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Hallo mausschubser,
ich erkenne inkrementelle Datensicherungen nur wenn die auch inkrementelle
Datensicherungen genannt werden. Inkrement heißt Größe+1, Dekrement heißt
Größe -1, das ist der Festgelegte Betrag des Delta zur ursprünglichen Größe.
Soweit waren wir schon, das ist wirklich nichts Neues.
[...]

 
geschrieben von Elko
Nun ja, ich ging davon aus, das aus dem Zusammenhang schon erkennbar war, wovon die Rede ist. Aber wenn es denn notwendig ist, ein paar Haare zu spalten, dann will ich die nicht im Wege stehen. Vielen Dank auch noch für die Erklärung, was Inkrement und Dekrement bedeutet. Wo wäre ich nur ohne solche wichtige Erklärungen und Richtigstellung des von mir so locker formulierten ....
@mausschubser
Bei Paragon oder auch bei Apples Time Machine kann ich aus dem letzten inkrementellen
Backup plus der Basissicherung ein komplettes Laufwerk zurückladen. Das ist bei der
Windows-eigenen Sicherung erheblich umständlicher.


Mit dem Begriff „Basissicherung plus Backup“, egal ob von Paragon oder Apple kann
ich nichts  anfangen. Also bleibt mir die Spekulation. emoji_confused Umständlich ist ein subjektives
[...]
 
geschrieben von Elko
Schade eigentlich. Ich dachte, "Basissicherung plus Backup" ware klar. Ich denke, es ist für das Verständnis von inkrementellem Backup und vor allem für den Unterschied zum differentiellen B. wichtig, den Ablauf zu verstehen. Mit "Basissicherung" ist logischerweise das erste und damit auch umfangreiche B. gemeint. Inkrementelle B. bauen immer darauf auf, weil nur der Unterschied zur letzten Sicherung gespeichert wird. Das macht das Zurückladen von Sicherungen unter Umständen sehr langwierig, weil die erste vollständige Sicherung und alle darauf folgenden inkr. Backups zurückgeladen werden müssen. Hat man lange keine Vollsicherung mehr gemacht, dann zieht sich das endlos hin.

Für mich ist ein Backup nur dann vollständig und sinnvoll, wenn man mit seiner Hilfe nicht nur die Daten, sondern das ganze Laufwerk wiederherstellen kann. Ist man beim Ausfall einer Festplatte gezwungen, das Betriebssystem neu zu installieren und dann die Daten zurückzuladen, dann ist das meiner Ansicht nach keine richtige Sicherung. Aber das ist wohl Gemschmackssache. Auch hier bin ich von Apple verwöhnt, weil die vollständige Wiederherstellung einer Festplatte ganz selbstverständlich vom integrierten Sicherungsprogramm ermöglich wird.

@elko

Das ist aber nicht das Gleiche wie das inkrementelle Backup von Paragon. Das bietet nämlich ein inkrementelles Backup des gesamten Laufwerks. Ich habe mit dem Windows-eigenen Sicherungsprogramm ein Backup auf einem Netzwerklaufwerk angestoßen und war erstaunt, wie klein diese Sicherung war. Daran hat Microsoft aber noch eine Menge zu arbeiten.

Bei Paragon oder auch bei Apples Time Machine kann ich aus dem letzten inkrementellen Backup plus der Basissicherung ein komplettes Laufwerk zurückladen. Das ist bei der Windows-eigenen Sicherung erheblich umständlicher.


[...]

Im Grunde sind Backup-Programme a la Paragon bei WIN 10 überflüssig.
Das Betriebssystem selbst stellt diese Möglichkeiten zur Verfügung.

http://www.tecchannel.de/a/windows-10-datensicherung-und-wiederherstellung,2079208

http://www.tecchannel.de/a/windows-10-datensicherung-und-wiederherstellung,2079208,2

Ignorieren hilft nicht, WIN 10 kann es!

Meines Erachtens werden herkömmliche Backups in den Hintergrund treten.
Aus Sicherheitsaspekten ist diese Entwicklung zu begrüßen.





 
geschrieben von Elko
Kann die Windows-eigene Datensicherung auch inkrementelle Backups? Ich habe da nichts gefunden, aber ich halte das Fehlen dieser Möglichkeit für ein großes Manko. Gerade bei großen Datenmengen, wie zum Beispiel einem Archiv, will man doch nicht bei jeder Sicherung die gesamte Datenmenge von neuem sichern.

