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hat auf das Thema Re: welcome to hell im Forum Innenpolitik geantwortet
Schwieriger wird es für Leute, die ihren Ruf dem Umgang mit einem gewissen Staat im nahen Osten verdanken. adam
geschrieben von adam
Du hast schlicht und einfach einen Knall! Und Karl bitte ich, mich zu sperren, wenn es ihm beliebt. Mir liegt sowieso nichts mehr an dieser "Plattform" im wahrsten Sinne des Wortes.
hat auf das Thema Re: welcome to hell im Forum Innenpolitik geantwortet
Sofort wird sie mit den Untaten der Nazis gleichgestellt, beleidigt und rhetorisch niederkartätscht von Leuten, die sich am Rande der Verfassung bewegen. Siehe auch diesen Thread. Der Vergleich mit Auschwitz und die Unterstellung "Arbeitslager" sind solche Kartätschen. Ich lasse mir das nicht mehr bieten. adam
geschrieben von adam
Aha, du lässt dir das also nicht mehr bieten. Aber andere bschimpfen und beleidigen, wie du es nicht nur in diesem Thread gegenüber der immer friedlichen und mäßigen Lissy gegenüber und vor allem mir gegenüber vorher an anderer Stelle getan hast, das darfst du. Du darfst andere, die Einblick in ein Gebiet haben, von dem du nichts verstehst, als antisemitisch bezeichnen, wenn sie Kritik an einer Besatzungsmacht üben, die von allen Menschenrechtsorganisationen und sogar vom Außenministerium geteilt wird. Du darfst sogar Amnesty International als antisemitisch bezeichnen - das alles völlig ohne Kenntnis der Materie. Das alles darfst du. Aber du selber wehrst dich mimosenhaft gegen jede Äußerung von anderen, mit der du (oft zu Recht) kritisiert wirst. Dann merke dir jetzt mal ein für allemal: Was du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem anderen zu! Wenn ich diesen Thread hier in Ruhe von außen und ohne Einmischung lese, stelle ich fest, dass deine Angriffe anderen genüber an Unverschämheiten kaum zu überbieten sind. Im Übrigen musst du, der Zwangsarbeit für Rote-Flora-Aktivisten fordert, dich nicht wundern, wenn Vergleiche mit dem Arbeitsdienst von damals kommen. Du überziehst immer! Deine Forderungen haben mit einem Rechtsstaat nichts mehr zu tun. Abgesehen davon: Die da beteiligten Aktivisten sind zu einem großen Teil (natürlich nicht alle) aus dem Ausland gekommen und Berufskrawallmacher, die mit der Roten Flora nichts zu tun haben. Das kann man in einigen Artikeln lesen, und auch im FS gab es einen Bericht darüber. So, und nun bin ich wieder weg. Nur das wollte ich doch nicht versäumen abzusetzen, ansonsten will ich mich hier nicht mehr beteiligen. Ich habe Besseres zu tun als mich mit und über deinesgleichen rumzuärgern. Herzallerliebste Grüße Marina
hat auf das Thema Re: Gibt es in Deutschland Antisemitismus? im Forum Innenpolitik geantwortet
Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen. Inhaltlich habe ich von dir noch nie etwas gelesen, gerade du beschränkst dich nur auf Sticheleien oder Seitenhiebe oder Kommentare, ob erwünscht oder nicht. Im Übrigen bitte ich deine Kritik an die richtige Adresse zu richten. Nämlich an Adam, der mich wiederholt als Antisemitin diffamiert hat. Das scheint aber in deinen und anderer Augen tragbar zu sein. In meinen nicht. Ich verwahre mich gegen diese unverschämten Unterstellungen. Basta!
hat auf das Thema Re: Gibt es in Deutschland Antisemitismus? im Forum Innenpolitik geantwortet
