Forum Politik und Gesellschaft Internationale Politik Ist der Beobachterstatus bei der UNO für die Palästinser ein Schritt zum eigenen Staat?

Internationale Politik Ist der Beobachterstatus bei der UNO für die Palästinser ein Schritt zum eigenen Staat?

nerida
nerida
Mitglied

Re: Was ist bisher falsch gelaufen - eine Bestandsaufnahme
geschrieben von nerida
als Antwort auf abdu vom 03.12.2012, 19:01:33

Zu :Deutschland

Deutschland ist eines der wichtigsten Waffenliferanten fuer den UNRECHTSTAAT Israel.noch dazu kommen die hoehen finanziellen Subventionen.
Deutschland ( als Regime/Staat )ist heute mit vielen korrupten Regimen und vielen DIKTATOREN rund um die Welt befreundt.
Seit Gruendung ist solches inhumane Verhalten deutsche Aussenpolitik.diese Politik wird sich NIE aendern.
geschrieben von abdu

ja, ja reden wir doch mal über die finanziellen Subventionen.
Die Gelder von EU über einem zweistelligen Milliardenbetrag haben die Palästinenser oder besser gesagt deren Vertreter aber auch sehr gerne angenommen. Da sind Gelder in unglaubliche rHöhe geflossen, damit hätte man einer jeder palästinensichen Familie ein wohlhabendes Leben ermöglichen können. Wo sind sie geblieben diese Gelder?
solche Politik hat aber niergendwo geholfen Widerstand gegen Besatzung und Aufstand gegen TYRANNEIE/Diktatur zu hindern oder zu stoppen.in vielen Faellen hat die BRD hoechestens die Leiden der Voelker dieser Welt laenger zu halten.

ich sehe hier nur, dass ein Volk von den eigenen Leuten unterdrückt und ausgebeutet wird.
karl
karl
Administrator

Re: Was ist bisher falsch gelaufen - eine Bestandsaufnahme
geschrieben von karl
als Antwort auf nerida vom 03.12.2012, 20:00:49
Wo sind sie geblieben diese Gelder?
Sie flossen z. B. in einen zivilen Flughafen in Gaza, der zerbombt wurde.

Gebaut wurde er (der Flugplatz) mit Geldern aus Deutschland, Spanien, Saudi-Arabien, Ägypten und Japan
...
Der Bau eines eigenen Flughafens wurde den Palästinensern in den Oslo-Verträgen erlaubt und wurde zum nationalen Symbol der palästinensischen Unabhängigkeit. In Israel erregten Ausmaß des Flughafens und der Verlust der vollen Kontrolle über die Einreise in die Palästinensergebiete Sorgen. Die Abfertigung der Reisenden erfolgte zwar unter israelischer Aufsicht, jedoch durch palästinensisches Personal.[
Der Flughafen wurde im Februar 2001 während der Zweiten Intifada von Israel geschlossen und kurz darauf von den israelischen Streitkräften weitgehend zerstört. Quelle
geschrieben von Wikipedia


ich sehe hier nur, dass ein Volk von den eigenen Leuten unterdrückt und ausgebeutet wird.


Willst Du diese Aussage wirklich aufrechterhalten?

Karl
carlos1
carlos1
Mitglied

Re: Was ist bisher falsch gelaufen - eine Bestandsaufnahme
geschrieben von carlos1
als Antwort auf abdu vom 03.12.2012, 19:01:33
"Deutschland ( als Regime/Staat )ist heute mit vielen korrupten Regimen und vielen DIKTATOREN rund um die Welt befreundt." abdu


abdu, Außenpolitk besteht nicht darin, andere Staatsführer und Regierungschefs zu "erziehen" oder zu "bestrafen", zu maßregeln, sondern sie zu beeinflussen durch überzeugende Worte. Worte allein überzeugen aber nicht, weil es um Interessen geht. Würden wir unsere Grundsätze konsequent einhalten oder durchsetzen, würden wir die Beziehungen zu den meisten Staaten dieser Erde abbrechen müssen, ebenso die Handelsbeziehungen. Damit wären wir isoliert. Wir dürften keinen Handel betreiben mit China, den Ölstaaten, Russland etc. wir müssten ihnen den Krieg erklären, um der Menschlichkeit zu dienen. Die UNO dürfte keinen Staat als Mitglied dulden, der die Grundrechte der Menschlichkeit verletzt. Wo wäre die Instanz, die das in der UNO durchsetzt?

