Computerhilfe (PC-Abteilung) von F-Secure zu Kaspersky wechseln?

RE: von F-Secure zu Kaspersky wechseln?
geschrieben von cmos
als Antwort auf digi vom 14.11.2020, 20:19:13
Zum Windows-Defender hab ich aus Prinzip schon etwas schiefe Augen.
Von MS kam nie so etwas wie 'sicher Brauchbares'.
Und da soll ausgerechnet deren Defender sicher sein?
Wie das?

Das frage ich mich auch.
Soweit ich zurück beobachten kann, war es schon immer so.

Entweder - Oder.

Das ist nicht neu.
Entweder Kaspersky, oder Windows (oder Anderes)
Immer wurde "das andere Produkt" runter diskutiert, in Foren, in Werbung, in Redaktionen,
Ein uralter Hut.

Das ist auch jetzt offensichtlich nicht anders geworden, nur besser versteckt.

Was mich hier verblüfft, ist nicht die Tatsache, dass man "seinen Favoriten" befürwortet, sondern wie.

Da wird munter in den Antworten gegen Kaspersky drüber weg geschrieben, "läuft nur 30 Tage".
Die Testverion ja, die Freeware nicht und die Kaufversion läuft überhapt nicht, wenn man sie nicht kauft.

Da kann man gerne verlinken und Bildschirmfotos einstellen.
WAS NICHT SEIN DARF; IST NICHT SO  PUNKT FERTIG AUS.

Gleiches gilt für die Suchläufe.
Es gibt die automatische Suche, aber erheblich mehr benutzerdefinierte Suchaufträge, die extra gestartet werden müssen.  Resonanz hier: gleich Null.
Wer das Programm kennt, sollte diese einfachen Fragen eigentlich erkennen.

Nun also die lapidare Feststellung. Windows 10 ist besser. Wie gut, dass es mal jemand schreibt, weil die Fachpresse absolut frei von jeder Ahnung ist.
Wenn die AV-Institute detaillierte Ergebnisse ihrer Testreihen veröffentlichen, ist das alles gelogen ?
Man weiß es eben besser.
Ich bin sicher, das ist die schwierigste Frage überhaupt und nicht überzeugend beantwortet.

Ich bin kein Kasperky Verkäufer.
Ich habe ein System mit Defender laufen und wollte dazu wissen, ob Kaspersky Free eine Option ist.
DESWEGEN TESTE ICH ES SEIT KURZER ZEIT.
Darum habe ich auch der Fragestellerin dazu geantwortet.

Jede Software wird sich unabhängigen Testreihen stellen müssen, Auch jetzt aktuell.
Und die Ergebnisse, die ich bisher gesehen habe, zeigen das gleiche Bild wie hier.
Uneinigkeit.

 
Elko
Elko
Mitglied

RE: von F-Secure zu Kaspersky wechseln?
geschrieben von Elko
als Antwort auf cmos vom 14.11.2020, 19:35:27

Hallo cmos,
wie ich sehe hat sich inzwischen der Umfang diese Threads ziemlich erweitert. 😉
Kleiner Hinweis meinerseits. Hier wird sehr oft in der Diskussion der "Defender" genannt.
So, was der Defender kann oder nicht, was er hat oder nicht.  Das trifft in unserer Diskussion
aber eigentlich nicht zu. Wir sprechen hier von den Fähigkeiten der -Windows-Sicherheit-
Der Defender alter Art ist da nur noch ein kleiner Teil davon. Die Windows-Sicherheit ist also
ganz offiziell ein zentraler Anlaufpunkt mit dem man die Sicherheit und Integrität des Gerätes
überprüfen und verwalten kann.

Ich habe ja bereits auf den scharfen Trennstrich zwischen WIN 10 und WIN Ehemals hingewiesen.
Blicke zurück auf den alten Defender, in Wehmut oder im Zorn, sind da nicht mehr zielführend.
Sorry!

von @cmos 
Ist das so ?
Ich weiß es auch nicht, aber es interessiert mich, was denn Kaspersky dazu meint
und noch wichtiger, was sagt die übrige Fachwelt dazu.
Dazu ein Zitat aus einem  Vergleich    Defender -  Kapersky Free Security Cloud.
Die Frage scheint nicht nur mich zu interessieren

Zitat aus dem Link unten.

