Blog - Eigene Gedichte

Übersicht
  • für meine Freundin Samiraarabi von Carola

    Sie wollen diskutieren, verbreiten doch nur Viren, auf dich haben sie es abgesehen, ich kann es nicht verstehen. Boshaftigkeiten voll Hohn und Spott, mein Gott! Wenn etwas nicht gefällt, dann schau ich´s mir nicht an, doch hier wird nur gebellt, weil man

    Autor: wichtel
  • Gefäß meditativ

    Gefässe gibt es geformt von schöpferischer Hand gebrannter Scherben nicht zu ertastende Tiefe Tropfen auffangend aufsaugend auch Tränen auf dem Grund trocknend versiegend kommen nicht zurück...

    Autor: esli
  • Ein Elfchen

    Seniorentreff tolle Einrichtung wieder neu entdeckt chat und Forum prima Gehirnjogging...

    Autor: esli
  • Freude

    Ich freu mich über ein lachendes Gesicht, weil es ohne Worte spricht, freu mich über Kleinigkeiten, die mir Spaß bereiten, erfreu mich an der schönen Natur, ohne Hektik und Lärm, das ist Freude pur, ich habe Freude an spielenden Kindern, niemand sollt

    Autor: wichtel
  • Sprachlos

    Sprachlos. es sind so viele hilflos ausgeliefert ohne ein Wort. Stumm wie ein verlassenes Haus. leer wie ein Korb ohne Brot. Kommt ein Kind küsst mein Schweigen fort. Wann ...

    Autor: pelagia
  • Abschied

    Meine letzte Atemschleife umkreist noch einen Splitter Leben von dir in mir...

    Autor: harfe
  • Ein Wunder

    als du zur Welt kamst fehlten dir beide Arme als du groß warst verliebte ich mich in dich tanzte mit dir und gab dir Halt als ich dich heiraten wollte bekamst du Angst und meine Freunde rieten mir ab meine Mutter sagte zu mir das kannst du nicht machen du

    Autor: harfe
  • Mond Faszination

    Goldig geht der Mond am Nachthimmel spazieren stolz und unnahbar Raubt den Menschen ihren Schlaf Schickt ihnen böse Träume ©Laura ...

    Autor: laura
  • Ich möchte....

    ... ich möchte über das Gras streicheln wenn der Wind darüberfährt. Ich möchte den Sand zwischen den Fingern rieseln lassen - ich möchte ein Stück der Sonne herausbrechen für mich Wärme einfangen...

    Autor: celida
  • Immer neu

    Der Frühling weist Dir deinen Platz. Schau vor deinen Füßen die erwachende Erde. Mit der Fülle neuen Lebens vertreibt sie Gedanken an Verlorenes, an Verzicht. Schmecken, berauschen, heißt das Lied der aufblühenden Gärten...

    Autor: pelagia

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