Olga weist darauf hin, dass Israel in der ersten Reihe sitze und Leidtragender der Veränderungen in verschiedenen Staaten des Nahen Ostens sein wird. Israel isoleirt sich, das ist es. Die innere Zerrissenheit Israels ist auch Tatsache. Die arabischen Staaten sind ebenso von inneren Spaltungen gekennzeichnet. Feindbilder sind für Regierungen in solchen Krisen ein bewährtes Mittel einen harten (radikalen) Kurs durchzusetzen.

Ich wies in einem früheren Beitrag auf die Tötung Al-Jabaris hin, des militärischen Führers der Hamas. Das war ein strategischer Irrtum: Schlimmer noch: ein Fehler. Aber der Fehler hat Methode. Kurz vorher soll er von dem Vermittler G. Baskin den Entwurf eines permanenten Waffenstillstandes erhalten haben. Natürlich wird argumentiert werden, Hamas schieße unaufhörlich Raketen ab. Der Wafffesntillstand würde ohnehin nur kurz halten. Aber, ließe sich einwenden, Hamas hat vielleicht nicht alle Gruppierungen (Salafisten und Dschihadisten) in Gaza unter Kontrolle, die mehr Militanz fordern und diese Raketen abschossen. Wir können spekulieren soviel wir wollen: Netanjahu benötigt ein starkes Feindbild, weil er sich in einer gemäßigten Umgebung nicht ohne weiteres an der Macht halten könnte (Wahlen im Februar). Er braucht Hamas als Feind. Zeigt sich Hamas gemäßigter, ist sie ohne Wert für ihn. Deshalb die Provokation mit der sinnlosen Tötung. Es gibt keine Dokumente, die das belegen könnten.

Netanjahu hätte es sehr schwer sich bei einer gewaltfreien palästinensischen Politik zu behaupten. Die Radikalen in Nahost spielen in diesem Spiel die entscheidende Rolle. Sie schaukeln sich gegenseitig hoch

Es gibt Gründe anzunehmen, dass Netanjahu keinen Frieden will. Beweisen kann man es nicht, weil die Gegenseite genügend Gründe mittels Raketensbschüssen, Anschlägen und Drohungen liefert.

Es gibt seitens der isr. Regierung aber konkludente Handlungen (z. B. Ankündigung der Fortsetzung der Siedlungspolitik mit Bau von 300 Wohnungen in Ost-Jerusalem nach dem UNO-Beschluss, Verweigerung der Übertragung von Steuereinnahmen an die Aut.behörde), die es nahelegen, dass ihm Groß-Israel (Siedlungspolitik auf der West Bank) näher liegt als Frieden.

Von der Position eines Friedens und der Kooperation mit den Palästinensern und den Anrainerstaaten (sofern er zustande käme) könnte Netanjahu seine Politk nicht durchführen. Es fragt sich, ob die Gegenseite zur Kooperation und Frieden bereit wäre. Nach den Aussagen und Programmen wohl nicht.

Politik wird aber nicht allein in Erklärungen für die Öffentlichkeit gemacht.

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carlos1
carlos1
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Re: Was ist bisher falsch gelaufen - eine Bestandsaufnahme
geschrieben von carlos1
als Antwort auf carlos1 vom 03.12.2012, 21:03:43
Das Palästinenserproblem nimmt in der medial vermittelten internationalen Politik einen sehr breiten Raum ein. Dabei handelt es sich um ein sehr kleines Gebiet, um eine kleine Gruppe von Menschen. Eine Rolle spielen dabei natürlich die heiligen Stätten in Jerusalem udn die nahen Ölquellen.

