67 vom 12.01.2013, 03:56:04
@pecado,

ich kann nicht darauf bestehen, daß mein Eindruck über den Zwist zwischen Broder und Augstein richtig ist, aber ich kann Dir sagen, von was ich nichts halte.

Ich halte nichts davon, argumentativ und rhetorisch auf ein Niveau abzusacken, auf dem ich an der Sache vorbeirede. Diese Niveaulosigkeit ist sofort da, wenn Charakterisierungen des Diskussionsgegners ins Spiel kommen. Das zeugt doch nur davon, daß Argumente fehlen.

Wehren kann man sich gegen derartige Anschuldigungen nur dadurch wirklich, indem man den Gegenpart so an die Wand argumentiert, daß dem die Luft fehlt, um weiter zu verunglimpfen und er es sich zukünftig dreimal überlegt, ob er es nochmal wagen möchte, mit Beleidigungen die Diskussion zu vergewaltigen.

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adam
karl
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Administrator

Re: Wann ist eine Argumentation rassistisch?
geschrieben von karl
als Antwort auf adam vom 12.01.2013, 09:49:36
Ist nicht der Gebrauch des Begriffs "Laienforisten" schon wieder entlarvend genug? Berufsforisten brauchen wir nicht. Karl
adam
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Re: Wann ist eine Argumentation rassistisch?
geschrieben von adam
als Antwort auf karl vom 12.01.2013, 10:10:34
Mir ist das wurscht. Wenn es sein muß, kriegt auch ein Berufsforist rhetorisch das, was er verdient.

--

adam

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bukamary
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Re: Wann ist eine Argumentation rassistisch?
geschrieben von bukamary
als Antwort auf ehemaligesMitglied67 vom 12.01.2013, 03:56:04
Bislang habe ich mich nicht in die Diskussion eingemischt. Dieses und ähnlich gelagerte Themen interessieren mich sehr stark, aber ich halte mich nicht für informiert genug, um hier mitreden zu können.
Ihren Beitrag finde ich aber gelinde gesagt deplatziert. Warum?

1. ich gehe mal davon aus, dass die meisten Diskutanten wohl Laien sind und diese durchaus das Recht haben, ein solches Thema auch kontrovers und engagiert zu diskutieren. Jeder diskutiert aus seiner Sicht der Dinge und seinem Wissensstand und keiner zwingt mir seine Meinung auf. Außerdem gestehe ich jedem zu, dass er seine meinung vielleicht auch mal ändern kann. Zumindest nehme ich für mich dieses recht in Anspruch, ohne, dass ich zu den Menschen gehöre, die die Fahne in den Wind, der gerad weht, hängen. Das es auch den einen oder anderen gibt, der weder nach rechts noch nach links schaut, mag ja sein. Aber wie gesagt, ich muß mich ja nicht seiner Meinung anschließen.

2.Wutschäumende Äußerungen sehen für mich anders aus.

3. Es gibt genügend Profis, die wesentlich effektiver ihre manchmal sehr manipulativen Artikel publizieren und keineswegs frei von verschwörungs-theoretischen Betrachtungen sind, je nach Standpunkt, Informations-quellen etc. Und das halte ich für deutlich gefährlicher!

4.Sie haben wohl für sich der Weisheit letzter Schluß gepachtet. Und das finde ich nun mal ziemlich von oben herab, gel?

bukamary
karl
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Administrator

Re: Wann ist eine Argumentation rassistisch?
geschrieben von karl
als Antwort auf adam vom 12.01.2013, 10:22:23
Richtig adam

auch ich fürchte mich nicht davor. Karl
ehemaligesMitglied67
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Mitglied

Re: Wann ist eine Argumentation rassistisch?
geschrieben von ehemaligesMitglied67
als Antwort auf karl vom 12.01.2013, 10:10:34
Das Hauptübel der meisten Diskussionen hier ist, daß grundsätzlich ein Text nicht so genommen wird wie er ist, sonder mit Unterstellungen gearbeitet wird. "Laienforist" bezeichnet das was ist ist, einer der in seiner Freizeit ohne Bezahlung in einem Forum schreibt schließtv also alle, auch mich, hier ein. Deine "entlarvend" entlarvt Dich selbst. Unterstellt man einem Schreiber negatives, dann wird in jeden Text das negative hineininterpretiert, was einem als Angriffsfläche fehlt.

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ehemaligesMitglied67
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Mitglied

Re: Wann ist eine Argumentation rassistisch?
geschrieben von ehemaligesMitglied67
als Antwort auf bukamary vom 12.01.2013, 10:59:08
"Sie haben wohl für sich der Weisheit letzter Schluß gepachtet. Und das finde ich nun mal ziemlich von oben herab, gel?
"

hm
habe ich Ihnen verboten, anderer Meinung zu sein?? Auch eine seltsame Art der Differenzierung. Während Beiträge, die ins eigene Meinungsbild passen, Beiträge von Foristen sind, die frei ihre Meinung äußern, sind solche Beiträge, die wohl eher der eigenen Meinung zuwiderlaufen "gepachtete Weisheiten". Danke für diese Erkenntnis!

P.S: wenn sie, wie ich, auf der Beobachtungsliste des WM für nicht genehme user stünden, und die Repliken des Meisters auf die eigen Beiträge lesen müßten, dann wüßten Sie, was "von oben herab" bedeutet.
bukamary
bukamary
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Re: Wann ist eine Argumentation rassistisch?
geschrieben von bukamary
als Antwort auf ehemaligesMitglied67 vom 12.01.2013, 19:14:53
Ups, da mußi ch jemandem ziemlich kräftig auf den Fuß getreten sein!

Ihr PS läßt nichts an Deutlichkeit zu wünschen übrig. Ich gehe davon aus, dass, würde Ihre Annahme stimmen, es dieses Forum längst nicht mehr geben würde. Ich traue den Mitgliedern durchaus zu, dass Sie schon längst dagegen sturm gelaufen wären.

Ach übrigens
"hm
habe ich Ihnen verboten, anderer Meinung zu sein??"

Habe ich das wirklich geschrieben? Ich kann in meinem Beitrag dergleichen nichts finden. Aber vielleicht kann ich einfach nicht mehr lesen oder vielleicht verwende ich ein, anderen nicht bekanntes Deutsch?

bukamary
bukamary
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Mitglied

Re: Wann ist eine Argumentation rassistisch?
geschrieben von bukamary
als Antwort auf bukamary vom 12.01.2013, 21:06:39
Ach ja, ich vergaß:
vielleicht bin ich ja auch schon längst, obwohl relativer Neuling, auf der Beobachtungsliste vom WM oder gar auf ganz anderen, z.B. auf Ihrer? Wer weiß!!!

bukamary
Re: Wann ist eine Argumentation rassistisch?
geschrieben von marina
als Antwort auf bukamary vom 12.01.2013, 21:14:03
Pecado 2 versucht, seinem Idol nachzueifern. Gut austeilen, aber nicht einstecken können. Allerdings rhetorisch (noch!) nicht ganz so geschult. Er wird aber im Laufe seiner Missionsaufträge in Foren vielleicht auch noch weitere Fortschritte machen können.

Übung macht den Meister!

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