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Susan Melville
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hat das Thema Quo vadis? im Forum Eigene Gedichte eröffnet
Sag mir, wohin dein Weg dich führt,
wenn deine Seele nichts mehr spürt.
Wenn dein Herz langsam gefriert,
weil du alles verlierst.

Sag mir, wie lange wird der Weg sein,
den du nun gehst für dich allein.
Wenn kein Ziel in weiter Ferne,
niemand hatte dich gerne.

Sag mir, was wirst du am Ende finden,
wenn die Lebenssäfte schwinden.
Dein Weg ist vorbestimmt,
der Tod immer gewinnt.

Sag mir, mein Herz,
"Wohin gehst du?"

© Susan Melville
 
hat auf das Thema RE: Flotte Vierzeiler lll im Forum Kleine Reimereien geantwortet

Ich lese Goethe, lese Schiller,
gedankenversunken werd´ ich stiller.
All die Poesie um mich herum
und ich werde stumm.

© Susan Melville

hat auf das Thema RE: Das Leben ist (k)ein Ponyhof Nr. XI im Forum Plaudereien geantwortet

SommerErwachen

Erwacht, erwacht,
die Sonne mit euch lacht.
Reckt schnell eure müden Glieder,
schwingt die Beine auf und nieder.
Schmeißt die Arme in die Luft
und schnuppert des Blütenduft.
 
© Susan Melville

hat das Thema Die großen Klassiker im Forum Literatur eröffnet

Ich lese Goethe, lese Schiller,
gedankenversunken werd´ ich stiller.
All die Poesie um mich herum
und ich werde stumm.
 
© Susan Melville

hat auf das Thema RE: Das Leben ist (k)ein Ponyhof Nr. XI im Forum Plaudereien geantwortet


Bis auf Malinda habt ihr meine leckeren Eisbecher
verschmäht - werdsch mir merken - !







Schöne Träume!
Shen




 
geschrieben von Shenaya




Liebe Shenya

Ein Schoggieis habe ich heute geschleckt,
deins habsch zu spät jedoch entdeckt.
Gern komme ich auf das Angebot zurück,
hat mich der Anblick doch sehr entzückt.

Doch nun sage ich erst mal Gute Nacht,
dann werden die Äuglein zugemacht.
Ich träume von den vielen Leckereien,
die mich hier im Ponyhof sehr erfreuen.

(P.S: Woher hast du mein Profilbild? ;-) / von Sternzeichen Löwe bin :-D )

hat das Thema Was weißt du schon? im Forum Eigene Gedichte eröffnet

Was weißt du schon von einem Menschen,
den du nicht kennst und nie in Kummer sahst?
Nichts weißt du, kennst nicht seine Grenzen,
weil du noch nie so nah am Abgrund warst.

Was weißt du von seinen nächtlichen Tränen
und dem Schmerz, der tief vergraben ist?
Nichts weißt du, kannst es nicht vernehmen,
die schweigsame Wut, die seine Seele frisst.

Was weißt du schon von schreienden Gedanken,
vom Herz, das rasend in der Brust ihm schlägt?
Nichts weißt du, siehst nicht seine Schranken,
die quälenden Sorgen, die er ewig mit sich trägt.

© Susan Melville

hat auf das Thema RE: Leseproben im Forum Literatur geantwortet
Ein Gedicht aus dem neuen Buch von mir "Spuren der Melancholie:


Quo vadis?
 
Sag mir, wohin dein Weg dich führt,
wenn deine Seele nichts mehr spürt.
Wenn dein Herz langsam gefriert,
weil du alles verlierst.

Sag mir, wie lang wird der Weg sein,
den du nun gehst für dich allein.
Wenn kein Ziel in weiter Ferne,
niemand hatte dich gerne.

Sag mir, was wirst du am Ende finden,
wenn die Lebenssäfte schwinden.
Dein Weg ist vorherbestimmt,
weil der Tod immer gewinnt.

Sag mir, mein Herz,
“Wohin gehst du?”

© Susan Melville




 

 
 
 
hat auf das Thema RE: Das Leben ist (k)ein Ponyhof Nr. XI im Forum Plaudereien geantwortet
Es war eine Blüte zart und fein,
der Wind trug sie zu mir herein.
Doch sie sehnte sich zurück in den Garten,
nun muss ich auf die nächste warten.

Und während ich geduldig warten tu,
gibt's Nachmittagskaffee - gemacht im Nu....Luchs


geschrieben von luchs35
 
 
 
Ich nehm mir ein Stückchen vom Buffet
und schrei vor Entzücken Juchhe Juchhe.
Der Kuchen hat mir sehr geschmeckt,
drum spende ich euch nun ein Konfekt.
 

 
 
 

Liebe Freunde des geschriebenen Wortes, liebe Leser,

gerne möchte ich Euch ein wenig über mich und die Entstehung meiner Bücher berichten.

Schon in jungen Jahren entdeckte ich die Leidenschaft zum Dichten. Damals noch mit Füller sorgfältig in ein kleines Taschenbüchlein eingetragen, entstanden so einige Gedichte. Leider sind meine damaligen lyrischen Ergüsse bei einem Umzug verloren gegangen. Als dann auch noch irgendwann der Ernst des Lebens begann, verlor ich meine Leidenschaft aus den Augen. Nur hin und wieder zu besonderen Anlässen, wie Geburtstage, Weihnachten u. der Hochzeit meines Sohnes, verfasste ich auf die Schnelle ein Gedicht.

Jedoch im Jahre 2011, traf ich eine ganz besondere Person, die meine Leidenschaft zum Dichten wieder weckte. So machte ich mich wieder ans Schreiben und stellte die ersten Gedichte auf eine meiner Facebook-Seiten ein. Nach weiteren 3 Jahren legte ich mir meine eigene Autorenseite dort an, lagerte einige Gedichte aus und stellte dort dann die neuverfassten Gedichte ein. So sammelten sich nach und nach viele Gedichte an und ab 2015 veröffentliche ich nun in regelmäßigen Abständen das ein oder andere Gedichtbuch im Selbstverlag über Amazon.

Das neueste Buch heißt "Spuren der Melancholie"und wie sagte schon Victor Hugo treffend:
 

"Melancholie ist das Vergnügen, traurig zu sein."

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