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Aktuelle Themen Heute ist der Welttag des Mannes

ana
ana
Mitglied

Re: Heute ist der Welttag des Mannes
geschrieben von ana
als Antwort auf luchs35 vom 04.11.2009, 12:29:18


tja luchs,

die Zeiten haben sich geändert und somit auch das Verhalten der Frauen und
manche Männer können damit schlecht umgehn.
Fakt ist,die Frauen sind selbständiger und auch selbstbewußter geworden und
lassen sich nicht mehr so leicht etwas "unterbuttern!"

Zu Deinem 2. Absatz :
Meinst Du nicht auch, dass Deine Aussage etwas überspitzt-überzogen ist?
Richtig, gleicher Lohn bei gleicher Arbeit und gleichen Arbeitsbedinungen.
Ja, es hat sich sehr vieles ge- und verändert in den letzten 30 Jahren, nicht nur das Denken und Handeln und das ist auch gut so.(Wowereit!) )

Die Männer haben Nachholbedarf, das sehe ich genauso.Die Frauen dagegen
haben aufgeholt und das war so denke ich,auch erforderlich gewesen.

Dein letzter Satz hat meine volle Zustimmung.
Nur solltest Du auch bedenken aber auch Verständnis dafür haben, dass die
ältere Generation, sich damit etwas schwerer tut als die Jungen,natürlch
nicht alle.


ana
Re: Heute ist der Welttag des Mannes
geschrieben von ehemaliges Mitglied
als Antwort auf olga64 vom 04.11.2009, 16:21:37
--siehste, genau DAS meinte ich. du schlüpfst in eine rolle, die der mann gerne hätte.
die dem mann gefällt, die dem mann schmeichelt.

sowas würde mir nie einfallen, etwas zu tun, bloß um eine frauchen-rolle anzunehmen.


aber dir gefällt es offenbar - zitat: "..... schlüpfe aber gerne in die rolle der frau, so wie der

mann sie am besten zu lieben versteht."


haha.... diese dummen männer lassen sich ja so leicht verklapsen. *gg




karin2
heide †
heide †
Mitglied

Re: Heute ist der Welttag des Mannes
geschrieben von heide †
als Antwort auf vom 05.11.2009, 11:41:44
Karin, Du hast zwar Olga angeschrieben, sicherlich war aber ich gemeint.

Die Rolle, in die “Frauchen“ gerne schlüpft, hat mir in den letzten 15 ? Jahren nur Vorteile gebracht. Man muss halt verstehen, wie es der Mann denn gerne hätte, um letztendlich, ohne dass er es merkt, doch als Klügere dazustehen.

--
heide

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Re: Heute ist der Welttag des Mannes
geschrieben von ehemaliges Mitglied
als Antwort auf heide † vom 05.11.2009, 12:20:30

@olga....sorry....meinte in der tat nicht dich.

@heide....raffinesse, dein name ist weib *gg




karin2
adam
adam
Mitglied

Re: Heute ist der Welttag des Mannes
geschrieben von adam
als Antwort auf luchs35 vom 04.11.2009, 12:29:18
luchs,

die Damen vollen nicht einsehen, wie schwer es die Männer haben, wievielen extra Geboten, allein gegenüber den Frauen, sie Tribut zollen müssen. Deshalb möchte ich nur ein einziges dieser Gebote näher ausführen. Es ist...

...das 11. Gebot


Dieses 11. Gebot wurde nur für Männer geschaffen und lautet:

"Du sollst nicht kritisieren das Gewicht einer Frau!"