Fazit:
Kasperskys Security Cloud Free bietet deutlich bessere Funktionen und
insgesamt einen besseren Schutz als Windows Defender. 
Es ist schneller
als der Malware-Scan von Windows Defender und bietet auch eine nahezu
perfekte Malware-Erkennungsrate. Ich war enttäuscht, dass für einige Funktionen,
wie PC Cleaner, ein Upgrade erforderlich war. Andere gratis
Antivirus-Softwares, wie TotalAV bieten ähnliche PC-Optimierungsfunktionen.

Das integrierte VPN  und der Passwort-Manager — Tools, die der
Windows Defender nicht bietet — machen die gratis Software
von Kaspersky zu einer noch besseren Wahl.
Dein  besagter Link unten ist für mich ein reines Werbesammelsurium für diverse AV-Programme.
Auch die prüfen da  immer nur mit dem Defender (den es so nicht mehr gibt), nie mit der
Windows-Sicherheit. Da darf man sich durchaus Gedanken über Kompetenz machen. 
Wurde die Seite automatisch erstellt?
   
Nur ein Merkmal aus dem eingestellten Zitat wo es wieder "Defenderte"
Das integrierte VPN
und der Passwort-Manager — Tools, die der Windows Defender nicht bietet
— machen die gratis Software von Kaspersky zu einer noch besseren Wahl.

Das ist, mit Verlaub gesagt, aber ein ziemlicher Stuss!


Hier werden Passworte gemanagt:

passwort1.png

passwort2.png

Außerdem was heißt Passwortmanager? Dass man sich unter WIN 10 mit Gesichtserkennung
anmelden kann ist auch bekannt. Oder? 😃



Das nächste angebliche Fehl:

vpn.png
Die Prüfer sollten ihre WIN 10 Version bei Microsoft reklamieren.
Die haben alles nicht  was ich habe.😂
Haben diese Prüfer überhaupt jemals geprüft?

Cmos, jetzt bitte ich um Verständnis! Solche Threads generieren sich ohnehin schon
endlos, ohne wirkliche Erkenntnis. Da weiß niemand mehr beim letzten Beitrag was
eingangs geschrieben wurde.

Es ist natürlich sehr zeitraubend wenn man aufgrund solcher Links letztlich
um Kaisers Bart diskutiert. Nicht böse sein, aber eine Grundlage zur Diskussion
sollten immer nur aus seriösen Quellen stammen. Noch besser, eigene Erfahrung
einbringen. Sonst bringt das nichts!

Es bleibt dabei unter der Windows-Sicherheit sind mächtige Tools kumuliert.
Dynamische Sperren, Ransomware-Schutz, Sandboxen (WIN 10 Pro),
Kernisolierung mit Speicherintegritäts-Scan usw.

Dass diese Fähigkeiten in kostenlosen Programmen sind, möchte ich ins Reich
der Fabel verweisen. 

Ich lasse mich aber gerne belehren, aber nur unter Nennung seriöser Quellen oder
noch besser, unter Einbringung eigener konkreter Erkenntnisse! Dann sage ich:
"Hut ab" 
Dann findet man auch die Wahrheit! 

Schöner Gruß
Peter

          

 
RE: von F-Secure zu Kaspersky wechseln?
geschrieben von cmos
als Antwort auf Elko vom 15.11.2020, 11:32:13

Kurz und klein.

Werter Elko, ich bin Deiner Meinung.
Was seriöse Quellen angeht......usw.

Einfach wird es nicht sein, ich suche, meine Zeit ist begrenzt, es wird etwas dauern.
Es macht aber nichts, weil ich für mich suche.

Ich habe hier verschiedene Dinge angemerkt, die schlicht und einfach überlesen werden.

Den Unterschied zwischen Defender und den Rest kenne ich schon.

Ich weiß aber schon vorher.
Seriöse Quellen sind immer nur eigene Quellen.
Und wenn die Fachwelt sich nicht einig ist.........Pech eben.

Ich bin hier NICHT der Kaspersky-Kaufmann.
Ich will das auch wissen, ob es ohne geht.
Nur mit Defender und der Windows 10 Sicherheit.
Egal, wie Du es nennst.  Defender, MSE, Sicherheit in Windows 10.