Das böse Etikett Sind vierzig Prozent der Deutschen Antisemiten? Diese Zahl legt der Bericht des zweiten Unabhängigen Expertenausschusses Antisemitismus nahe, der jüngst dem Bundestag vorgelegt wurde. Vierzig Prozent der Befragten, heißt es dort, zeigten "Zustimmung zum israelbezogenen Antisemitismus". Der "klassische Antisemitismus" kommt nur auf sechs Prozent Zustimmung. Diese Diskrepanz zeigt, warum ein differenzierter Umgang mit dem Begriff so wichtig ist. Ist all das, was die Studie Antisemitismus nennt, tatsächlich Antisemitismus? Oder wird bisweilen eine legitime politische Haltung mit diesem Etikett belegt? Antisemitismus ist ein Vorurteil, eine Haltung, die sich negativ und irrational auf die Gesamtheit der Juden bezieht. Seit Erfindung dieses Begriffs in Deutschland vor 128 Jahren diente er als Ersatz für den religiös konnotierten Begriff Judenfeindschaft. Neben dem klassischen Antisemitismus beschreibt der Expertenbericht einen "sekundären" Antisemitismus. Seine Merkmale sind unter anderem die Forderung nach einem "Schlussstrich" unter die NS-Aufarbeitung und die Leugnung der Schoah. Zusätzlich gibt es eine dritte Variante, den "israelbezogenen Antisemitismus". Zunächst zum "klassischen" Antisemitismus, der nichts als eine Spezialform des Rassismus ist: Über die sechs Prozent der Deutschen hinaus, die im Jahr 2016 dieser Variante anhingen, waren etwa zwanzig Prozent antisemitischen Aussagen "zumindest nicht ganz abgeneigt". Das Fazit der Berichterstatter: "Im historischen Vergleich mit der Zeit vor 1945, aber auch mit den letzten 60 Jahren in Deutschland (...), war der offene Antisemitismus gesamtgesellschaftlich wohl selten so sehr an den Rand gedrängt wie heute." Die Abneigung gegenüber Juden (5 Prozent) erscheint im Vergleich zur Abneigung gegenüber Osteuropäern (14 Prozent), Muslimen (21 Prozent) oder Asylbewerbern (29 Prozent) sogar eher nebensächlich. So unerfreulich diese Zahlen noch immer sind, der "klassische" Antisemitismus bewohnt immer kleinere politische Nischen. Laut dem Bericht ist der "Hauptträger" der Judenfeindschaft – wenig überraschend – der Rechtsextremismus. Aber, das ist neu, mit der AfD dringt der Antisemitismus weiter in die gesellschaftliche Mitte vor: "Die Zustimmung zu Positionen der AfD und neurechten Positionen ... ist empirisch ebenfalls eindeutig mit Antisemitismus verknüpft." Aus israelischer Sicht gilt die Aufmerksamkeit vornehmlich dem sogenannten "israelbezogenen Antisemitismus" mit seiner vierzigprozentigen Zustimmungsrate. Schließlich greifen Antisemiten immer wieder zur "Israelkritik", um ihren eigentlich "klassischen Antisemitismus" zu vertuschen. Doch umgekehrt stellt sich die Frage, ob Israelkritik jeder Art tatsächlich der Rubrik Antisemitismus zuzuordnen ist. Ein bekannter isrealischer Fernsehkommentator stellte dieser Tage sogar den jüngsten Eklat während des Besuches von Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (der darauf bestand, Vertreter regierungskritischer israelischer NGOs zu treffen) in diesen Zusammenhang. Nach dem Bericht des Expertenausschusses gehört unter anderem die Zustimmung zu dem Satz "Es ist ungerecht, dass Israel den Palästinensern Land wegnimmt" zur antisemitischen Israelkritik. So gesehen sind sogar friedensbewegte Israelis "antisemitische Israelkritiker". Das ist absurd. Israelbezogene Kritik ist erst dann antisemitisch, wenn nicht die Regierungspolitik, sondern das Existenzrecht des Staates Israel infrage gestellt wird. Oder wenn judenfeindliche Stereotype oder Absichten im Spiel sind. Zu Recht wird an anderer Stelle des Expertenberichts betont, dass sich "Israelkritik" und politischer Antizionismus nur teilweise "unter das Konzept des Antisemitismus subsumieren lassen". Hat die