Blog - Eigene Gedichte

Übersicht
  • 17 war ich

    Traute2012(Traute) 17 war ich auf Rügen nah dem Königsstuhl liegt noch der Herthasee und wenn ich in Gedanken bin ich oft am Ufer steh mein Liebster hält fest meine Hand erzählt mir von der Fee nach deren Name man benannt einst unsren Herthasee ach w...

    Autor: Traute
  • Erinnern

    Höre ich die Wasser rauschen kann ich ihren Liedern lauschen, die sie singen mit dem Wind, möchte radeln zu den Seen hin, wo die Libellen stehen staunen wieder wie als Kind. Wasserblumen auf dem Teich zaubern mir ein Märchenreich, seh ich zwischen all de

  • Schicksal

    Schicksal Kein Mensch vermag zu sehen, dem Schicksal in die Karten. Kann er`s auch nicht verstehen. Er muss geduldig warten. Es ist ein zweischneidiges Schwert, könnte man in die Zukunft sehen...

    Autor: Bruno32
  • Ostervorfreude.....

    Neben der Wohnung der sieben Zwerge im Riesengebirge, wohnt der Osterhase, im unterirdischen Hause. Unruhe ist im Haus der Mümmelmänner, Eier bemalen ist der Dauerbrenner...

    Autor: paddel
  • Und nun...?

    Nun bist du gegangen Die zeit mit dir wird erinnerung Die bilder der zeit bleiben - noch Sie werden mich begleiten Bis mein vergessen beginnt Ich wusste, du wirst gehen Ich habe es bemerkt, jeden tag mehr Wir haben nicht darüber gesprochen und jetzt - .

    Autor: tranquilla
  • ZWEITER FRÜHLING

    ZWEITER FRÜHLING / ERMUTIGUNG Sind „vernarbt „ die Wunden, nach langen LEIDEN-STUNDEN, das Schicksal meint es noch mal gut, gehört dazu auch etwas Mut: zu öffnen jetzt sein Herzens Tor, der 2...

    Autor: ladybird
  • Unter Mond und Sternen.....

    Des Mondes gelbe Sichel, legt sich über die Insel. Tausend bunte Sterne, aus des Universums Ferne, zeigen ihr spärliches Licht, im wechseldem Wellengesicht. Leichtes Meeresrauschen, andächtig zum lauschen...

    Autor: paddel
  • Mein Meerane

    Ein REIMGEFÜGE (wie ich es nennen möchte) zur Ehrung der Stadt und seines Malers, dessen Bilder nicht nur in unserer Wohnung zu finden sind. ...

    Autor: ramires
  • APRIL

    April Der April mit seinen dreißig Tagen, die Sonnenstrahlen sich nun wagen: Tulpen, Narzissen sind erwacht, blühen auf zur großen Pracht. Es zeigt sich zartes Grün an Bäumen, die unsre Straßenränder säumen, manche Blüte ist schon da… endlich Frühling,

    Autor: ladybird
  • Rabeneltern

    ich habe mein altes gedicht ein wenig geändert und stelle es nochmal ein Rabeneltern das falsche Wort Wer gibt dem kleinen Raben Futter? Hat er doch eine Rabenmutter, von denen ist es doch bekannt und jeder weiß es hier im Land, dass Rabenmütter für

    Autor: protes

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