Mir genügen Fakten, die ich gerne im Internet finden möchte.
Was ich bisher (für 2020 ) gefunden habe, ist sehr unterschiedlich.
Das reicht mir noch nicht.

Wahrscheinlich empfindest Du alle Fundstellen von mir als Werbung.
Umgekehrt baut sich auch eine gewisse Skepsis auf.
 


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digi
digi
Mitglied

RE: von F-Secure zu Kaspersky wechseln?
geschrieben von digi
als Antwort auf Elko vom 15.11.2020, 11:32:13
"Hut ab"
geschrieben von Elko
Nee, Kopp app
😁

Über AntivirenScannern&Co wird es nie Einigkeit geben.
Jeder ist der Beste, auch wenn das System dabei noch so lahmt.

Aber ich mache mal Werbung für MalwareBytes.
Hab ja ne lebenslange kostenfreie Vollversion.
Warum? Weil ich daran mal mit rumgeschnippelt habe vor viiiielen Jahren.
Wundert mich nur, warum die deswegen immer noch leben.
Und ich auch.
😃

Deswegen halte ich mich jetzt hier auch besser zurück.
Es wäre mal gescheit, die verschiedenen Aufgaben eines solchen Progammes zu erörtern und zu beschreiben, was sie eigentlich alle ausrichten sollten. Den einzelnen Anbietern und ihren hochheiligen Sprüchen traue ich nämlich nicht.
Komisch kommt mir mittlerweile nur vor, dass ich zu so einem Vorhaben so gar keine Lust (mehr) habe.
Mir gehen vel mehr die Bremsen des ewigen ZustimmenMüssens bei rgendeinem Zugang gewaltig auf die Nieren.
Wer am Internet teilnimmt, ist sichtbar. Basta.
RE: von F-Secure zu Kaspersky wechseln?
geschrieben von cmos
als Antwort auf digi vom 15.11.2020, 12:57:11
"Hut ab"
geschrieben von Elko
Nee, Kopp app
😁


Aber ich mache mal Werbung für MalwareBytes.
Hab ja ne lebenslange kostenfreie Vollversion.
 


Nee, da muss watt ganz Anderes ab.

Dein Malwarebyte kriegt in den "VERGLEICHSTESTEN" auch sein Fett dran.
Alles über einen Kamm mit Freeware, Tools, Securities.

Nur noch eine Frage, dann ist hier Schluss für mich.

Kannst Du Dich noch an die "Schlachten" um Tune up Utilities & Co erinnern ?
So etwa 2008 bis 2010 ? Und hat es was gebracht außer Frust ? Und jetzt ?

Ich mache, was ich seinerzeit auch machte. Nur noch Hilfe per Mail/ PN, wenn es notwendig ist mit Teamviewer. und wenn es wieder läuft, still freuen. Da muss nicht jeder wissen, wer es war.
Da haben alle Anderen nichts davon, weiß ich. Aber wie ist es denn jetzt ?
Nützt dieses Gezänk und lächerlich machen irgend einem User ?

Ich lasse es bleiben. Ich habe mir gestern schon ein System mit Linux Mint installiert.
Jetzt noch Firefox, Thunderbird und LibreOffice einrichten und Windows 10 ist für mich kein Thema mehr.

Ich werde es hier lesend begleiten und in der freien Zeit, die ich sonst für Andere recherchiert/gewerkelt habe, Enten füttern gehen.

Haut Euch hier nicht die Köppe ab. Die fragenden User wollen einfache Erklärungen.
Meistens wollen sie aber den Helfer am Teamviewer auf der anderen Seite, der ihnen das Problem richtet..
Na denn, sei fleißig.

 
xenia
xenia
Mitglied

RE: von F-Secure zu Kaspersky wechseln?
geschrieben von xenia
als Antwort auf cego61 vom 14.11.2020, 13:41:58

Guten Tag, Nikolaus.
Bitte entschuldige, dass ich mich nicht gemeldet habe. Mir geht
es gesundheitlich nicht so gut. Bei einem angeknabberten Seelen-
kostüm ist es nun einmal so, dass zusätzliche Belastungen, wie
z.B. die Teilnahme an der Studie und andere Begebenheiten, die
zu handhaben sind, schon schwierig zu verkraften sind. 