Tatsache ist, dass die Palästinenser keine finanzielle Hilfe von arabischen Brüdern erhalten. Es wäre ein Leichtes für die mächtigen Ölstaaten diese Menschen aus dem Elend zu holen, ihnen Schulen bauen zu lassen, ihnen eine Perspektive zu geben. Die EU war Hauptzahler für die Autonomiehörde.

Im Gegensatz dazu wird das Kurdenproblem in den Medien kaum erwähnt. Dies Volk umfasst 15- 12 Mio Menschen, die ebenfalls seit Jahrzehnten einen eigenen Staat fordern. Auch die UNO, die ach so hilfsbereite Organisation scheint dies Problem nicht als dringlich anzusehen. Dabei scheint es im Syrienkonflikt jetzt aber virulent zu werden. Es ist möglich, dass im syrischen Grenzgebiet zur Türkei eine unabhängige kurdische Zone entstehen könnte. Schon möglich, dass die Türkei deshalb Partiot-Luftabwehrraketen der NATO anforderte, obwohl diese zunächst wenig Sinn machen. Reine Spekulation. Man wird aufpassen müssen.

Ein unabhängiger Kurdenstaat würde Gebiete aus dem Irak, dem Iran, Syrien und vor allem der südöstlichen Türkei umfassen. Saddam Hussein hatte die Kurdenunabhängigkeitsbewegung mit aller Härte bekämpft. Giftgas wurde eingesetzt, dem ca 5000 bis 6000 Personen zum Opfer fielen. Der Norden des Irak (Mossul, Kirkuk) gehört zu den ölreichsten Födergebieten der Erde. Ei nKurdenstaat würde wirtschaftlich lebensfähig sein.
carlos1
carlos1
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Re: Was ist bisher falsch gelaufen - eine Bestandsaufnahme
geschrieben von carlos1
als Antwort auf carlos1 vom 03.12.2012, 21:54:46
"...Kurdenproblem in den Medien kaum erwähnt. Dies Volk umfasst 15- 12 Mio Menschen...."


Fehlerberichtigung: Kurden umfassen 15-16 Mio Menschen.
c
Lessalina
Lessalina
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Re: Was ist bisher falsch gelaufen - eine Bestandsaufnahme
geschrieben von Lessalina
als Antwort auf carlos1 vom 03.12.2012, 22:32:54
Möchte mich zu Diesem Thema auch äußern weil doch viele Fakten einfach nicht erwähnt werden.
Geschichtlich betrachtet gibt es das Land Palästina schon sehr lange ab 1222 im Mittelalter wurde Palästina vom osmanischen Reich besiegt und stand unter dessen Herrschaft bis 1917/18. Nach Zerfall des osmanischen Reiches teilten sich Frankreich(Syrien und Libanon) Großbritannien(Palästina und Mesopotamien).Es gab auch eine Absprache zwischen jüdischen Vertretern (die Juden waren in der ganzen Welt verstreut und hatten schon sehr lange kein eigenes Staatsgebiet)Engländern und Franzosen vermehrt Juden dort anzusiedeln.
Zitat Balfour-Deklarationvon 1917:
„Die Errichtung einer nationalen Heimstätte in Palästina für das jüdische Volk wird von der
Regierung Seiner Majestät mit Wohlwollen betrachtet. Sie wird ihr Bestes tun, um das
Erreichen dieses Zieles zu erleichtern, wobei unmissverständlich zu betonen ist, das nichts
getan werden darf, was die Bürgerrechte und religiösen Rechte der in Palästina lebenden
nichtjüdischen Bevölkerung oder die Rechte und den politischen Status der Juden irgendeines
anderen Landes nachteilig betrifft.“.
Nach vielen Auseinandersetzungen und vergeblichen Versuchen der Palästinenser ihre Unabhängigkeit zu erlangen wurde schließlich Der Staat Israel 1948 ausgerufen. Israel vergrößerte sein Territorium Stetig(durch Krieg) die Palästinenser wurden immer weiter vertrieben und leben bereits seit Generationen in Flüchtlingslagern.Es gibt nach offizieller Schätzung ca. 9 Millionen Palästinenser Israel hat laut Statistik von 2010 ca.7,6 Mill. Einwohner.
Die Welt hat seit Jahren zugesehen und die Palästinenser als ganzes Volk zu Terroristen erklärt.
Es waren ja auch nicht alle Deutschen Terroristen weil wir eine RAF hatten.Ich finde es richtig,die Abstimmung der UNO den Palästinensern den Rücken zu stärken,der Konflikt in dieser Region sollte endlich mal objektiv betrachtet werden. Gerade auf Grund ihrer jüngsten Vergangenheit müssten Die Juden doch wissen wie man sich fühlt wenn man ausgegrenzt und rechtlos behandelt wird.
Ich möchte jetzt hier nicht als Antisemit verstanden werden,es ist schrecklich was dem jüdischen Volk widerfahren ist,und sollte auch nicht vergessen werden,aber legitimiert die Vergangenheit die systematische Vertreibung eines seit Jahrhunderten dort ansässigen Volkes.Ich baue auf die nächste Generation die diesen Konflikt sicherlich lösen wird so das alle mit der Lösung leben können.

