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Plaudereien Das Leben ist (k)ein Ponyhof

luchs35
luchs35
Mitglied

RE: Das Leben ist (k)ein Ponyhof
geschrieben von luchs35

Schönen guten Morgen euch allen. Ich bin auch wieder in meinen eigenen vier Wänden, aber immer noch in Lauerstellung, was noch im letzten Moment auf mich zurollt, bevor sich das alte Jahr mit viel Trubel verabschiedet und dem neuen Jahr 2020 Platz macht. Nachlesen, was hier in den letzten Tagen so ablief im PH , werde ich später, denn jetzt kommt Besuch für einige Tage zu mir , und da gilt es mancherlei vorzubereiten, anschließend werde ich wahrscheinlich 48 Stunden durchschlafen 😊!

Nun stecken wir inmitten der Rauhnächte , und ich möchte ein wenig darüber erzählen, denn diese Nächte sind etwas ganz Besonderes....Luchs


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Die geheimnisvollen Rauhnächte zwischen Weihnachten und Dreikönig sind eine Zeit der Reinigung, des Wandels und des Neubeginns. Auch heute noch können die alten Rituale uns dazu anregen, Rechenschaft über das alte Jahr abzulegen und Schutz fürs neue zu wünschen.

Die Zeit zwischen den Jahren und besonders die zwölf Nächte zwischen dem 25. Dezember und dem 6. Januar gelten im alpenländischen Raum seit Hunderten von Jahren als magisch und geheimnisvoll. Es ist eine Zeit, in der die trennende Haut zwischen Diesseits und Jenseits besonders dünn ist, in der Chaos mit Ordnung kämpft und wilde Geister und Dämonen durch die Lande ziehen. Es ist eine Zeit des Wandels und Neubeginns, der Reinigung und der Besinnung.

Die Rauhnächte sind Losnächte. „Los“ kommt von „losen“, „vorhersagen“. Alles, was an diesen Tagen geschieht, hat eine besondere Bedeutung, selbst das, was scheinbar als unwichtig erscheint: ob es Probleme gab, besondere Überraschungen, welche Begegnungen sich ergaben, ob die Tage friedlich und harmonisch verlaufen, das Wetter usw. Und wer es versteht, der kann die kommenden, dazugehörigen Monate im vorhinein deuten. Doch darüber hinaus ist es sogar möglich, das bevorliegende Jahr kreativ selbst mitzugestalten und zu beeinflussen. Jeder Tag der Rauhnächte steht repräsentativ für einen (Mond)Monat im kommenden Jahr, und jede Rauhnacht bringt somit einen Samen – wenn wir ihn einbetten in die Kraft der Intention, lenken wir damit unsere Aufmerksamkeit auf bestimmte Vorhaben im kommenden Jahr.

Um Haus und Ställe von schlechten Energien zu reinigen und Mensch und Tier vor Unheil zu schützen, werden in ländlichen Gegenden heute noch in diesen zwölf Nächten Heilpflanzen und Harze verräuchert und in Räucherschalen in jeden Winkel getragen. Spezielle Gebete verstärken die Schutzwirkung des Rauches. Die Träume dieser «Rauchnächte» sollen Auskunft geben über die kommenden Monate (jede Nacht steht jeweils für einen Monat), enthalten wichtige Botschaften oder geben Antworten auf schwierige Fragen.

Auch wir können die mystische Zeit zwischen den Jahren für persönliche Räucher-Rituale nutzen, uns Schutz für unsere Liebsten wünschen, uns über das vergangene Jahr Rechenschaft ablegen und uns auf das neue vorbereiten. Räuchern hilft dem Menschen, aus dem Alltag herauszutreten, sich auf sich selber zu konzentrieren und seine Gedanken zu bündeln.

Das alte Jahr 2019 verabschiedet sich allmählich. Das was von diesem Jahr noch vor uns liegt sind die Rauhnächte, sie unterstützen uns mit ihrer Energie beim Abschließen, beim Dankbar-sein, beim Verzeihen, beim Loslassen. (aus Wikipedia) 
 
Margareta35
Margareta35
Mitglied

RE: Das Leben ist (k)ein Ponyhof
geschrieben von Margareta35
als Antwort auf Klara39 vom 29.12.2019, 09:32:58

Guten Morgen und
danke Weserstern für das reichhaltige Frühstück,
gekochte Eier sind 2 da zu meinem Glück.
Das eine will ich für Luchs lassen
und mir Brötchen, Marmelade und Käse fassen👌.

