Es gab einen Planeten Erde......


…... Die Erde wehrt sich.


Was habt ihr nur aus mir gemacht,
Unheil habt ihr über mich gebracht.

Ihr Menschen habt mein Antlitz zerstört,
nicht auf meine Vorzeichen gehört.

Meine Berge sind abgetragen,
die Bäume sinnlos abgeschlagen.

Mein Wasser durch Chemie verdorben,
in den Meeren Fische ausgestorben.

Ausgerottet habt ihr viele meiner Kinder,
bestrafen werde ich euch ihr Sünder.

Ich habe euch alles gegeben,
die Natur, Nahrung und das Leben.

Jetzt ist die Zeit für mich gekommen,
räche mich, was ihr mir genommen.

Lasse meine Flutwellen ausbreiten,
zerstöre euer Land, lasse Menschen leiden.

Katastrophen werden euch besuchen,
hör euch heute schon reuen und fluchen.

Nun hab ich selbst mein Eigentum zerstört,
damit es keinen mehr von euch gehört.

Das zu tun, es war mein gutes Recht,
eure Behandlung war dumm und schlecht.



© by paddel


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Kommentare (10)

paddel ......Gibt es diese Verfechter für eine
bessere Umwelt nur hier. Warum hört man
nicht auf die Masse der Menschen. So groß
kann die Macht der Lobbys doch nicht sein.

Danke und liebe Grüße
von Herbert.
Traute Ich kann mich nur den Diskutanten anschließen, es ist höchste Zeit nutzen wir sie.
Danke für den ÖKO-Wecker, ein aufrüttelndes Gedicht,
Liebe Grüße,
Traute
paddel ......stimmt mit den Nobelherbergen.
Meine Reisen unternehme ich um Land, Menschen,
Kultur und Natur kennenzulernen.
Und nicht um Kaviar und Hummer zu schlemmen.
Den Jakobsweg sollte man nicht als Leistungssport betrachten...dacore.

Danke für deine Ansichten.

Gruß Herbert.
paddel ......auch große Dichter mussten sich das gefallen lassen...
Habe mir die Zeilen nochmal durchgelesen und finde es nicht so gravierend.
Werde mich bemühen und das "unrunde" zu verbessern.

Danke ansonsten für deine erfreuliche Meinung
zu meinem Gedicht.

Herbert.
paddel ......falsche Lehren, falsche Propheten, längst überholte Literatur.
Wir werden systematisch verdummt. Alle spielen mit uns Yo-YO.
Sogar mit Menschen die ein hohes Maß an Intelligenz vorweisen können.
Sind es Mitläufer oder auch Menschen die andere wieder verdummen wollen?
Mein Weg habe ich gefunden und ich glaube nicht mehr an Märchen
die uns Geistliche und Politiker vorgaukeln.
Alle sehen nur ihre Vorteile und wollen uns ihre Meinung aufzwingen.
Nein...nein...nicht mit mir.

Danke und LG
von Herbert.
kedishia ... nur die letzten zwei Zeilen aus einem Lied von Reinhard Mey dazu zitieren: "Wir brauchen das Meer - doch das Meer braucht uns nicht!" (Man kann dieses Gleichnis durchaus analog auf die Erde übertragen!)
Sehr schöne Zeilen, wie ich finde. Auch wenn sie - pardon, wenn ich das so sage - ein wenig "unrund" formuliert sind.
Doch der Sinn hat mir sehr gut gefallen!
Danke für's Lesen dürfen!
ehemaliges Mitglied alles was du schreibst Stimmt, und jeder könnte
selber das alle sehen und Hören, es ändert sich seit Jahren
vieles, auf dieser Welt.
Was können wir nur tun , was kann ich alleine machen,
wir haben keine macht, das tun die anderen, alles.

Ja die anderen, war das.
Ich war ja nicht dabei, wie sollte ich das alles erkennen.
Ich bin doch viel zu kleine was zu machen, die Verantwortung
dafür tragen immer die anderen.
So und es gibt noch viel mehr ausreden, die Seite würde ich
voll schreiben können.

Und jeder würde beim Lesen kaum merken das er selber seinen teil
dazu gibt.

