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hat auf das Thema RE: Heilpraktiker abschaffen im Forum Gesundheit geantwortet

Hallo Olga,
nun letzteres hatte ich ähnlich schon in meiner 2. Antwort an kunvivanto ausgeführt.
Es gibt übrigens schon die Sparte der sog. Geistheiler mit zugehörigen Dachverband "Geistiges Heilen e.V." . Nach Urteil vom Bundesverfassungsgericht ist keine Kenntnisüberprüfung nach dem Heilpraktikergesetz für diese Berufsgruppe nötig.
Im Prinzip müsste sich so kein Esoteriker mehr Heilpraktiker nennen, es sein er möchte mehr als den Geist z.B. durch ReiKi heilen.

Mal abgesehen davon, gibt es auch den mündigen Patienten. Wer also zu einem Heilpraktiker geht, weiss eigentlich schon, dass hier schwere Grenzen gesetzt sind wenn man ernsthaft erkrankt ist. Alleine durch die Medienlandschaft, sollte es sich bis zum letzten Mensch durchgesprochen haben, das auch bei Naturheiler keine Wundermittel oder -therapien zu erwarten sind.

hat auf das Thema RE: Heilpraktiker abschaffen im Forum Gesundheit geantwortet
Da gab es vor einiger Zeit eine Sendung in 3sat, die zweifelhafte Heilpraktikermethoden unter die Lupe genommen hat. Hab ich auch hier irgendwo drauf verwiesen. Die kam zum gleichen Schluss: Als Ersatz für Schulmedizin höchst zweifelhaft, aber als Ergänzung durchaus nützlich.  
Ich denke, es sollte den Menschen mehr vor die Augen geführt werden, das Heilpraktiker ein anderes Berufsbild ist als das eines Arztes. Eigentlich haben beide Sparten mal lange gut koexistiert, bis einige (!) Heilpraktiker etwas grössenwahnsinnig wurden und auf der anderen Seite einige Ärzte auf den Naturheiltrend aufgesprungen sind und es die ärztliche Weiterbildung für Naturheilverfahren auf den Plan gerufen wurde. Dort werden u.a. auch die neusten Forschungsergebnisse besprochen. Auch gibt es Kliniken unter ärztlicher Leitung für Naturheilkunde und Integrative Medizin. Es kann also davon ausgegangen werden, dass Naturheilverfahren durchaus nützlich sind und je nach Krankheitsbild ihren Zweck erfüllen. Daher meine Ansicht, Heilpraktiker nach festen Lehrplan und Pfüfungsordnung auszubilden, aber nicht abzuschaffen. Dadurch würde sich automatisch die Spreu vom Weizen trennen.
hat auf das Thema RE: Heilpraktiker abschaffen im Forum Gesundheit geantwortet

Das alte Heilpraktikergesetz passt ebensowenig in die heutige Zeit, wie eine handgeschriebe Dissertation in einem DinA5 Heft um Dr. med. zu werden. Vor zwei Generationen war das noch ausreichend.
Heil-Praktiker findet man unter verschiedenen Berufsbezeichnungen in jeden Land und mit vorgeschriebener Ausbildung bis Studium. Auch in Deutschland gibt es Heilpraktiker die ihren Beruf verstanden haben, und auch sehr gut ausgebildet sind; die wenigsten Anwärter haben heute nur Hauptschulabschluss, das sollte man realistisch sehen.
Die holistische Medizin ist keine schlechte, wenn man weiss, dass sie keine Wunder bewirken kann. Es gibt keinen Zaubertrank der z.B. Krebs heilt, aber es gibt gute Unterstützung als Begleittherapie z.B. gegen die Nebenwirkungen einer Chemo oder nach Strahlentherapie.

Nein, Heilpraktiker sollen nicht abgeschafft , sondern vernünftig ausgebildet werden nach einem festen Lehrplan an einer Heilpraktikerschule oder in einem  Studiengang. Aber das ist schon in der Mache der Heilpraktikerverbänden, welche auch das HPG aktualisiert sehen möchten.