Das absatzweise Zitieren ist immer noch viel Handarbeit und mühsam, darum lasse ich es.

Wie dem auch sei ...

Bei der automatischen Sicherung bin ich eben vom OS X verwöhnt: eine dedizierte Platte nur für die Sicherung. Das System hält vor: stündliche Sicherung der letzten 24 Stunden, tägliche Backups des letzten Monats, wöchentliche Backups der Monate davor. Die Platte wird nur gemounted, wenn sie für die Sicherung gebraucht wird, sonst ist sie abgehängt und ohne manuellen Eingrif nicht erreichbar. Wenn die Platte voll ist werden die ältesten Sicherungen automatisch gelöscht.

Die iTunes-Library mit Musik und Filmen ist 1,2 TB groß, die wird auf eine RAID5-Box gesichert, ebenso die recht großen virtuellen Maschinen. Diese Box ist ebenfalls standardmäßig abgehängt und wird nur für Sicherungsläufe automatisch gemounted.

Die Datensicherung in der Cloud, also die Ordner "Dokumente" und "Bilder",  ist eigentlich nur beim allerersten Durchgang langatmig. Danch kommen immer nur relativ geringe Veränderungen. Das hält sich vom Zeitaufwand her in Grenzen. Mit dieser Sicherung werden auch die genannten Ordner zwischen den Rechnern synchronisiert.

Zusätzliche klone ich einmal im Monat die Platten von iMac und MacBook auf USB-Platten. Das ist dann allerdings Handarbeit. Da die Systeme von Apple auch von externen Platten booten können, habe ich immer ein lauffähiges System, auch wenn die interne Platte abraucht. Zusammen mit dem automatischen Backup ist der Datenverlust bei Ausfall der internen Platte auf maximal eine Stunde begrenzt. Bei Daten aus den oben genannten Ordnern ist der eventuelle Datenverlust sogar noch viel geringer. Es können nur die Daten verloren gehen, die noch nicht in die Cloud hochgeladen sind.

So etwa stelle ich mir ein gutes und zuverlässiges System vor.

(Ende des Werbeblocks für macOS) ;-)

 



Paragon:
[...]
Natürlich hält man auch von Datenbeständen eine externe Sicherung (mit welchem Programm auch immer, solange es nicht von M$ ist). Und man nimmt dieses externe Medium (Festplatte, Stick, ...) auch nach getaner Arbeit fysikalisch vom PC (mit USB doch ganz einfache Sache).
Um auch gegen Brand und ähnlichem Unrat abgesichert zu sein, könnte man eine Sicherung im Internet andenken (zB Cloud oder Domain) ; auch dafür gibt es elegante Lösungen.
Aber ich frage mich, ob jemand im ST das auch wirklich alles täte; so erübrigt sich auch eine Beschreibung dazu.
[...]
Das Problem aller Datensicherungen, besonders derer, die manuellen Eingriff erfordern, ist der Mensch vor der Tastatur. Viel zu leicht wird etwas vergessen, wegen irgendwas dringendem verschoben, und dann doch eingestellt, weil es mühsam ist, immer wieder dran zu denken. Ein wirklich sinnvolle Datensicherung funktioniert automatisch, ohne daß man ein Programm starten oder einen USB-Stick anschließen muß. Apple-Benutzer sind da im Vorteil, weil Time Machine all das macht. Paragon Backup and Recovery ist für Windows-Benutzer eine preisgünstige Alternative und läßt sich zumindest teilweise automatisieren.

Die Datensicherung in die Cloud wird meiner Ansicht nach vernachlässigt. Nicht nur bei einem Feuer, sondern auch bei Einbruch/Diebstahl bleiben damit wenigstens die Daten erhalten. Boxcryptor bietet eine zuverlässige Verschlüsselung der Daten, die in der Cloud liegen. Jeder muß selbst entscheiden, wie wichtig ihm seine Daten sind. Wenn ich mir zum Beispiel vorstelle, wie bei einem engagierten Fotografen der Datenbestand mit einem Dieb das Haus verläßt, dann lohnt sich der Aufwand einer Sicherung in der Cloud schon.

hat auf das Thema RE: "Ohrwümer" und "Gänsehaut-Lieder" im Forum Musik geantwortet

Nachdem wir vor ein paar Tagen den Vogelhändler hatten, darf er natürlich nicht fehlen:

 

Elko hat vor ein paar Tagen genau den passenden Kommentar geschrieben, der ebenso auch auf den Hinterwäldlerischen Dummschwatz paßt:

