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Plaudereien Das Leben ist (k)ein Ponyhof

Klara39
Klara39
Mitglied

RE: Das Leben ist (k)ein Ponyhof
geschrieben von Klara39
als Antwort auf Klara39 vom 12.01.2020, 19:59:01
Katze1.JPG

Das ist die Ponyhofkatze mit der schnellen Tatze!
Sie passt auf, dass niemand ans Futter geht!
Allerdings stellt sie sich nicht gern zur Schau
mit lautem Miau!😉
Klara
weserstern
weserstern
Mitglied

RE: Das Leben ist (k)ein Ponyhof
geschrieben von weserstern
als Antwort auf chris33 vom 12.01.2020, 19:49:33

Och also Chris,

ich hab ja nicht auch immer Zeit, denn an erster Stelle steht für mich mein stony, danach kommen die Lütten, dann die vielen Ehrenämter , doch wenn ich dann hier bin,  denke ich auch an all die Freunde, die ich die ganze Zeit hier auf dem Ponyhof kennenlernen durfte,  auch mit all ihren Freuden, Sorgen und auch Problemen.

Das ist für mich eine ganz tolle Gemeinschaft.

Deshalb bin ich gerne hier--- weserstern 😉

luchs35
luchs35
Mitglied

RE: Das Leben ist (k)ein Ponyhof
geschrieben von luchs35
als Antwort auf chris33 vom 12.01.2020, 19:49:33
 Fein, liebe Chris, dass Du mal vorbei kommst und nach dem Rechten im Stall siehst. Ok, der Bauer kann liefern, wenn er uns einen guten Preis macht und Dich natürlich auch beteiligt. Abgesehen davon: bei uns regnet es nie in den Stall, der graue "Schimmel" lagert sich höchstens auf unseren Köpfen ab 😉. Übrigens: Wir suchen noch eine gute Stallmagd...wollte ich nur sagen 👧. Klara braucht Entlastung! 🌟
Ach, Felix, ich freue mich, dass ich Dich mit meiner Antwort glücklich machen konnte - auch Dir einen flotten Start in die Woche! 👍

Und klar: Unser Sternchen war in der Dorfküche aktiv, aber die "verfressene Jugend" hat zugeschlagen, und wir schauen in den leise wieder abnehmenden Vollmond, der mir heute Nacht wieder eine volle Breitseite verpasst hat. Nicht mal eine Schlaftablette hat gewirkt!! Der liebt mich einfach, der runde Clown, drückt es nur falsch aus! 😂Aber nebenbei gesagt, Sternchen, zu Dir komme ich mal, um zu plündern ...

@Margareta, willst Du die beiden Schönen bei uns einstellen? Trakehner sind immer willkommen! 👐...Luchs 

@Klara39  @Felix1941  @Weserstern 

 

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weserstern
weserstern
Mitglied

RE: Das Leben ist (k)ein Ponyhof
geschrieben von weserstern
als Antwort auf Klara39 vom 12.01.2020, 19:59:01

Das is ja lieb von dir,   😉

tja, so sind wir alle nun mal auf dem Ponyhofrevier .

Ich habe nun grad die Kinderzimmer wieder auf---" Schwung " - gebracht und wünsche euch allen eine--

GUTE NACHT--

( will mal die Beine hochlegen )


weserstern

Majorie
Majorie
Mitglied

RE: Das Leben ist (k)ein Ponyhof
geschrieben von Majorie
als Antwort auf Bruny vom 12.01.2020, 14:13:44
Oh, wie gut ich diesen Ausdruck i.d.Augen der Schaefer kenne.
Sei nur froh Bruni, dass Du eine Huendin hast - sie sind doch sanfter als die Rueden
(genau wie bei uns 'human-beings')😏.