Über die Systemsteuerung habe ich den Defender angeklickt. Ge-
mäß der Anzeige ist Defender aktiv. Da frage ich mich jetzt, ob 
sich Defender und F-Secure nicht irgendwie in die Quere kommen.

Bei F-Secure muss man sich ja mit Passwort anmelden. Und das
nur, um das Programm löschen zu können?

Liebe Grüße, Karin
 


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xenia
xenia
Mitglied

RE: von F-Secure zu Kaspersky wechseln?
geschrieben von xenia
als Antwort auf digi vom 15.11.2020, 12:57:11

Der letzte Absatz deines Beitrags, @digi, passt in meine Überlegungen.
Und zwar insofern, als dass es bei der Auswahl eines Anti-Virenprogramms
doch auch darauf ankommt, welche Ansprüche ich stelle, bzw. welche
Daten ich schützen will und/oder muss.

Auf mich bezogen wären das sehr bescheidene Ansprüche. Sicherheits-
relevante Unternehmungen betreibe ich nicht. Wie z.B. Onlinebanking.

Es grüßt dich xenia-Karin

digi
digi
Mitglied

RE: von F-Secure zu Kaspersky wechseln?
geschrieben von digi
als Antwort auf cmos vom 16.11.2020, 08:20:18
Kannst Du Dich noch an die "Schlachten" um Tune up Utilities & Co erinnern ?
So etwa 2008 bis 2010 ? Und hat es was gebracht außer Frust ? Und jetzt ?
geschrieben von cmos
Klar, kann ich mich erinnern. Immer noch breit grinsend.
Wer 'sowas' braucht, der (b)raucht auch anderes.
Alles als Bestandteil des Systems verfügbar.
Leider wird es nicht (genügend) bekannt gemacht.

Mit Linux machtest Du eine gute Entscheidung. Ist sehr schön.
Mach Dich auch mal schlau mit KDE & Qt. Erst mit Qt kommt richtig Freude auf. Gibts auch als FreeWare. Auch für MS-Windows. Für professionelle Vollversion unerschwinglich, aber dann jeden Cent wert. Dauert zwar e Weilchen (ein Jahr am Objekt), und Nüsse sind auch zu knacken dabei - aber die Zeit hättest Du ja.
Zuletzt hatte ich vier Jahre an nem SicherheitsSystem gewerkelt.
Und das dann nochmal eingeführt bei dem 'SchlüsselLaden'. Lang ists her...
Der Beitrag ist ganz lustig.
:-)

Ich würde auch linuxen, aber mein Programm für WebseitenBau gibts NUR auf Windows.
Wurde nämlich mit MS-VisualStudio pur geschrieben. Wer kennt sich damit (noch) aus?
Eines für Linux&Co hab ich (noch) nicht gefunden.
Also, mit Sandbux & Co möchte ich nicht anfangen zu buddeln. Es braucht jetzt schon 10 Minuten zum Wandeln der Seiten.
Ich könnt's ja auch per Hand machen, aber das würde wohl nie fertig werden. Weil es einfach zuuu umfangreich ist.

Außerdem läuft das gesamte System optimal. Da schraub ich doch nicht dran rum.
Außer BrowserUpdates ist ja nix mehr wirklich (lebens)notwendig.
Naja, MalwareBytes läuft ja auch.
Ich möchte und werde mit der Kiste einfach arbeiten.
Wie und mit was das auch immer gehen mag, ist mir wurscht.
Nicht ganz; denn den Krempel mit Win-10 braucht kein Mensch.
Vor allen Dingen ich nicht.

Wechseln u Kasperski? Zu McAffee? Zu wem auch immer ...
Dabei kann ich nicht helfen.
Höchstens schreiben, worauf generell geachtet werden sollte.
Aber wenn ich mir die Dösbaddeln beim Fall Corona ansehe,
dann braucht es nicht mal zwei Sekunden des Überlegens, davon Abstand zu nehmen.

Wirklich köstlich sehenswert ist wirklich das hier,
ich lach mich immer wieder krank darüber.
Der hat noch ein paar Schoten dazu.

 

Die fragenden User wollen einfache Erklärungen.