Kalt ist es auch bei uns geworden,
es zeigt sich ein wenig Winter auch im Norden.
Lange soll er jedoch nicht verweilen,
nach Wetterbericht sollen uns wieder milde Temperaturen erreichen.😆

Morgen an Silvester geht auch bei uns die Knallerei los,
es werden wieder verballert Millionen von Euros.
Trotz Verbot an manchen Orten,
immer noch Leute mit Böllern antworten.

Darunter leiden alle Tiere, auch Katze und Hund
auch vorwiegend älteren Menschen wird es zu bunt.
Wir müssen die Knallerei jedoch überleben,
es kann in den kommenden Jahren nur ruhiger werden.

Margareta
Marianne49
Marianne49
Mitglied

RE: Das Leben ist (k)ein Ponyhof
geschrieben von Marianne49
als Antwort auf Margareta35 vom 29.12.2019, 10:45:29

Guten Abend in den Ponyhof,

Zuerst ganz, ganz herzlichen Dank @weserstern  @Margareta35  @Klara39  @Roxanna  @old_go  @Heddy  @Bruny  @Tine1948 für alle Eure lieben Wünsche, Sprüche, Blumen und Musik zu meinem Geburtstag. Ich war, bin jetzt noch ganz hin und weg, tausend Dank!

Ich hatte einen wunderbaren Tag mit dem grössten Teil meiner Familie. Sie haben mir eine tolle Ueberaschung bereitet, ich bin nun stolze Besitzerin eines Tablets. Jetzt muss das dann noch ganz fertig eingerichtet werden....die Käthy von einem (oder zweien) Söhnen instruiert werden.....sie muss es dann auch noch kapieren, hi hi.
Jetzt noch etwas anderes, nachdenkliches... aber auch irgendwie schönes. Ich hatte hier im ST Beiträge über "Sorgenfresser" gelesen und habe das meiner Freundin erzählt. Tja....sie hat mir so ein Sorgenfresserli mit grossem Reissverschlussmund geschenkt. Damit ich meine traurigen Aerger und Sorgen dort verschwinden lassen kann. Dazu ein Glas Caramel salé...mmmm

Nun wünsche ich allen Ponyhöflern einen schönen Rest - Abend, allen Kranken und Angeschlagenen extra alles Gute und gute Besserung, extra Grüsse an Wo-Schi.
Macht's gut Käthy


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weserstern
weserstern
Mitglied

RE: Das Leben ist (k)ein Ponyhof
geschrieben von weserstern

Danke Käthy für die Grüße,

ich hoffe, du hast einen schönen Tag verbracht und datt mit dem Tablet wird auch noch klappen.

Dazu hast du ja nun auch deinen "Sorgenfresser"  , wenn es mal nicht so klappt .

Also mein  "Sorgenfresser "  ist ganz einfach der Spiegel im Bad   😂 ,  den grüße ich ganz freundlich jeden Morgen  und sage dann selbst zu mir -- " Mal abwarten was heute noch kommt, es kann nur wieder besser werden , Hauptsache ich bin noch dabei.  "

So erledigen sich nach einem Nachtschlaf viele Dinge von selbst und werden nicht überbewertet.

Freue mich, Luchs ist nun wieder gut gelandet., Klara , die restliche Mannschaft und ich  haben die Tage den Ponyhof gut verwaltet.

Bruny hat ja nun in Spanien auch Besuch, da schaut man ja nicht immer ins Internet.

Ganz bestimmt hatten und haben viele diese Tage  andere Sachen zu erledigen, als stets hier im ST präsent zu sein.

Aber so is datt mal bei besonderen Tagen     und datt is gut so--

Einfach  mal son büschen Ruhe, datt Handy auch nich benutzen,  mal so an früher denken,  als es noch datt alte Wähltelefon gab  und keine WhatsApp,   datt kann auch nich schaden.

denkt weserstern



 

weserstern
weserstern
Mitglied

RE: Das Leben ist (k)ein Ponyhof
geschrieben von weserstern

Dazu noch bemerkt,

so wie Felix uns vor einiger Zeit berichtet hat,  hat mein stony nun  auch seinen  -- 1. Geburtstag  -- wieder  erlebt , nach der  fast  zehnstundenlangen Op   an der Herz-Lungenmaschine  und mit seinen neuen Herzklappen .

So ist es doch eine Freude für ihn, all diese  Dinge mit den Lütten noch erleben zu können.