Bis 1999 segelten übrigens restlos alle Psychotherapeuten unter dem Dach der Heilpraktiker, egal wo und wie lange sie studiert und welchen Abschluss sie hatten. Ohne Zulassung nach HPG und delegation eines Arztes ging da gar nichts. Jetzt haben eine Psychotherapeuten eine Approbation, wenn sie spezielle Studiengänge durchlaufen haben. Viele Therapieformen sind nicht zugelassen, oder Ausbildungen an einigen Universitäten. Diese Psychologen arbeiten noch heute unter dem HPG, was vor allem heisst, dass die Krankenkassen sie nicht bezahlen möchten. Psychologen sind keine Psychiater, und folglich kann eine Ausbildung zum Therapeut manigfaltig sein. Oft ist eine Kartenlegerin erfolgreicher in 2 Sitzungen als ein approbierter psychologischer Psychotherapeut nach 2 Jahren. ;)

hat auf das Thema RE: Ich bin ein Ausländer im Forum Anthropologie / Psychologie geantwortet

Also meine aktuelle Familie "der Lebenden" setzt sich aus Italienern, Amerikaner und Belgier zusammen; Abstammung ist bei mir französisch, weiter zurück Südfranzosen mütterlicherseits, und von der Seite meines Vaters war noch mein Urgrossvater Franzose gewesen, der dann eine Deutsche geheiratet hat.
 

hat das Thema Ergänzung im Forum Blog-Kommentare eröffnet
Es gibt die Nebennierenrindeninsuffizienz auch als Folge eines genetischen Defekts, dass die Betroffenen schon ab Geburt substituiert werden müssen, das Debré-Fibiger-Syndrom.Die Autoimmunstörung ist der Morbus Addison. In Stress-Situationen muss jeder Betroffene seine Dosierung an Hydrocortison selbst anpassen können, ebenso bei Unfällen,bei Infektionen und Fieber.Bei Magen-Darm Erkrankungen wird eine Notfallspritze notwendig, der jeder Betroffene im Griff haben muss.In einigen Fällen wird eine stationärer Aufenthalt in einer Klinik notwendig,weil das Aldosteron nicht aufgenommen werden kann,und damit eine lebensbedrohliche Addisonkrise (Salzverlustkrise) auftritt. Bei allen Formen als auch der erworbenen Nebennierenisuffizienz sollte die Einstellung idealerweise durch einen Endokrinologen erfolgen.
hat auf das Thema Meine Ansicht zum Thema Einsamkeit im Forum Blog-Kommentare geantwortet
Um ehrlich zu sein, mich wundert oft, wieviele Menschen über Einsamkeit klagen, und frage mich oft,woher dieses Gefühl dauerhaft kommen mag.Oft gewinne ich den Eindruck,dass viele Menschen darauf warten,dass die Gesellschaft von alleine durch die Türe kommt, und das wird nie der Fall sein. Auch meine Kinder sind erwachsen, mein Mann seit zwei Jahren tot.Ich habe mich selbst dazu entschlossen,dass ich nun alleine und ohne neuen Partner leben will.Einsam fühle ich mich nicht. Ich gehe unter Menschen, bin Mitglied in einem Verein und halte Kontakt zu meinen Kindern und Enkel.Innere Leere muss man sich selbst füllen,denn es passiert nicht von alleine.Man kann z.B. ein Seniorenstudium aufnehmen,alternativ ein Seminar bei der VHS belegen oder in ein Sportstudio gehen.Damit gewinnt man neue Eindrücke und lernt Menschen kennen.Jeder muss selbst aktiv etwas gegen die Einsamkeit tun.
Bei der Arbeitslosenstatistik werden Leute welche sich auf Fortbildungen befinden oder sog. 1 Euro Jobs erledigen, ein paar Cent als Praktikanten oder Ehrenamtliche verdienen sowie Bundesfreiwilligendienst verrichten,nicht als Arbeitslose geführt obwohl sie es faktisch sind.Das beschönigt schwer die Zahlen. Warum? Damit man sieht wie toll es aufwärts in unserem Land geht. Allerdings ist eine„Arbeitsgelegenheit mit Mehraufwandsentschädigung“ Beschäftigungstherapie und keine Rückkehr ins Berufsleben.
hat auf das Thema Re: Die Vorstadt-Weiber in der ARD im Forum Fernsehen und Film geantwortet
Mir persönlich gefällt diese Serie, und ich denke mal, man muss nicht an jeden Film oder Serie einen hohen Anspruch stellen. Es reicht ab und an sich einfach zu amüsieren.
hat auf das Thema Re: het Nederlandse forum is open im Forum Nederlands geantwortet
Zijn ook de Vlaamse Belgen welkom?

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