Das ist das elfte Gebot und jeder Mann, der dagegen verstößt, ist verdammt und hat eine furchtbare Strafe zu erleiden. Was erwarten einen Mann schon für Strafen, wenn er gegen eines der anderen Gebote verstößt? Doch höchstens der elektrische Stuhl oder das Höllenfeuer. Wie unendlich grausamer ist es dagegen bei Zuwiderhandlungen gegen das 11. Gebot. Dann erwartet einen Mann Entsetzliches.
Wie kam es zu diesem Gebot?
Schlägt man im Brockhaus unter dem Begriff "Frau" nach, erfährt man seitenweise äusserst Interessantes und Wissenswertes über diese uns Männern so liebgewonnene und unersetzliche Spezies. Was der Brockhaus nicht preisgibt, ist, daß alle Frauen ein Problem mit sich herumschleppen, neben dem die Erbsünde zu einer belanglosen Nebensächlichkeit schrumpft. Dieses Problem ist die Figur. Frauen empfinden sich, aus welchen Gründen auch immer, grundsätzlich als zu dick. Betrachtet man in diesem Zusammenhang die maltesische Venus, die in grauer Vorzeit geschaffen wurde, drängt sich einem allerdings die Vermutung auf, dass irgendetwas daran sein muss an diesem, feminin zu nennenden, Komplex. Der Verdacht wird noch untermauert von den neuesten Meldungen des Männergeheimdienste, der, ebenfalls seit grauer Vorzeit, versucht, die Geheimnisse der Frauengesellschaft auszuhorchen.
Nach diesen Meldungen teilt sich das Frauenjahr nicht in Frühling, Sommer, Herbst und Winter, sondern in die Zeit des Fastens, Zeit des Jammerns, Zeit der Resignation und Zeit der Völlerei. Die zuletzt genannte Zeit beinhaltet noch die von den Frauen besonders geheiligten "Tage der vollschlanken Göttin", von uns Männern schlicht "Weihnachten" genannt.
Das Ende dieser Tage wird von den Frauen mit einem rauschenden "Fest der guten Vorsätze" begangen, das dann nahtlos in die Jahreszeit des Fastens übergeht. Dies ist das Fest, das wir Männer als "Silvester" bezeichnen und in Unkenntnis über den wahren feminin-kultischen Hindergrund so sinnlose Vorsätze fassen, wie mit dem Rauchen aufzuhören, weniger Alkohol zu trinken oder unseren Frauen im Haushalt zu helfen. Solche Vorsätze entbehren jeglicher kulturhistorischer Grundlage und müssen deshalb auch nicht eingehalten werden.
Selbstveständlich schwächt das genannte, oft nur scheinbar vorhandene, figürliche Problem die Stellung der Frau gegenüber dem Mann und deshalb hat Gott in seiner Weisheit das 11. Gebot eingesetzt.
Doch trotz dieses sinnvollen und in seiner Schlichtheit so grossartigen Gebotes, können es manche Männer nicht lassen und erlauben sich, an der Figur ihrer Frau herum zu mäkeln. Natürlich trifft sie dann die ganze Härte des 11. Gebotes.
Manche Männer unternehmen natürlich den Versuch, das Gebot zu umgehen, sind jedoch von vornherein zum Scheitern verurteilt.
So kannte ich einen Mann, der es versuchte. Natürlich tat er dies nicht aus Eigennutz, sondern er wollte seiner Frau helfen, die im Laufe der Jahre wirklich aus dem Leim gegangen war. Nur konnte er ihr nicht einfach sagen, dass sie zu dick war. Dann hätte ihn das 11. Gebot ereilt. Was hat er nicht alles versucht. Er hat selber gehungert, um seine Frau dazu zu bringen, es ihm gleich zu tun. Sie hat es geflissentlich übersehen. Er hat ihr einen anonymen Brief zukommen lassen, in dem ihr mitgeteilt wurde, dass sie wegen Unwertbarkeit ihrer Konfektionsgröße aus dem diesjährigen Wettbewerb "Bestgekleidetet Frau der Stadt", ausgeschieden sei. Seine Frau hat ihm den Brief nicht einmal gezeigt. Sein letzter, verzweifelter Versuch bestand darin, dass er in Nacht- und Nebelaktionen eigenhändig die Kleider seiner Frau enger nähte. Er wollte ihr so sagen: "Merkst du es nicht Schatz? Es wird eng!" Seine Frau gab die Klamotten einfach zur Kleidersammlung und kaufte neue.