Eine kleine Begebenheit faellt mir zu Deinem Beitrag ein:
Rudy, unser Letzter, kam aus dem Heim im Alter von 3J. und hatte wohl noch niemals das
Meer gesehen und kannte somit auch nicht die kleinen, flinken Strandlauefer, die ja auch
fliegen koennen.
Mein Mann und ich nahmen die uns zu dieser Zeit 3 verbliebenen Schaefer mit im Auto
und parkten am Strand.
Mein Mann oeffnete die Hintertuere und alle Drei stuerzten hinaus, die beiden aelteren um
sich im Meer abzukuehlen, und Rudy stand zunaechst ploetzlich still, orientierte sich und
erblickte die Strandlauefer, die in einer grossen Schar schnell am Wasser entlangliefen.

Er hob ab und rannte zu den kleinen Voegeln, die natuerlich in die Luft flogen. Er stand still
und bellte meinen Mann und mich wuetend an - er machte uns dafuer verantwortlich, dass er
nicht fliegen konnte.
Sobald die Strandlauefer wieder auf dem Sand am Wasser aufsetzten, war Rudy dort.
Dieses mal flogen die Voegelchen nicht in die Luft, sondern rannten den Strand entlang,
hin und her und Rudy folgte ihnen schnaufend.
Die Voegelchen rannten bis in die auesserste Strandecke, und dort war das Watt.
Rudy versank in dem Mud, kam aber immer wieder heraus. Es ging eine Weile hin und her
in der Art, und wir befuerchteten, dass er mal steckenbleiben koennte in diesem Schlamm
und riefen ihn zurueck. Er reagierte nicht, und die anderen Beiden kuemmerten sich um nichts
anderes als ihren Bauch abzukuehlen.
Da mein Mann offene Sandalen trug und mit nackten Fuessen nicht in diesen uebel riechenden
Mud gehen konnte, rannte ich los in meinen Sneakers.
Gerade noch rechtzeitig erreichte ich Rudy, der in dem Moment im Schlamm versank bis ueber
den Belly.
Ich schaffte es, ihn herauszuziehen und er fiel auf einen trockenen Sandflecken.
Waehrenddessen versank ich selbst immer weiter in dem Mud bis ueber die Knie.
Wenn ich ein Bein heraus hatte und an dem anderen zog, versank das erste wieder .
Ich musste ja auch immer wieder nach Rudy schreien, dass er dort blieb wo er war
und konnte mich nicht richtig auf meine eigene Situation konzentrieren.

Dann kam die rettende Idee: da Rudy wahnsinnig gerne im Auto fuhr, startete mein Mann
den Motor - Rudy hoerte dies und rannte wie wild zum Auto und sprang hinein, nass,
schmutzig und stinkend wie er war.
Mein Mann schrie mir Anweisungen re. meiner Befreiung zu, und ich tat was er sagte.
Nach einiger Zeit hatte ich es auf ein trockenes Fleckchen geschafft und wankte zum
Auto, in dem unsere beiden anderen Schaefer mittlerweile auch sassen - in einigem
Abstand zu Rudy - muss wohl der Gestank gewesen sein der sie distanzierte.

Meinen Anblick kann ich Euch nicht beschreiben, nur eines: das war das erstemal dass
ich wirklich in Panik geriet aus Furcht, so weit einzusinken dass ich im Schlamm
ersticken wuerde. Mein Mann konnte ja nicht zu mir - dann haetten wir Beide festgehangen.

Mit allen 4 Fenstern weit offen, kamen wir zuhause an. Ich ab unter die Dusche, waehrend
mein Mann zunaechst Rudy mit dem Wasserschlauch und warmem Wasser saueberte und
dann die beiden anderen, die den wirklich graesslichen Gestank nach Moder oder was sonst
noch alles, bereits angenommen hatten.

"So long", Majorie

DSC01432.JPGRudy musste seit dieser Zeit an der Leine zum Strand gehen bis sicher war,
dass keine Strandlauefer dort rannten oder flogen.




 
chris33
chris33
Mitglied

RE: Das Leben ist (k)ein Ponyhof
geschrieben von chris33
als Antwort auf luchs35 vom 12.01.2020, 20:24:11

@luchs -  im grunde würde ich kein problem damit haben, auf dem ponyhof als stallmagd zu arbeiten - ich kann "anfassen" wie man bei uns in NRW sagt. und ehrlich - für mich gibt es eigentlich nichts schöneres als mit tieren zu arbeiten, liebe luchsi und jetzt kommt´s:

ich bin nicht mehr jung , stark und gesund genug. um dem job und den tieren  gerecht zu werden - 👎
vielleicht kannst du das "altenteil" renovieren lassen, dann würde ich gern bei euch den sommer verbringen - mit den ponys meine ich.. 😃 und leichte aufgaben würde ich gern noch erledigen..