Irgendwie scheint es das Schicksal unseres Computer-Bretts zu sein, dass von Zeit zu Zeit Beiträge
über Sicherheitssoftware eingestellt werden welche an Borniertheit schwerlich zu überbieten sind.

geschrieben von Elko

Hinterwäldler, du hast nichts von meiner Antwort an dich begriffen. So traurig es ist, du verstehst einfach nichts, egal was man dir antwortet. Ich habe dir ausreichend erklärt, warum dein Restore der "C:"-Platte nicht funktioniert, wenn du auf einer "D:", "E:" oder weiß-der-Geier-Platte eine verseuchte Datei liegen hast. Dann löschst du die C:-Platte, spielst die Sicherung zurück und sobald du die verseuchte Datei auf deiner Datenplatte das nächste Mal anfaßt, ist deine C: wieder im Eimer. Das Spiel kannst du treiben, bis sich die Kiste über dir schließt. Es ist wirklich ein Drama, daß du nicht einmal so einfache Vorgänge verstehst.

Aber, das ist ein großer Trost, du hast darüber gejammert, daß niemand deine Tutorials lesen will. Offensichtlich ist der Masse an Usern hier klar, daß von dir nichts als gefährlicher Blödsinn kommt. Das sollte dir eigentlich zu denken geben.

 



[...] Beim leisesten Verdacht wird das Restore eines Image der C:\ angewendet.

Ich habe vor langer Zeit mal ein Tutorial zu dieser Problematik geschrieben. Leider hat es entweder keiner gelesen und wenn, dann  wurde es abgelehnt. [...]

 
Bei dem Unfug, den Hinterwäldler verbreitet, ist es ein Segen, daß sein Tutorial allgemein ignoriert wird.

Fangen wir mal mit dem Quatsch von "Restore eines Image der C:\ " an. Das kann jemand machen, der einen PC nicht zum Arbeiten, sondern nur zum Daddeln verwendet. Für jeden, der seinen Rechner zum Arbeiten braucht, ist das kein sinnvoller Weg. HW hat schon vor längerer Zeit behauptet, daß sich Schadsoftware von auf dem "C:" - Laufwerkwerk befinden könne, und daß man deshalb nur dieses Laufwerk zurückladen müsse. Hier zeigt sich seine kaum zu fassende Unwissenheit. Es gibt haufenweise Schadsoftware. die sich in PDF-Dateien, in Bildern, in Word- und Excel-Dateien verbirgt. Wer nur das "C:"- Laufwerk zurücklädt und die Daten unverändert läßt, der hat sofort wieder einen verseuchten Rechner, sobald eine der mit Schadsoftware versehenen Dateien wieder angefaßt wird. Das wurde schon mehrfach auf seinen unsinnigen Beiträge geantwortet, nur leider reicht seine Lernfähigkeit nicht, um sich ernsthaft mit dem Thema zu befassen.

Weiterhin wurde nie behauptet, daß AV-Software eine 100%igen Schutz bietet. Natürlich kann AV-Software nicht immer die allerneueste Schadtsoftware kennen. Es ist aber nicht nur die allerneueste Schadsoftware im Umlauf, sondern eine Menge altbekannter Bösewichter. Die wiederum werden mit hoher Zuverlässigkeit erkannt.

Außerdem gibt es nicht beliebig viele Einfallstore, die Schadsoftware verwenden könnte. Deshalb hat AV-Software Routinen, um das System auf verdächtige Aktionen zu überwachen. Das zusammen mit der Erkennung von Schadsoftware durch Signaturen bietet einen recht zuverlässigen Grundschutz. Die Vorsicht der Anwender bei Dateien aus unbekannten Quellen darf natürlich nicht zu kurz kommen.

Das alles wurde schon zahllose Male erklärt, doch leider reicht es nicht, daß sich die üblichen Verdächtigen mal ernsthaft mit dem Thema befassen. Statt dessen wird immer der gleiche Blödsinn wie von einer Endloskassette wiederholt.

Hi,

vielleicht hat einer der Experten eine Idee dazu. Wir benutzen im Büro Outlook und ich möchte für zwei E-Mail-Konten ein gemeinsames Adressbuch und einen gemeinsamen Kalender anlegen. Mit einem Exchange-Server ginge das, aber der kommt aus Kostengründen nicht in Frage. Weiß jemand vielleicht eine andere Lösung dafür. Die Google-Suche hat ein paar kostenpflichte Programme ergeben, doch ich suche (noch) eine kostenfreie Lösung.

 

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