israelische Regierung vielleicht selbst einen Anteil daran, dass die Kategorien verschwimmen? Da Antisemitismus nichts als Vorurteil ist, kann das Verhalten von Juden eigentlich per se weder Ursache noch Rechtfertigung für antisemitische Argumente sein. Und doch können gewisse Positionen der Regierung des Judenstaates sehr wohl zur Verbreitung des Antisemitismus beitragen. Das kennen wir aus der Geschichte – dort, wo die "Judenfrage" relevant zu sein schien, fanden Antisemiten im öffentlichen Raum mehr Widerhall. Seit Ende des 19. Jahrhunderts wurde Antisemitismus immer wieder als Lösung der "sozialen Frage" angeboten. Stellen wir eine heikle kontrafaktische Frage: Wie wäre es um den Antisemitismus in Deutschland bestellt, wenn es Israel, wenn es die israelische Palästinapolitik nicht gegeben hätte? Wie judenfeindlich wäre dieses Land, wenn sich der Staat Israel nicht als Alleinvertreter der Juden präsentiert hätte, der palästinensische Gebiete besetzte? Schließlich ist der Verdacht nicht unbegründet, dass die israelische Politik dabei hilft, schlummerndes antisemitisches Potenzial freizusetzen. Eine verantwortliche israelische Regierung müsste dies in Erwägung ziehen – vor allem aus Rücksicht auf die Interessen der Diasporajuden. Damit soll selbstverständlich nicht an der historischen Verantwortung gerüttelt werden, die auf Deutschland lastet. Mehr Aufklärung, mehr Mut sind insbesondere in Anbetracht der neuen Herausforderungen – der sozialen Medien und des Antisemitismus bei Teilen der muslimischen Minderheit in Europa – nötig. Aber auch von Israel darf man etwas erwarten, eine Einsicht nämlich: Wer "Antisemitismus" ruft, wo keiner ist, der schadet dem Kampf gegen Antisemitismus.
geschrieben von Shimon Stein und Moshe Zimmermann
Moshe Zimmermann ist ein renommierter israelischer Historiker. Shimon Stein war von 2001 bis 2007 Botschafter des States Israel in Deutschland. Eventuelle Kritik daran (von einem Adam garantiert) sind an die israelischen, jüdischen Autoren zu richten, die allerdings mehr von diesen Problemen verstehen als deutsche Senioren. Sogar mehr als Adam.
Ich kann dir versichern, Edita: Wenn man schon die Logik bemüht, dann ist sie ganz und gar auf deiner Seite. P.S. Eine kleine Korrektur deiner Logik habe ich doch : Du schreibst: "natürlich gibt es kein Recht nicht denken "zu müssen", aber es gibt ein Recht nicht demonstrieren zu müssen!" Ich würde sagen: Natürlich gibt es auch ein Recht, nicht denken zu müssen, genauso wie es ein Recht gibt, nicht demonstrieren zu müssen. Denn denken muss man auch nicht, man kann es auch lassen. Sollte man sogar manchmal, dann wäre das Leben evtl. leichter. Das ist die Crux mit den doppelten Verneinungen.
Na, dann haben wir ja doch etwas gemeinsam. Schönen Sonntag noch!
diesem Thread hast du jedoch, wie ich finde, die Stimmung mit angeheizt, ohne selbst an der Diskussion teilzunehmen:
geschrieben von mane
Stimmt, Mane, ich streite es nicht einmal ab. Mir ist es nicht gegeben, immer ausgleichend, friedfertig, "geduldig und von großer Güte" (Bibelzitat ) zu reagieren wie Du. Und ich habe einfach keine Lust mehr, an den immer gleichen Diskussionen über Muslime und deren Verfehlungen teilzunehmen, deshalb beschränke ich mich manchmal auf solche Bemerkungen, die natürlich unziemlich sind, ich gebe es zu. Was ich geschrieben habe, denke ich aber immer noch. Manche Argumente (nicht alle) von Adam kommen bei mir erschreckend rechtslastig an, sie könnten auf dem AFD-Mist gewachsen sein, jedenfalls unterscheiden sie sich nicht davon. Dabei