Blog - Eigene Gedichte

Übersicht
  • Einsamkeit zog ein

    Einsamkeit zog ein Im ersten Morgenrot schwebten sie ziellos im Frühling ihrer Liebe. Beglückendes Sein hüllte wie zarter Nebel sie ein, umschlang sie, verbergend...

  • Kennst Du das auch?

    Deine Blicke schweifen fernelos, ohne ein Ziel festhalten zu wollen, dein Kopf ist völlig gedankenlos, ohne etwas überlegen zu müssen. Du bist einfach nur da, atmest, ohne es dir bewusst werden zu lassen, lebst, weil du bist, in ...

  • gott, wo bist du?

    Gott, wo bist du? Wo bist Du, Gott, aus meinen unbeschwerten Kindertagen? Wo bist Du, Gott, als ich Dich noch mit wenigen Problemen behaftet einfach anbetete, ohne dass ich Deine Hilfe rief...

    Autor: traumvergessen
  • Tränen

    Freudentränen zu vergießen, das hat einen guten Grund. Wenn bei Trauer Tränen fließen, ist es ganz gewiss gesund. Tränen die entstehn beim Lachen zeigen, dass es lustig war...

    Autor: protes
  • Mich träumt

    Traute 2(Traute) Mich träumt Mich träumt ich sei ein Schmetterling ein luftig zartes buntes Ding das schwebend zieht zu bunten Blüten um dort zu landen, und vergüten Dass mich hat die Natur gema...

    Autor: Traute
  • Was hinterfrage ich die Nacht?

    Leider sind die mystischen Nachterlebnisse auf dem Balkon oder ebenerdig in diesem Jahr fast vorüber, den sinkenden Temperaturen geschuldet.-.-.-.;-) Was hinterfrage ich die Nacht? Was mich erreicht nur als Geflüster, wenn Sommernacht den...

    Autor: ramires
  • Menschenwerdung

    Menschwerdung Menschlein,Menschlein kleiner Wicht ein leichtes Leben wird das nicht da kommst du aus der Mutter Schoß gequält zur Erde, nackt und bloß So hilflos und den Tränen nah wird’s Ende wie der Anfang war die Kindhei...

    Autor: Traute
  • Gen Abend

    Bevor der Sommer endgültig "hinüber" ist ;-) ! ...

    Autor: ramires
  • Mond und Sonne

    Guten Morgen liebe Sonne, nein heute weiche ich hier nicht, gab ich doch der Mutter Erde, die Nacht hindurch mein hellstes Licht. Sagte der Mond, als hinterm Berg der Morgen hell sich angesagt...

    Autor: protes
  • Das Brot der Seele

    Ruhe ist das Brot der Seele, Ruhe und Zufriedenheit. Damit beides ihr nicht fehle, in der Hektik unsrer Zeit, müssen wir für Stille sorgen, dann fühlt sich auch das Herz geborgen und verzeiht so manches Leid...

    Autor: Bruno32

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