Das hat bei Corona schon nicht funktioniert.
cego61
cego61
Mitglied

RE: von F-Secure zu Kaspersky wechseln?
geschrieben von cego61
als Antwort auf xenia vom 16.11.2020, 13:04:31

Hallo, zuerst möchte ich dir gute Besserung wünschen. Hoffe, dass es dir bald wieder besser geht. Zuerst einmal den fsecure deinstallieren. Einfach bei Windows. Dann den PC neu starten und dann den denfender starten. LG Nikolaus 

Elko
Elko
Mitglied

RE: von F-Secure zu Kaspersky wechseln?
geschrieben von Elko
als Antwort auf digi vom 15.11.2020, 12:57:11
@digi schrieb:
Über AntivirenScannern&Co wird es nie Einigkeit geben.
Jeder ist der Beste, auch wenn das System dabei noch so lahmt.


Es brauch ja auch keine Einigkeit geben, es darf trefflich über  Fakten und deren Gewichtung
gestritten werden. Jeder Fachmann muss sogar seinen Prioritäten selbst setzen. Aber wohl
gemerkt, ich spreche von Fakten, also vom Dokumentierten und Messbaren.

Es kann aber niemand da unken, wenn er aus der Fraktion der Glaubenden und Meinenden
kommt. Was soll das in der IT bringen? Digi, du kennst mich doch einige Jahre, ich war
Qualitätssicherer!

Für mich zählt nur ein Procedere:

n Stichproben   Messvorgang auf annehmbare Qualitätslage
Ergebnis = Ja oder Nein > Annahme oder Rückweisung.

So dumm stur ist nun mal meine Wesensart.

..apropos "dabei noch so lahmt", dazu kommen wir gleich noch!                                                                  

Mit deinem MalewareBytes  kannst du doch ruhig weiterspielen!
Wer will dir das denn abnehmen?

Kommen wir aber jetzt zu deinem Schüsselsatz, @digi schrieb:
Deswegen halte ich mich jetzt hier auch besser zurück.
Es wäre mal gescheit, die verschiedenen Aufgaben eines solchen
Progammes zu erörtern und zu beschreiben, was sie eigentlich alle
ausrichten sollten.


Hast du den Faden nicht verfolgt?
Ich habe da schon Wesentliches dazu geschrieben und Bildchen eingesetzt!
Trotzdem ein Danke für die Frage, da kann man richtig was draus machen.

Aber fangen wir noch mal mit der Erörterung an. 😃

Zuerst Grundsätzliches zum Thema:

Aktuelle Antivirenlösungen arbeiten mit vier Fähigkeiten

- heuristische Erkennung
- signaturbasierende Erkennung
- Sandboxen
- Verhaltensanalyse


Die Antivirenlösungen mit diesen Kriterien können entweder

- vom Rechner/Server
- aus der Cloud
- oder aus der Mischform beider Arten

  agieren


Kann mir nicht vorstellen, dass dir dieses nicht bekannt sein soll!?😉

Wenn ich mich recht entsinne, begann dieser Faden mit der Frage:
"von F-Secure nach Kaspersky wechseln". 

Schon waren wir bei -Free-Cloud-Antivirus-Kaspersky-

Warum jetzt ausgerechnet  eine Free-Cloud, egal von welcher Security,
die Windows-Sicherheit verbessern soll, ist mir bis jetzt schleierhaft.

Das würde bedeuten, dieser eine Haken bringt es (was auch immer 😕)
https://www.kaspersky.de/free-cloud-antivirus

Jetzt muss ich dir was beichten, ich beschäftige mich schon seit einigen Jahren
mit der Sicherheit aus der Cloud. Auch mit Externen Servern gegen
-Man-in-the-middle- Angriffe (Server Puffin)

Wohlverstanden, die Cloud ist nichts Negatives. Alle namhaften Produkte
diverser Sicherheitsunternehmen arbeiten heutzutage aus der Cloud heraus,
die Analysen bezüglich Verhalten und Heuristik würden gar nicht machbar sein.

Wichtig ist aber das Konstrukt in der Zusammenarbeit der Sicherheitsmodule.
Gemischter Betrieb ist das Zauberwort!