sehe ich vieles kritischer, als es vielleich den Anschein hat. Wenn ich lese, wie sich die Türken mehrheitlich von Erdogan instrumentalisieren und aufhetzen lassen, wie sie sich gegenseitig als Gülen-Anhänger verpfeifen und der Erodierung eines Rechtsstaats, wie es in der Türkei gerade geschieht, mehrheitlich zustimmen, dann werde ich nicht nur wütend, sondern auch ratlos. Wenn ich höre (heute in den Nachrichten), dass Seyran Ates jetzt rund um die Uhr bewacht werden muss wegen der vielen Morddrohungen, die sie nun erhält, dann muss ich auch aufpassen, nicht in das allgemeine Muslim-Bashing zu verfallen, weil es mich total aufregt. Das gerade will ich nicht, dagegen wehre ich mich. Ich bemühe mich immer noch zu unterscheiden und nicht alle in einen Topf zu schmeißen. Daran muss ich bei mir selber arbeiten, und ich wehre mich (sicher mit den falschen Mitteln) gegen diese generelle Hetze, die einfach überhand nimmt im Netz. Im Übrigen geht es schonmal gar nicht, dass jemand, der sich gegen dieses undifferenzierte Bashing wehrt, als Unterstützer von Gewalt diffamiert wird, wie Adam es Karl gegenüber getan hat. Mane, du als Hobby-Psychologin weißt doch eigentlich sehr gut, was dahintersteckt: Diese Duelle sind reine Machtkämpfe, nichts anderes. Es geht darum, den anderen zu besiegen, ihm zu zeigen, dass man der stärkere Dikutant ist, und zwar mit allen Mitteln, auch mit den absurdesten Anschuldigungen, da sind die Inhalte schon beinahe zweitrangig.. Welche Komplexe dahinterstecken, die hier kompensiert werden müssen, das ahne ich. Aber ich muss ja nicht alles schreiben, was ich denke.
Missverständnisse über Missverständnisse, wo soll das nur hinführen? Hallo Pippa, dein Schiller-Zitat ist schön, ich liebe die Neunte und vor allem den Schlusschor, den ich auch schonmal im Konzert mitgesungen habe, sowieso. Aber ich kann Karl sehr gut verstehen. Denn auch ich hatte nach deinem und vor allem Manes Beitrag den Eindruck, ihr wolltet vermitteln und die Wogen glätten, allerdings mit Mitteln, die einen Betroffenen wie Karl auf die Palme bringen müssen. Mich jedenfalls würden euer beide Beiträge total auf den Baum bringen, das gebe ich zu. Könnt ihr euch nicht vorstellen, dass es unheimlich nervt, wen n die ganzen Missverständnisse bzw. Beleidigungen so hingestellt würden, als wären sie auf beiden Seiten gleichmäßig verteilt? Sind sie nicht, eindeutig! Wenn einer beschuldigt wird, Gewalt zu rechtfertigen wie Adam es gegenüber Karl tut (Zitat: "Du stehst auf der falschen Seite, Karl. Du rechtfertigst und entschuldigst Gewalt zu Lasten Unschuldiger"), dann muss er einfach auf die Barrikaden gehen, gerade in einem Fall, wo man eigentlich immer das Gegenteil anstrebt. Du und wir alle wissen, dass Karl irgendwo ein Idealist ist und deshalb immer für Versöhnung und Frieden kämpft und dass er genau aus diesem Grund jeden Rassismus bekämpft. Adam meint nun, er müsse diesen verblendeten blauäugigen Gutmenschen aufklären, wie böse die Muslime sind, weil er das partout nicht erkennen will. Leider verkennt der gute Adam dabei, dass es zwar die Fundis unter den bösen Muslimen gibt, die man keinesfalls verteidigen sollte, aber dass die Mehrheit unter ihnen absolut harmlos und friedliebend ist und keiner Fliege etwas zuleide tut, vor allem in Deutschland, wo die Mehrheit auf das Grundgesetz schwört. Ja, und weil er nunmal nur die alten Freund-Feind-Bilder im Kopf hat (wahrscheinlich anerzogen), ist er nicht in der Lage, die Grautöne und die Zwischentöne zu erkennen. Das tut Karl sehr wohl, er