Tja und diese Freude  geben ihm die Lütten fast jeden Tag weiter.

Macht es alle gut-- bis dahin-- nun ist Luchs ja wieder da---

LG weserstern

Klara39
Klara39
Mitglied

RE: Das Leben ist (k)ein Ponyhof
geschrieben von Klara39
als Antwort auf Marianne49 vom 29.12.2019, 18:22:00
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Bin auch wieder nachhause gekommen.
Wir haben einen schönen Ausflug unternommen.
Dabei sah ich schon Leberblümchen blühen.
Eigentlich sind sie Frühlingsboten und zu früh zu sehen.

Zum Kaffeetrinken sind wir eingekehrt
und haben uns was Gutes beschert!
Morgen ist ja wieder ein Arbeitstag,
mal sehen, ob ich da auch wirklich was arbeiten mag!😉

Ich wünsche allen einen gemütlichen Abend
und dann eine gute Nacht mit schönen Träumen!
Klara

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old_go
old_go
Mitglied

RE: Das Leben ist (k)ein Ponyhof
geschrieben von old_go
als Antwort auf Klara39 vom 29.12.2019, 19:57:37
Tage  und Nächte liegen hinter mir,
die  so gar nicht zu mir  passen!

Trauer um ein geliebtes Tier
gab keinen Platz zum Spaßen,

hab geweint und getrauert....
und vor mich hin getrödelt,

damit das nicht so lange dauert
und ich werd' ganz verdödelt,

hab ich Tierheimseiten angesehen.........
ihr wißt schon, so traurigen Augen

kann ich mich nicht entzieh'n,
weiß noch nicht,was soll's taugen,

fahre morgen -angemeldet- hin.....
denn,eine Katze,die keiner will,

weil sie vor Angst sich nur versteckt  in
ihrem Körbchen,will keinen sehen,

und da ist noch "Attila" ein älterer Malinoi,
9 Jahre alt,kann nicht verstehen,

dass bisher niemand ihn haben wollte,
denn mit Bravour hat er bestanden,

seinen HBS 2017 schon,der sollte
auch endlich dorthin,wo er wird richtig verstanden.

Mein "Rollomobil" hat die Kasse genehmigt, 
ausgesucht hab ich ein schickes Teil,gar nicht "schämig",

dann kann ich mit Hund 
so manche Stund'

im nahen Wald manche Runde drehen,
o,wie wär' das schön!

old_go 

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luchs35
luchs35
Mitglied

RE: Das Leben ist (k)ein Ponyhof
geschrieben von luchs35
als Antwort auf Klara39 vom 29.12.2019, 19:57:37

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Frühstück kann ich noch locker mit euch teilen,
dann aber heißt es sich schon wieder"beeilen",
meine Besucher machen einen Morgentripp 3x ums Haus,
damit lockten sie auch die Sonne wieder total heraus. 👍

Ein "Sorgenfresser", Käthy, würde mir auch gefallen,
denn langsam komme ich nur noch ins muntere Lallen.
Je älter man wird, umso weniger mag man machen,
aber noch lass ich es krachen - und kann darüber lachen.

Jepp, Sternchen, schau Du am Morgen einfach in den Spiegel,
das macht soviel Spaß, darauf gebe ich Dir Brief und Siegel.
Inzwischen dreht unsere traurige @old_Go im Wald ihre Runden,
so ein "Rollomobil" plus Hund lässt auch die Seele gesunden.

 
Ja, Klara, stürzen wir uns einfach mal in den flotten Arbeitstag,
"wir schaffen das!" - fragt sich nur , wie lange ich das heute mag. 
Eben sah ich die ersten Schneeglöckchen munter sprießen,
sie wollten mir wohl den strahlenden Morgen noch mehr versüßen😊..Luchs


@Marianne49, @Klara39  @Weserstern @old_Go
 
SamuelVimes
SamuelVimes
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RE: Das Leben ist (k)ein Ponyhof
geschrieben von SamuelVimes
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LG
Sam
Klara39
Klara39
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RE: Das Leben ist (k)ein Ponyhof
geschrieben von Klara39
als Antwort auf luchs35 vom 30.12.2019, 09:40:35
Hallo in den Ponyhof!
Nachdem ich eben Sams Beitrag hab gelesen,
möchte ich mitteilen, dass ich die längste Zeit im Ponyhof gewesen!
Kommt gut ins neue Jahr
(mit solchen Gedanken wird es sicher wunderbar...)
Tschüss
Klara

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