LG Lessalina

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adam
adam
Mitglied

Re: Was ist bisher falsch gelaufen - eine Bestandsaufnahme
geschrieben von adam
als Antwort auf Lessalina vom 04.12.2012, 11:02:04
Israel vergrößerte sein Territorium Stetig(durch Krieg) die Palästinenser wurden immer weiter vertrieben und leben bereits seit Generationen in Flüchtlingslagern.


Dem Ton nach unterstellst Du Israel, daß es fleißg Angriffskriege geführt hat, um sein Territorium zu vergrößern. Das stimmt natürlich nicht. Fangen wir also wieder von vorne an. Lies den folgenden Link. Er befasst sich auch mit den Kriegsfolgen der Vertreibung. Beachte bitte auch, wie die arabischen Länder die Menschen behandelt haben und die Vertreibung der Juden aus den arabischen Ländern.

Palästinakrieg

und sollte auch nicht vergessen werden,aber legitimiert die Vergangenheit die systematische Vertreibung eines seit Jahrhunderten dort ansässigen Volkes.


Die Palästinenser sind, wie die Juden, genetisch gesehen kein eigenständiges Volk, sondern Semiten, wie alle Bewohner der Region und was in meinen Ohren am besten klingt: Menschen. Wie die Juden auch. Wenn das endlich in so manchen Radikalschädel ginge, wäre vieles einfacher. Ganz so einfach, wie Du es darstellst, ist es jedenfalls nicht.

--

adam
carlos1
carlos1
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Re: Was ist bisher falsch gelaufen - eine Bestandsaufnahme
geschrieben von carlos1
als Antwort auf Lessalina vom 04.12.2012, 11:02:04
"Möchte mich zu Diesem Thema auch äußern weil doch viele Fakten einfach nicht erwähnt werden." Lessaina


Hallo Lessalina,
der Palästinakonlikt wurde in der Vergangenheit in sehr großer Ausführlichkeit mit Für und Wider und mitsamt den historischen Hintergründen in diesem Forum diskutiert. Es lassen sich nicht ganze Bibliotheken bei jedem neuen Ereignis, wie es die UNO-Sitzung in N.Y. vor ein paar Tagen brachte, wiederkäuen.

Es geht speziell um die möglichen Auswirkungen des UNO-Beschlusses zum Beobachterstatus der Palästinenser, die Reaktionen Israels, der Politik in den verschiedenen Hauptstädten. Es geht insbes. auch um eine Bestandsaufnahme der momentanen Positionen und ihre Bewertung. Frieden ist nicht möglich mit Gebrüll "Hurra, hurra, wir retten die Welt, bringen den Frieden." Nüchterne Überlegung ist auch nötig.