unterscheidet zwischen den fanatischen Islamisten und den integrierten muslimischen Bürgern bei uns und will dann wiederum Adam (berechtigt) überzeugen, dass er mit seinem Schwarz-Weiß-Denken falsch liegt. Und natürlich stimme ich Karl zu und kann ihn gut verstehen, denn dieses eindimensionale Schwarz-Weiß-Denken, womit viele sich zufrieden geben, ist höchst gefährlich. Woher kommen denn die Angriffe auf Muslime, auf Flüchtlingsheime, auf Flüchtlinge generell und auf Minderheiten und Menschen, die keine "Biodeutschen" sind? Genau aus diesem schlichten Polarisierungsdenken, aus solchen Ecken der Vereinfacher. Diese Denke ist höchst gefährlich, und ich verstehe Karl sehr gut, wenn er sich immer wieder daran abarbeitet, dagegen anzukämpfen. Mane und du stellen dann solche Auseinandersetzungen so dar, als wären beide Kontrahenten ähnlich einseitig oder gleich fehlerhaft in ihren Ausführungen. Nein, Pippa, das sind sie nicht, hier irrt ihr euch beide. Adam ist eindeutig der Aggressivere und Einseitigere, und Karl muss sich dauernd verteidigen gegen seine simplen islamophoben Denkweisen und Interpretationen die dem Vernehmen nach (ich lese das ganze Zeug nicht) generell in Foren weit verbreitet zu sein scheinen. Ich habe seit einiger Zeit aufgehört, mich diesbezüglich zu engagieren, mir ist es zu anstrengend geworden. Das hole ich jetzt mit diesem Beitrag einmal nach (habe gerade mal Lust dazu), während ich nebenbei einiges von dem schönen Konzert in 3 SAT von der Waldbühne verpasse, das ich eigentlich in Ruhe hören wollte. Ihr seid es mir wert. Entschuldigung, der Beitrag war viel zu lang. Das war jetzt meine Wochenendpredigt, damit bin ich erst mal wieder weg. Hoffe ich jedenfalls, denn mir reicht es vorerst wieder hier.
hat auf das Thema Re: Hasspostings im Forum Innenpolitik geantwortet
Ich begrüße dieses Gesetz ausdrücklich. Was im Internet und in den sozialen Netzwerken abgeht, hat teilweise mit Menschenwürde nichts mehr zu tun und zeigt die ganze Verrohung eines Teils unserer Gesellschaft deutlich. Im ST gib es davon nur einen kleinen Abklatsch, meistens fast harmlos gegen Facebook, wo es noch viel schlimmer zugeht (Gott sei Dank weiß ich das nur aus den Medien, weil ich da aus psychohygienischen Gründen nie lese). Das, was Karl und Margit erlebt haben, ist bei FB wohl alltägliche Praxis und nichts Besonderes. Danke für dieses neue Gesetz, Herr Maas. Vielleicht kann man sich dann auch gegen manche Unterstellungen besser wehren als vorher.
Danke, Karl, diese eindeutige Stellungnahme von dir hat mir bisher gefehlt. Mein Götz-Zitat war harmlos im Vergleich zu Adams unsäglichen Antisemitismus-Unterstellungen. Wie du weißt, arbeite ich seit Jahren bei AI in der Ländergruppe Israel-Palästina mit und bin deshalb ein bisschen besser informiert über die ständigen Verletzungen der Menschenrechte in den besetzten Gebieten als er. Dort arbeiten wir teilweise mit kritischen und linken Juden zusammen, die unsere Position teilen. Nicht mit Hetzern wie Broder und den unsäglichen Antideutschen, offenbar Adams Vorbildern, die schon viele Menschenrechtler bis hin zu Prozessen diffamiert haben und politisch inzwischen den Rechtsradikalen nahe stehen. Sollte Adam diesen Antisemitismus-Vorwurf noch einmal wiederholen (er hat ihn sogar bis in ein anderes Forum hineingetragen), dann werde ich mich juristisch wehren. Das ist jetzt nicht nur ein leerer Spruch, sondern mein voller Ernst. Das Internet ist kein rechtsfreier Raum. Jetzt erst recht nicht mehr dank der neuen Gesetzeslage (danke, Herr Maas).

