niemals sollten wir...



Niemals...

Niemals sollten wir über den Schrecken der Krisen
Die ein Land berühren - uns hypnotisieren
Die Krisen unseres Nachbarn übersehn

Niemals sollten wir aus der Furcht vor der Zukunft
Die Menschlichkeit aus den Augen verlieren.
Sie ist es die hilft, Angst gemeinsam zu überwinden

Niemals sollten wir aufhören mit Fingern auf die zu zeigen
Die durch Gier und Machthunger unsere Erde zerstören
Ohne Rücksicht auf die, die nach uns sind.

Niemals sollten wir unser Leben so einrichten
Dass wir schuld sind an Ausbeutung von Menschen und Natur
Auch nicht mit dem Hinweis: andere tun das doch auch.

Niemals sollten wir…



Ist es nicht so, dass wir alle um diese Niemals wissen?
Und ist es nicht trotzdem so, dass wir die Augen davor verschließen?
Niemals – niemals sollten wir zulassen, dass das so bleibt.

tranquilla

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Kommentare (10)

der Mensch will Schlafen
nur nicht aufwachen...bitte nicht Wecken,
und er hat fuer alles eine Antwort.
Und fast alle sagen die anderen, ich sage mal
das schlafen ermoeglicht das ganze, was andere tun,
durch das nicht tun der anderen..
Nicht die haben schuld die es probieren dinge zu tun
sondern die es 1000sende von jahren zulassen..
Ansich ist die Masse der Menschen wenn sie was veraendern wollten die staerkste Macht, die nur Wach wird um in Kriege
zu gehen, die sogar die Masser der Masse sich selber verhungern laest, wo jedes mittel recht ist zu den zu gehoeren aus kleine vorteilen die..Gier und Neid sogar Hass auf anders sein... und was sagen wir die anderen , ja die anderen sind schuld. sagen die anderen auch...Es fehlt an Liebe und auch gleibst zu werden in der Masse wuerde man eine Geliebte Mensche aus antun ?
Und was viel schlimmer ist fuer alles haben viele eine antwort, aber ohne handeln und nur lippen-bekenntnise und gute sprueche die wir alles drauf haben..die eine mehr als die anderen..man muss erst wissen was der anderen im leben tut bevor man sein maul auf macht wie ein Loewe..um das wenige schlafen zu einer besondern tat zu machen..es gibt viele die nicht so tun als wenn sie Eitelkeit dinger sagen, ich sage es ist immer eitel zu erzaehlen...nur der tut hat weniger zeit, aber soagr das tun ist eitel wenn es nicht vom herzen kommt, das schweigt darueber der erzahler will doch was ´? nur gemeinsam aufstehen das ist die kunst der veraenderung, der rest vom sofa mit guten vorschlaegen beluegt sich doch selber, ohne es zu merken, oder doch ?
Jedes wahrheit die wir nun kennen was nutzt sie den...aufregen 10 Minuten und weiter schlafen..
Wer will werfe den ersten ein...das der Menschen schuld hat und damit meine ich die Masse ja uns alle...ein haufen lieblosen und sich nur selber liebenden menschen..plus ihren Hund, und ein wenig ihre Kinder wenn sie ihnen nach dem Mund reden, wer will werfe den ersten stien...
Es gibt Gott und der kennt unsere luegen die wir uns taeglich selber erzaehlen warum das so bleiben sollte und man nichts tun kann das eine menschen wo verhungert oder in deiner Stadt eine menschen keine Wohnung mehr hat, oder man weiss das es anderen nicht gut geht...wir wissen alles..dank Internet....
In der Bibel steht es kommt der Tag an dem wir die wahrheit kennen...die Zeit ist da in Echtzeit sogar, sind wir nun mitlaeufer, wer kann sich nun verstecken..im nicht wissen wollen...und was tun wir...sogar noch weniger..macht wahrheit frei..nein sie macht was viel schlimmers nun die augen zu..mit vollen wissen...alles sind nur noch ausreden um sein besitz zu bewahren, im klaren vorteil seine vorteils fuer sich selber ohne liebe zu eine anderen menschen zu sein, ob es nie natur ist oder je ein lebewesen was wir bis auf die knochen fuer unseren vorteil nutzen..ja und wir sind alle gut im beluegen uns die ruhe zu geben bis an dem tag wo wir gerne haben moechten das man uns helfen soll, wir lassen wo anders menschen arbeit ueber die davon nicht mals was zu essen kaufen konnen, wir beuten diese welt aus fuer unsere immer mehr wollen..in dem sinn wer wirft den ersten stein...wer gab so viel anderen das er selber nur noch das hat was er braucht..und schon haben wir die zeitung in der hand um zu sehen was man noch in den keller stellen koennte um nur es zu besitzen....ja das wird auch weniger..hoere ich klagen..ja das tut mir leid..fuer euch

lg Diro
tranquilla ...für eure zustimmung zu meinen gedanken

zurückschrauben, wie lilli sagt, läßt sich die zeit nicht und das würde ich auch nicht wollen, ganz zurückschrauben. aber dass wir bewußter die ressourcen "ge-" und nicht "ver-"brauchen, das wünsche ich mir schon.