Bei einem Restaurantbesuch mit seiner Gattin, verlor er schliesslich die Nerven. Er reichte ihr die Speisekarte mit den Worten: "Na? Was möchtest du denn Schönes essen, mein Pummelchen?"
Natürlich war ihm sofort klar, dass dies ein eklatanter Verstoss gegen das 11. Gebot war. Im Restaurant war es nach seiner Bemerkung still wie im Weltall und sein Gesicht wurde aschfahl. Der Ober bestätigte ihm später, dass er ruhig und gefasst war als er sich neben dem Tisch in das Steakmesser warf. Der Schmerz war sicher heftig, aber kurz, gemessen an der Strafe, die er nach dem 11. Gebot zu ertragen gehabt hätte.
Auch die Pfarrerin fand, aufgrund der Schwere seines Vergehens, keine allzu verzeihlichen Worte. In einer kurzen Predigt meinte sie nur, er habe Glück gehabt, dass er keinen Fisch bestellt hatte.
Einen anderen Fall, im wahrsten Sinn des Wortes, habe ich selber miterlebt. Es geschah bei einer dieser unendlich langweiligen Jubiläumsfeiern. Die Gattin des Jubilars war auch anwesend. Sie nur eine Wallküre zu nennen, hätte im Vergleich aus einem Blauwal einen Hering gemacht. Unerklärlicherweise redete sie über nichts anderes als ihr Gewicht. Wie gut ihr jedes Pfündchen zu Gesicht stünde, meinte sie, und , daß hinter jedem erfolgreichen Mann eine gewichtige Frau stehe.
Alle lachten höflich und waren trotzdem fröhlich, bis ein angesäuselter Kollege auf ihr gewaltiges Doppelkinn deutete und meinte, er hätte auch gerne eine Frau mit drei Brüsten.
Die daraufhin einsetzende Stille war nervenzerfetzend und der Kollege mit einem Schlag stocknüchtern. Sicher fühlte er die eiskalte Hand des 11. Gebotes an seinem Herzen. Gemessenen Schrittes ging er zum Fahrstuhl und alle Anwesenden starrten erschüttert auf die Stockwerksanzeige. Konsequenterweise fuhr er auf das Dach des Bürokomplexes und kurze Zeit später sah man ihn am Fenster vorbeifallen, immer noch konsequent, auf dem schnellsten Weg nach unten. Der Schmerz bei der Landung war sicher heftig, aber kurz, gemessen an der Strafe, die ihn aufgrund des 11. Gebotes ereilt hätte.
Übrigens hat die Jubilarsgattin nach diesem Ereignis heftig abgenommen. Es war als habe sie das Opfer des Kollegen angenommen, wie einst eine Göttin in grauer Vorzeit.
Überhaupt: Dauerhaft lassen sich weibliche Figurprobleme offensichtlich doch nur mit Hilfe der Männer korrigieren. Zufällig bekam ich einmal ein Gespräch unter Frauen mit, in dem eine rassige Brünette undefinierbaren Alters, aber mit atemberaubender Figur, das Geheimnis ihrer körperlichen Fitness lüftete. Sie hatte etliche Kilo verloren, weil ihr Mann gemeinsam mit ihr eine Diät durchhungert hatte. Aber sie hatte nicht gleichzeitig mit ihrem Gatten abgenommen, weil sie zahllosen und kalorienreichen Versuchungen erlegen war. Sie nahm ab als die Ärzte ihren Mann während einer achtwöchigen Kur wieder aufpäppelten. Vor lauter Sorge um seine Gesundheit, ja sein Leben, habe sie mit Leichtigkeit ihr Idealgewicht erreicht. Die Art und vor allem der Erfolg der Diät, fand bei den anderen Damen dankbare Anerkennung. Den Gatten zu einer psychischen und pysischen Ruine abzuwracken sei eine Kleinigkeit und diene ja einem guten Zweck. Es wurde Nachahmung versprochen.
Somit dürfte klar sein: Der Kampf der Geschlechter findet nicht etwa im Alltag statt und schon gar nicht in den Schlafzimmern, sondern einzig und allein auf der Personenwaage. Und für dieses Duell hat Gott den Damen als Handikap das elfte Gebot zur Seite gestellt. So können sie ihr Gewicht voll in die Waagschale werfen, ohne Folgen fürchten zu müssen. Sie brauchen nur auf das 11. Gebot zu verweisen und bekommen in allen Instanzen recht
Und wenn ein Mann gegen dieses Verbot verstösst, na sie wissen schon: Der Schmerz ist zwar heftig, aber.......!! Wie diese furchtbare Strafe aussieht? Woher soll ich das wissen? Erklär mir mal jemand die Frauen, dann finde ich es vielleicht heraus.


