Forum Wissenschaften Umwelt und Klima 2040: Zu spät, der Klimawandel ist nicht mehr aufzuhalten.

Umwelt und Klima 2040: Zu spät, der Klimawandel ist nicht mehr aufzuhalten.

RE: 2040: Zu spät, der Klimawandel ist nicht mehr aufzuhalten.
geschrieben von ehemaliges Mitglied
als Antwort auf MarkusXP vom 26.11.2022, 18:58:19

Er vertieft nur meine Ansicht und soll die Trolle zum Schweigen bringen.
Falls die Fähigkeit zum Dazulernen vorhanden ist.

Im Übrigen gilt:
Wer nicht will, der hat schon.

MarkusXP
MarkusXP
Mitglied

RE: 2040: Zu spät, der Klimawandel ist nicht mehr aufzuhalten.
geschrieben von MarkusXP
als Antwort auf ehemaliges Mitglied vom 27.11.2022, 16:26:04
Er vertieft nur meine Ansicht und soll die Trolle zum Schweigen bringen.
Falls die Fähigkeit zum Dazulernen vorhanden ist.

Im Übrigen gilt:
Wer nicht will, der hat schon.
geschrieben von Sam0
Ich weiß nicht was du damit zum Ausdruck bringen willst ... ist auch egal, lassen wir das!
MarkusXP
RE: 2040: Zu spät, der Klimawandel ist nicht mehr aufzuhalten.
geschrieben von ehemaliges Mitglied
als Antwort auf MarkusXP vom 27.11.2022, 17:56:17

Kommt meinen Wünschen sehr entgegen!
Danke


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Jvenal
Jvenal
Mitglied

RE: 2040: Zu spät, der Klimawandel ist nicht mehr aufzuhalten.
geschrieben von Jvenal

Guten Tag zusammen. Habe mich durch die Beiträge durchgelesen & eine gewisse Einseitigkeit entging mir nicht.

" Zu spät, der Klimawandel ist nicht mehr aufzuhalten " Diese Aussage besitzt eine allgemeine Gültigkeit  gilt für jeden einzelnen der Tausende von bisherigen Klimawandeln. Der hier thematisierte "aktuelle " Klimawandel impliziert eine anthropogene Kausalität. Tatsächlich jedoch gilt:

"Zur Frage der möglichen Erwärmung der Atmosphäre durch CO2 kann man ein einfaches Gedankenexperiment machen. Man nimmt zunächst einfach an, die Atmosphäre bestünde zu 100% aus einer theoretischen Gassubstanz, die über den gesamten infraroten Wellenlängenbereich empfindlich ist. Dann hätte die gesamte Atmosphäre strahlungssensitive Eigenschaften.
So eine theoretische Gassubstanz könnte sich durch die Abstrahlung der Erdoberfläche also maximal auf die selbe Temperatur aufheizen, die die Erdoberfläche auch hat. Genau diese Temperatur wird aber auch thermodynamisch durch Berührung weitergegeben. Es entstünde also durch Strahlung keine höhere Temperatur als durch Berührung.
Nun ist reales CO2 aber nicht über den gesamten infraroten Wellenlängenbereich sensitiv, sondern hauptsächlich um 15 µm Wellenlänge, es kann also nur ein winziger Teil der abgestrahlten Energie, deren gesamter Bereich je nach Bodentemperatur von ca. 1 µm bis mehrere 100 µm reicht, vom CO2 aufgenommen werden. Daher muß auch die maximal mögliche Temperatur durch Bestrahlung aus energetischen Gründen weit unter der abgestrahlten liegen.
Das bedeutet, daß die Temperatur der Atmosphäre so gut wie zu 100% thermodynamisch bestimmt wird und nicht durch Strahlung. Dazu kommt, daß die Atmosphäre nicht zu 100% aus CO2 besteht, sondern nur zu 0,04%! Durch Strahlung können also nur ganz wenige vereinzelte Moleküle getroffen werden und diese Strahlung reicht nicht aus, eine höhere Temperatur zu bewirken, als thermodynamisch ohnehin schon verursacht wird."

minerva
minerva
Mitglied

RE: 2040: Zu spät, der Klimawandel ist nicht mehr aufzuhalten.
geschrieben von minerva

erwärmungen gab es natürlich immer schon, aber nicht in dem tempo wie jetzt...........
teri
teri
Mitglied

RE: 2040: Zu spät, der Klimawandel ist nicht mehr aufzuhalten.
geschrieben von teri
als Antwort auf Jvenal vom 10.12.2022, 07:49:04
Guten Tag zusammen. Habe mich durch die Beiträge durchgelesen & eine gewisse Einseitigkeit entging mir nicht.