" ...aber legitimiert die Vergangenheit die systematische Vertreibung eines seit Jahrhunderten dort ansässigen Volkes" lessalina


Der Versuch arabischer Staaten 1967 (Ägypten, Syrien, Jordanien, Irak) Israel durch große Übermacht zu zerstören, schlug fehl. Die UNO hatte damals eklatant versagt und durch ihr Versagen Gefahr für den Weiterbestand Israel heraufgeführt. Israel siegte im bewaffneten Konflikt. Das Westjordanland ist für Israel besetztes Gebiet. Israel ist der Auffassung, dass dies Gebiet 1967 kein Staat gewesen sei. Es war Teil Jordaniens, dessen Bevölkerung sich größtenteils aus Palästinensern zusammensetzt. Wohlgemerkt: Die Kriege wurden nicht gegen Palästinenser geführt, es gab keine pal. Staat, sondern gegen arabische Staaten, deren Niedelagen erst zur Besetzung von Gebieten (Sinai, Golan, West Bank) führte.

Gemäß Volkerrecht dürfen nach internationaler Auffassung Staaten keine eigene Zivilbevölkerung in besetzten Teritorien ansiedeln.

Ein Hinweis auf unsere eigen Geschichte. Etwa 12 Mio Deutsche haben nach dem 2. Weltkrieg ihre Heimat verloren, obwohl sie seit Jahrhunderten dort ansässig waren, wurden Vertriebene und Flüchlinge. Eine objektive Betrachtung kann dir helfen zu verstehen, dass nach 50 bis 60 Jahren der Flüchtingsstatus obsolet ist. Ich habe noch einen Vertriebenenausweis als Relikt jener Zeit irgendwo liegen. Er ist uninteressant, schon seilt langer Zeit. Die Frage der Rückkehr in die alte Heimat ist nicht akut für mich, wird auch für meine Nachkommen nicht akut werden. Die Heimat ging verloren durch einen verbrecherischen Krieg. Wo früher Heimat war, leben jetzt andere Menschen, die jetzt ihre Heimat dort haben: 1945 waren sie selbst Vertriebene.

Ein Hinweis zur Unmenschlichkeit. Bei der Flucht und Vertreibung kamen ca. 2 Mio Deutche um. Über die Umstände könnte ich berichten.
nerida
nerida
Mitglied

Re: Was ist bisher falsch gelaufen - eine Bestandsaufnahme
geschrieben von nerida
als Antwort auf carlos1 vom 04.12.2012, 13:02:17
was man in diesem Zusammenhang noch erwähnen sollte, ist dass durch die Anerkennung eines Beobachterstatuts der Palästinenser die
Osloer Verträge
hinfällig geworden sind.
Man steht wieder am Anfang mit verhärteten Fronten und ich möchte wissen, wie Mursi hier neue Friedensverhandlungen vermitteln soll.
webmaster
webmaster
Administrator

Re: Was ist bisher falsch gelaufen - eine Bestandsaufnahme
geschrieben von webmaster
als Antwort auf nerida vom 04.12.2012, 13:24:52
ich möchte wissen, wie Mursi hier neue Friedensverhandlungen vermitteln soll.
Das möchte ich auch wissen, nachdem Israel den Bau neuer Siedlungen im Westjordanland angekündigt hat, welche dasselbe praktisch in zwei Teile zerschneiden, und zudem Steuergelder der Palästinenser in Millionenhöhe eingefroren hat.

Ist die derzeitige israelische Regierung überhaupt an Frieden interessiert? Welche Signale für Frieden aus der israelischen Regierung gibt es überhaupt? Wird nicht stattdessen die vollständige Vertreibung der Palästinenser aus Palästina vor unseren Augen kaltschnäuzig durchgezogen? Und was macht ein Großteil der Öffentlichkeit? Er duckt sich einfach weg.

Immerhin hat jetzt sogar die Merkelregierung protestiert.

http://www.ovb-online.de/nachrichten/politik/merkel-kritisiert-israels-siedlungs-plaene-2648370.html

Karl

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