--

adam
clara
clara
Mitglied

Re: Heute ist der Welttag des Mannes
geschrieben von clara
als Antwort auf heide † vom 05.11.2009, 12:20:30

Die Rolle, in die “Frauchen“ gerne schlüpft, hat mir in den letzten 15 ? Jahren nur Vorteile gebracht. Man muss halt verstehen, wie es der Mann denn gerne hätte, um letztendlich, ohne dass er es merkt, doch als Klügere dazustehen.

--
heide


Heide, dieser Meinung kann ich mich nicht anschließen, denn ich meine, dies ist die jahrhundertelange Rollenverteilung, die die meisten Frauen heute nicht mehr wollen.
Sicher, es brachte Vorteile, und es ist bekannt, dass z.B. hinter Herrschern oft die Frauen, Mütter oder Maitressen Entscheidungseinfluss nahmen. Aber eben nur im Hintergrund.
Ich meine, beide Partner sollten sich darum kümmern, was dem Anderen gut tut, keiner sollte sich klüger oder besser fühlen.
Für mich hat das nichts mit Emanzentum zu tun, im Gegenteil, ich hasse diese falsch verstandene Gleichberechtigung, aber Gleichwertigkeit möchte ich schon. Wenn ich die Klügere bin, sage ich das dem Partner, versuche aber auch, einzusehen, wenn ich die Dümmere bin.
--
clara

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luchs35
luchs35
Mitglied

Re: Heute ist der Welttag des Mannes
geschrieben von luchs35
als Antwort auf adam vom 05.11.2009, 13:45:54

Adam, schon allein für diesen beitrag muss es einen welttag des mannes geben, ich gratuliere

luchs35
miriam
miriam
Mitglied

Re: Heute ist der Welttag des Mannes
geschrieben von miriam
als Antwort auf adam vom 05.11.2009, 13:45:54
Ein sehr distinguierter Herr aus einem fernen Lande, las den Text über das elfte Gebot und rief dann begeistert aus:
"Endlich! Sogar in Deutschland hat man es begriffen, wenn auch da natürlich an das elfte Gebot erinnert werden muss – während das bei uns (Erklärung: bedeutet Kolumbien), dies eine Selbstverständlichkeit ist!"

Da fingen sie alle an zu tanzen, sich im Spiegel zu betrachten um zu sehen ob sie das elfte Gebot in ihrer Weise auch wirklich ausfüllen würden, posierten nochmals für den großen Meister, kurz – das elfte Gebot wurde im wahrsten Sinne des Wortes verkörpert.

Und der Meister, erklärte, dass er all die üppigen Schönheiten dem Mann widmet, der endlich wieder an das elfte Gebot erinnert hatte:

http://img2.allposters.com/images/AWI/MG1014.jpg[/img]



[i]Adam - danke dir für den wunderbaren Text
!


--
miriam
hafel
hafel
Mitglied

Re: Heute ist der Welttag des Mannes
geschrieben von hafel
als Antwort auf adam vom 05.11.2009, 13:45:54
Klar Adam, da kommt der Ausdruck her: "Du bist eine Pfundsfrau".
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hafel
Re: Heute ist der Welttag des Mannes
geschrieben von ehemaliges Mitglied
als Antwort auf miriam vom 05.11.2009, 23:08:52
Boooah Miriam,

Was sind das denn für "men-breaking-women".
Ich wußte nicht, daß es schon Schwergewicht im Frauenboxen gibt.
Hoffentlich bin ich zeitlebens immer einen Schritt schneller als die Kampfmaschinen aus Deinem Album.
))
--
nordstern

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