" Zu spät, der Klimawandel ist nicht mehr aufzuhalten " Diese Aussage besitzt eine allgemeine Gültigkeit  gilt für jeden einzelnen der Tausende von bisherigen Klimawandeln. Der hier thematisierte "aktuelle " Klimawandel impliziert eine anthropogene Kausalität. Tatsächlich jedoch gilt:

"Zur Frage der möglichen Erwärmung der Atmosphäre durch CO2 kann man ein einfaches Gedankenexperiment machen. Man nimmt zunächst einfach an, die Atmosphäre bestünde zu 100% aus einer theoretischen Gassubstanz, die über den gesamten infraroten Wellenlängenbereich empfindlich ist. Dann hätte die gesamte Atmosphäre strahlungssensitive Eigenschaften.
So eine theoretische Gassubstanz könnte sich durch die Abstrahlung der Erdoberfläche also maximal auf die selbe Temperatur aufheizen, die die Erdoberfläche auch hat. Genau diese Temperatur wird aber auch thermodynamisch durch Berührung weitergegeben. Es entstünde also durch Strahlung keine höhere Temperatur als durch Berührung.
Nun ist reales CO2 aber nicht über den gesamten infraroten Wellenlängenbereich sensitiv, sondern hauptsächlich um 15 µm Wellenlänge, es kann also nur ein winziger Teil der abgestrahlten Energie, deren gesamter Bereich je nach Bodentemperatur von ca. 1 µm bis mehrere 100 µm reicht, vom CO2 aufgenommen werden. Daher muß auch die maximal mögliche Temperatur durch Bestrahlung aus energetischen Gründen weit unter der abgestrahlten liegen.
Das bedeutet, daß die Temperatur der Atmosphäre so gut wie zu 100% thermodynamisch bestimmt wird und nicht durch Strahlung. Dazu kommt, daß die Atmosphäre nicht zu 100% aus CO2 besteht, sondern nur zu 0,04%! Durch Strahlung können also nur ganz wenige vereinzelte Moleküle getroffen werden und diese Strahlung reicht nicht aus, eine höhere Temperatur zu bewirken, als thermodynamisch ohnehin schon verursacht wird."
Oh je @Jvenal. Da ich weder eine Geologin noch Physikerin bin, bitte ich dich um eine verständlichere Ausführung. Und - besonders um dein Statement, was du damit meinst.

Schön wäre eine verständlichere Ausfürung.

Danke
teri

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aixois
aixois
Mitglied

RE: 2040: Zu spät, der Klimawandel ist nicht mehr aufzuhalten.
geschrieben von aixois
als Antwort auf teri vom 10.12.2022, 10:40:02

Schön wäre eine verständlichere Ausfürung

 

@Teri, eine solche 'Aufklärung'  wird es nicht geben.


Der Beitrag ist eine Kopie der EIKE Gemeinde, bekannt für ihre Ablehnung des Klimawandels und für viel pseudowissenschaftlich verquirlten 'Quark' auf den seriöse Physikerinnen oder Naturwissenschaflterinnen schon lange nicht mehr eingehen, wäre pure Zeitverschwendung :
 
"stefan strasser am 18. Januar 2022 um 9:36
Zur Frage der möglichen Erwärmung der Atmosphäre durch CO2 kann man ein einfaches Gedankenexperiment machen. Man nimmt zunächst einfach an, die Atmosphäre bestünde zu 100% aus einer theoretischen Gassubstanz, die über den gesamten infraroten Wellenlängenbereich empfindlich ist. Dann hätte die gesamte Atmosphäre strahlungssensitive Eigenschaften." EIKE
Aber vielleicht kann das Herr Strasser ja besser erklären als Jvenal ? Mit "Hohl"-Kugeln zum Beispiel .... 💫
Der-Waldler
Der-Waldler
Mitglied

RE: 2040: Zu spät, der Klimawandel ist nicht mehr aufzuhalten.
geschrieben von Der-Waldler
als Antwort auf aixois vom 10.12.2022, 11:10:28

Lieber aixois,

es gibt einen Wikipedia-Artikel zu diesem Verein. Er endet:

"Nicole Weinhold, Chefredakteurin von Erneuerbare Energien. Das Magazin charakterisierte EIKE als eine „mit dem seriösen Namen Europäisches Institut für Klima und Energie (Eike) ausgestattete Vereinigung von AfD-Mitgliedern, Klimaleugnern und Windkraft-Hassern“ und warnte in diesem Zusammenhang vor den negativen Folgen, die das Anführen von Fake-Studien mit unsinnigen Ergebnissen auf die Gesellschaft hätte."

Quelle

Interessanterweise gibt Jvernal keine Quelle für seinen Text an.

DW

teri
teri
Mitglied

RE: 2040: Zu spät, der Klimawandel ist nicht mehr aufzuhalten.
geschrieben von teri
als Antwort auf Der-Waldler vom 10.12.2022, 11:36:29

Lieber Waldler und Aixois

Danke für eure rasche Reaktion. Etwas ähnliches habe ich mir auch gedacht, wollte aber gerne den Schreiber mal antworten lassen, Doch der wird sich vermutlich hier nicht mehr blicken lassen.

Oder etwa doch???????    😈 🔥

teri

aixois
aixois
Mitglied

RE: 2040: Zu spät, der Klimawandel ist nicht mehr aufzuhalten.
geschrieben von aixois
als Antwort auf Der-Waldler vom 10.12.2022, 11:36:29

Lieber DW,

ich kenne die Kameraden. Querdenkerisch , wissenschaftlich bewandert, unverdauliches Futter liefernd für hungrige Skeptiker, die eher auf anderen, als naturwissenschaftlichen Fakultäten eingeschrieben waren.
Mit  einem Emeritus ,der in der Region wohnte , hatte ich mal die Klingen gekreuzt - und da habe ich bemerkt, dass es einen Unterschied macht,  ob ein Wissenschaftler was glaubt, oder ob ein 'Gläubiger' (nicht an den Klimawandel glauben wollender) Wissenschaftler ist.

Über das Glauben kann man diskutieren, und 'den' Glauben nicht. Das hatte schon der alte Galilei erfahren müssen.😟


 


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