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Gästebuch
pippa
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Moin, liebe Marina, pippa -
als DANKESCHÖN hier ein wenig Musik, wenn auch nicht in Noten.


Hier machte Mozart in ganz jungen Jahren bereits Musik - er war ja so etwas wie ein POP-Star


Nachdem Beethoven nach Wien zog, verbrachte er hier seine Sommer




Der Musikverein - natürlich habe ich eine Führung mitgemacht.
Der prachtvolle goldene Saal ist nichts als Attrappe. Die Figuren sind aus Blech und die Marmorwände aus Holz, aber prächtig ist er trotzdem.
Bitte, pflege weiterhin Deine Beißerchen
Liebe Grüße
Heidi
marianne
Mitglied
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Alles Liebe marianne -
für dich und dein Enkelkind-
und dessen Familie!
Marianne
Lissy52
Mitglied
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Danke Lissy52 -
für deine Beiträge. Sie geben Hoffnung, dass diejenigen, die relativieren, nicht damit durchkommen.

christl1953
Mitglied
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Hallo marina-ich hoffe dass es diesmal mit dem Abwinken geklappt hat-sorry bin manchmal" neb der kapp?" christl1953 -
Schiebe Mercedes(christl1953)


Liebe Grüße noch.
debi
Mitglied
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Oh Marina, Du hast mich mitten im Grübeln erwischt :-) debi -
Eine ganz wichtige Sache liegt an.
Vielleicht sollte ich es doch als Reimchen unter Spiel und
Spaß installieren?!?
Danke für Deinen lieben Gruß, für Deine Neujahrswünsche
und überhaupt, dass Du mich vermisst hast
Auch Dir einen guten Übergang ins neue Jahr und für 2016
viele liebe und gute Wünsche.
Herzliche Grüße -
helga
Adi
Mitglied
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Für Marina Adi -
Für Dich,Marina!
florian
Mitglied
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Liebe Marina! florian -
vielen Dank für deine beiden Willkommensgrüße - sie blieben nicht unbemerkt

Ich habe mich jetzt 3 Jahre aus dem aktiven Forumsbereich heraus gehalten und denke, es war goldrichtig. Zwischenzeitlich bin ich Pädagoge geworden und sehe die Welt etwas anders, als zu meinen Sturm- und Drangzeiten - vorwiegend kritischer.

Dir liebe Grüße
Flori
wandersmann_1
Mitglied
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wandersmann_1 -
Weil ich das im Forum nicht weiter auswalzen möchte, auf diesem Weg nur eine kleine Bemerkung meinerseits. Dein Gedicht zum "Deppenapostroph" kannte ich bisher gar nicht, auch weil ich in dieser Rubrik des Forum nur ganz selten unterwegs bin. Es hat mir sehr gefallen, ich musste richtig lachen ... Du hast Talent, und außerdem ist es schön zu wissen, dass man diesbezüglich nicht alleine ist.

Viele Grüße aus Thüringen
Clematis
Mitglied
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einfach mal einen lieben Gruß Clematis -
Garten(Clematis)


Grüße in Deinen Abend
Clematis
Danke, Marina Hannes49 -
Deine Worte im Thread über den Flugzeugabsturz haben mir aus dem herzen gesprochen.



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