und ja, begine, wir sind ein glied in der kette und ich frage mich manchmal, möchte ich in der welt leben, die ich meinen kindern hinterlasse? es gibt vieles, was mir in ihr gefällt, doch ja, nicht alles ist furchtbar. aber wenn das, was furchtbar ist vermieden werden könnte, will ich gern auf etwas gutes verzichten - es hat einen bitteren nachgeschmack.

loretta, danke, dass du schopenhauer zitierst. keine geläufigen worte, aber sehr treffend. in diesem zusammenhang will ich mal kant zitieren:

Handle so, daß die Maxime deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könnte.

nun - mein wille soll nicht gesetz sein, dass wäre vermessen. aber die rücksicht auf natur und mitmensch, wenn das gesetz würde und nichtbeachtung geächtet, das würde ich begrüßen.

...auch das geringste Schaffen steht höher als das Reden... Friedrich Nietzsche

in diesem sinne versuche ich mein handeln zu ändern

herzliche grüße
tranquilla/angelika



loretta † Die Dogmen wechseln und unser Wissen ist trüglich, aber die Natur irrt nicht: ihr Gang ist sicher, und sie verbirgt ihn nicht. Jedes ist ganz in ihr, und sie ist ganz in jedem.
Arthur Schopenhauer


Liebe tranquilla, danke für diese deine nicht alltäglichen Gedanken, denen wir wirklich öfter Bedeutung beimessen sollten. Zu viele Dinge, die heute zur modernen Zivilisation gehören, benutzen und verwenden wir wie selbstverständlich, ohne daran zu denken, dass auch Ressourcen irgendwann erschöpft sein können, wenn man ihnen nicht die Chance gibt analog „nachzuwachsen“.

In diesem Sinne sollten wir wieder bewusster werden und mehr in uns hinein horchen, nicht nur in den dunklen Novembertagen der Besinnlichkeit, denn die Natur irrt nicht - denn auch WIR sind Natur.

Lieben Gruß an Dich
loretta



EHEMALIGESMITGLIED63

sollten wir vergessen das
wir auch nur ein Glied in der
Kette sind die unsere Kinder und
kindeskinder weiterführen...

herzlichen Dank für die Zeilen....
die mich sehr nachdenklich stimmen



lieben Gruß Elisabeth
lillii sollen wir, wir wissen das und nicht immer läßt es sich vermeiden, denn fast alles, was das heutige Leben und miteinander ausmacht, sei es Nahrung, Kleidung usw... hat es nicht alles etwas damit zu tun, dass die Umwelt leidet..läßt sich die Zeit zurückschrauben ?
Wohl nicht... leider ..

liebe Grüße Luzie
tranquilla ich danke euch für das reinschaue, lesen und euere kommentare.

ich denke, allein kann der mensch nicht mehr machen als darauf achten, was er tut. will ich vermeiden, dass ich auf kosten anderer lebe und die natur zerstöre, dann muss ich zuerst auf mich schauen, was ich tue, wie ich mich verhalte.

wenn das jeder von uns tun würde - jeder - dann wäre das ein anfang. nicht immer leicht, haben wir uns doch an so vieles schon gewöhnt und möchten manche bequemlichkeit nicht missen.

ich wünsche euch einen guten tag
liebe grüße
angelika/tranquilla
guana Mein Gott, wie Recht Du hast und wie deutlich Deine Zeilen mal wieder unsere, bzw. meine Hilflosigkeit zeigen.
Lieber Gruss
Guntram
joan nein,müde bist Du nicht......und immersolten wir
uns solcher Fehler erinnern solange es uns gut geht -
und uns ändern um Beispiel für die Enkel und nicht deren Monster zu werden.Lieben Gruss Joan
paddel ..... und solange Menschen ausgebeutet, betrogen
und geknechnet werden, wird es keine Zufriedenheit
und keinen Frieden geben.

Selbst in unserem kleinen Europa besteht Uneinigkeit,
hervorgerufen durch unwissende oder wissende Politiker
und korrupte Geschäftsleute.

Herzlichen Gruß
von Herbert.

Traute ach könnten Deine Worte lebendig werden und in den Herzen und Köpfen der Menschen ein kleines Plätzchen finden und ganz langsam alle so einrichten, dass es nicht immer Blut und Leben kosten muss, nur weil ein paar nicht wissen wozu die Wirtschaft da ist. Für den Menschen und nicht gegen ihn und nur fürs Geld,
mit einverstandenen Grüßen,
Traute
Traute(Traute)



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