Also kommt alles aus zufall, ab und zu macht diese Welt veränderungen
ja wollen wir doch nicht Gauben, doch nur gut Leben, keine sorgen haben.
Alles sollten wir nutzen können, aber die Folgen werden andere haben.

Also vor kurzen gab es eine Wunder in meiner nähe viele haben das gesehen,
ich fragte jeder wie er das sehen würde, erst sagten alle war es eins, dachte so mehr
an zufall, oder das stimmt was nicht, kann ja alles sein, und nun könnte ich wieder
die Seite voll scheiben, was wir alles nicht wirklich wahr haben wollen.


Ich kann nun nur noch eins sagen, wie schwer es doch ist heute Wunder zu tun
und wie einfach es ist für den Mensch es als Zauber oder zufall sehen zu wollen.

Ja wir wollen keine Wissen, wir wollen nur aufstehen Essen Trinken, schöne dinge
erleben, einfach soll es seine nicht zu denken.
Nich mal wirklich sich damit zu beschäftigen, sind unsere Wege die falschen im
Leben erklären wir uns mit dem Zufall, oder weil andere es schecht mit uns meinen,
passiert was in der Welt dann sagen Menschen die ein wenig Glauben in sich haben
was für eine Gott der das macht, was hat Gott damit zu tun, wenn wir ihr nicht mal wirklich kennen, wir ruhen uns aus auf einen Glauben der Kirchen die uns was vor machen, und wir sagen uns das reicht doch ich Bezahle doch Geld dafür.

Also wenn wir mal merken würden das wir weit nur an einen Glauben -Glauben den wir nur
aus eine Buch nehmen das wir kaum Verstehen können, zum Beispiel die Bibel, da bei sollte es auch wohl bleiben, ein wenig Beten wenn es uns nicht gut geht und ein wenig weinen, und andere dinge, ein wenig trost haben wollen, alles wollen wir, ansich wollen wir viel, nur nicht wirklich einen Gott hören und sehen, der will immer Opfer haben, man soll an was denken, alle wollen was.

Wir wollten nur eins, der eine mehr oder weniger, gut Leben für sich alles erreichen
was sollte da schon nicht gut sein.


Wer tut wirklich was, und wer glaubt wirklich an einen Gott, ist es doch für viele
der glauben wie ein Kind an den Osterhase, nur wollen diesen glauben nicht mehr, wir sind Älter geworden und nun sehr weisse wissen alles lesen vieles, und denken und denken.

Diese Welt braucht den Menschen nicht, die Menschen verbrauchen diese Welt.

Warum ist der Glaube nur so schwer, sollte es so sein. ?
Oder warum wollen wir nicht, und unser wollen geht leider in die
falsche richtung.

LG Rolf


noch ist unsere 'Welt Wunderbar...und doch schon auf dem Weg sich gegen uns
zu entscheiden.






ehemaliges Mitglied In die Hände gespuckt, und dann tun was im eigenen Umfeld möglich ist?
Doch versteht auch darin nicht jeder etwas anderes?
Wenn immer mehr Menschen Urlaub in Nobelhütten machen.
Wenn der Jakobsweg als Leistung gewertet wird, und und und...
Einzelne starke Menschen mahnen zu recht, wie klein und dünn sind ihre Stimmen.
hören wir hin?

fragt @Alwite
paddel ......das Geld und Macht auf der Welt
nicht alles ist...liebe Ingrid...wird sich nicht vieles ändern.
Dieser Kampf, das jeder mächtiger und reicher werden will, widert mich an.
Hinzu kommen Unehrlichkeit der führenden Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens.

Die gleiche Frage des Verstehens
stellt sich auch Herbert.
indeed lieber Herbert. Dein Gedicht ist dir vortrefflich gelungen und das Foto dazu ist das i-Tüpfelchen dazu.
Eine handfeste Mahnung. Hoffentlich kommt es nicht so dicke wie prophezeit, denn der Wandel ist bereits da.
Heutzutage stimmt so vieles nicht mehr, scheint so vieles aus dem Lot geraten.
Freilich, hat es immer gegeben, nur die Folgen waren wenn auch schmerzlich, aber doch eingegrenzter.
Wann werden die Menschen dieses wohl verstehen? fragt sich
Ingrid

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