@ weserstern:
sicherlich gibt´s viel zu tun auf dem ponyhof und sicherlich gibt´auch viele leutz, die hier regelmässig den hof versorgen und andere, die gern mal die ponys besuchen.
dass du eine "virtuelle gemeinschaft" hier gefunden hast - ist natürlich schön - und letztendlich auch der sinn der sache. 😉 und wenn distanz und nähe dann ausgewogen sind - just wie bei einer realen freundschaft - dann sollte das klappen.....
grüsse an deinen stony und an die lütten  und an dich.

inzwischen habe ich klaras ponyhofkatze mit der schnellen tatze getroffen ... schönes tier - hält allen die mäuse (und mehr) vom leib.

...und marjorie hat den rudi mitgebracht -  der gefällt mir auch....

war schön bei euch - ein schnittchen werde ich mir nicht vom buffet nehmen - es ist zu spät , um jetzt noch zu futtern - obwohl - gut schaut´s aus auf dem tisch.

ein gut´s nächtle (sagt man das in hessen?)💗
wünscht euch allen

chris


 


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luchs35
luchs35
Mitglied

RE: Das Leben ist (k)ein Ponyhof
geschrieben von luchs35
als Antwort auf Majorie vom 12.01.2020, 20:36:10
Eine wilde Story mit Deinem Hund, Majorie, ich sehe das bildlich vor mir ablaufen und muss schon sagen, dass Du ganz schön Mut hattest 👍 und zum Glück alles noch mal gut abging. Diese Geschichte vergisst Du sicher nicht mehr. Ja, das gibt es wirklich, dass Menschen sich in Lebensgefahr bringen, um ihrem geliebten Tier zu helfen, und es berühren solche Geschichten doch immer wieder auch jene, die darüber nur lesen....Luchs
 
luchs35
luchs35
Mitglied

RE: Das Leben ist (k)ein Ponyhof
geschrieben von luchs35
als Antwort auf chris33 vom 12.01.2020, 21:29:30

Kein Problem ,Chris, wenn es mit der Stallarbeit nicht mehr klappt, auch für Zweibeiner gibt es bei uns ein gutes  "Gnadenfutter" und ein Schlafplätzchen im "Altenteil"😄...steht für Dich schon bereit, Pflege eingeschlossen. 🙌 Aber Du könntest unsere Katzen streicheln, den Hunden Leckerlis geben und Traurigen Händchen streichen 👏. Am Abend bringt Sternchen das Beste aus der Dorfküche - und rumgealbert wird sowieso, was sehr Nerven-stärkend ist. 
Und ich gehe jetzt die Mondnacht nachholen, wenn es sein muss, mit einer Keule ! ...Luchs



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Ich geh jetzt Schafe zählen...gute Nacht in die Runde
SamuelVimes
SamuelVimes
Mitglied

RE: Das Leben ist (k)ein Ponyhof
geschrieben von SamuelVimes
als Antwort auf luchs35 vom 12.01.2020, 22:36:21
 

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Ich geh jetzt Schafe zählen...gute Nacht in die Runde


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Deshalb zähle ich lieber:

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LG
Sam
Seija
Seija
Mitglied

RE: Das Leben ist (k)ein Ponyhof
geschrieben von Seija
als Antwort auf Klara39 vom 12.01.2020, 20:04:25
Ich habe Frühstück gemacht,
so wird der Tag gleich angelacht.
Später komme ich nochmal zurück,
hab' noch einiges zu erledigen - Stück für Stück -
Frühstücksmann @ahle-koelsche-jung ließ uns im Stich,
wehe, wenn ich den erwisch😬
Wir haben ihn doch alle so gern,
trotzdem bleibt er uns fern.....😥
LG Seija


 

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