Der Protagonist (für den Privaten) ist die Cloud Security von Panda. Diese waren
als Erste mit dabei. Ich hatte und habe diese Free Panda Cloud auf einem Gerät.

Dann passierte vor einigen Jahren etwas Denkwürdiges, plötzlich gingen schlagartig
die Speedports der Telekom in die "Knie" (2016?). Alles Offline! So langsam sickerte
dann durch, es war ein Hackerangriff. Irgendein Hobby-Hacker aus der Raum Lüneburg
hatte versucht die Modems der Telekom zu übernehmen. Ohne Erfolg aber mit Absturz.

Woher sollte ich wissen ob nicht direkt zu Anfang bereits eine Malware durchgedrungen
war und der Absturz dann ein sekundäres Ereignis war?

Ich konnte alle Geräte sofort Offline scannen, ausgenommen natürlich die mit der
Cloud Security!

Gerade diese Ereignis hat mich dazu gebracht mich im Detail mit der Problematik
Cloud zu beschäftigen.

Hier ein Link zu Kaspersky, daraus auch noch ein Zitat
Zitat von der Kaspersky-Seite unter 
https://www.kaspersky.de/resource-center/definitions/cloud-antivirus
Zu den möglichen Nachteilen dieser Antiviren-Lösung gehört 
die Verbindungsabhängigkeit
– wenn der Webdienst ausfällt, sind die Endcomputer tatsächlich
schutzlos,  da der lokale Client das System nur scannen, nicht aber
die Ergebnisse  interpretieren kann.
 
 War mir schon seit dem Telekom-Ereignis klar!

Ich behaupte jetzt, schon im regulären Betrieb gibt es unbemerkt Friktionen bei der
Cloud-Sicherheit. Einmal auf Mobile Geräte, dann wenn die aus einer Anbindung eines
Internetzugriffs verschwinden. Das kann bei mobilen Geräten mit jedem Schritt des
Users unterwegs geschehen. Aber auch auf stationären Geräten, dann wenn je nach
Tagesform, das Internet überlastet ist oder eben volle Leistung bringt. Hoffentlich!
Ich habe schon öfters zu bestimmten Tageszeiten zu bestimmten Servern einen 
Ping geschossen. Paket-Verluste und fehlerhafte Laufzeiten sind häufiger als man glaubt.
Da hat auch Auswirkungen auf die Cloudsicherheit. Wette?

Somit wären wir wieder bei dem unerschöpflichen Naschwerk der Verblasenheit

@cmos stellte uns folgenden Artikel zu Verfügung
Zitat aus dem Link unten.

Fazit:
Kasperskys Security Cloud Free bietet deutlich bessere Funktionen und
insgesamt einen besseren Schutz als Windows Defender. 
Es ist schneller
als der Malware-Scan von Windows Defender und bietet auch eine nahezu
perfekte Malware-Erkennungsrate.
Ich war enttäuscht, dass für einige Funktionen,
wie PC Cleaner, ein Upgrade erforderlich war. Andere gratis
Antivirus-Softwares, wie TotalAV bieten ähnliche PC-Optimierungsfunktionen.

Das integrierte VPN  und der Passwort-Manager — Tools, die der
Windows Defender nicht bietet — machen die gratis Software
von Kaspersky zu einer noch besseren Wahl.
Größer kann der Unsinn jetzt nicht mehr werden. Die Geschwindigkeit wird in jedem
Falle durch die Qualität der Internetverbindung bestimmt. 


Jetzt zur Praxis der Cloud Security als ein Beispiel von vielen.
Hier arbeitet Panda Dome als Cloud-Lösung


pandadome.png

OK.png

Gott sei Dank!

..aber

unvoll.png
Son' Pech aber auch.

Nächster Versuch! Ein herrlicher Tag!

herrlicher.png

..jeder Tag geht mal zu Ende.

ereignis.png
Schöne Grüße an alle Anwender der Cloud-Security!

So digi, ich hoffe, das war Erörterung genug! Man könnte jetzt noch weiter gehen und
Scan's aus Browsern heraus besprechen, sozusagen als Substitut der Angelegenheit.
Ich habe aber keinen Bock mehr!

 Die Hunde, welche die WIN 10-Sicherheit nass machen wollen, müssen das Bein schon
sehr hoch heben können!

Schöner Gruß
Peter

 

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