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Soziales eine geschichte zum nachdenken

burgfrau
burgfrau
Mitglied

eine geschichte zum nachdenken
geschrieben von burgfrau
ich stelle diese geschichte hier in "soziales" ein denn sie soll zum nachdenken anregen und tut es gewiss auch !

Ich habe diese Zeilen in einem Forum gelesen und möchte sie euch nicht vorenthalten.

Es ist nur eine Geschichte die so vielleicht gar nicht den Tatsachen entsprechen kann oder möchte. Doch zeigt sie, wie sehr eine Mutter lieben kann. Und wie sorglos und beleidigend Menschen sein können.
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Diese Geschichte lässt sich auch auf andere Lebensbereiche umwandeln und ich will damit sagen manche Menschen wissen oftmals nicht was sie anrichten in ihrer Art und Weise wie sie mit ihren Mitmenschen umgehen...
....zur Reue ist es dann zu spät!

Es war einmal ein Junge… Er war hübsch & war der totale Mädchenschwarm,­ er war also beliebt. Aber seine Mutter hatte nur ein Auge & war die Putzfrau von seiner Schule. Niemand wusste es. Eines Tages wollte die Mutter die Noten von ihrem Sohn wissen. Also kam Sie in die Schule & fragte den Lehrer. Alle sagten “Bähh, ist das deine Mutter?" Dem Jungen wurde das total peinlich weil seine Mutter nur ein Auge hat. Als er nach Hause kam, beleidigte er seine Mutter. Er sprach nie wieder mit ihr. Er machte seine Schule fertig & zog aus. Er wurde nach vielen langen Jahren steinreich. Er hatte 2 Kinder & eine tolle Frau. Er dachte nicht mal eine Sekunde an seine Mutter aber die Mutter machte sich Sorgen um ihn. Also beschloss sie sein Haus zu suchen & hinzugehen. Als sie kam & klopfte, kamen 2 Mädchen. Sie sagten “Papa, Hilfe, da ist ein Monster!" Ihr Sohn kam & scheuchte seine Mutter wieder weg. Die Mutter ging mit Tränen im Gesicht nach Hause. Nach vielen langen Monaten sah der Junge seine Mutter in seinem Traum. Er beschloss ihr einen Besuch abzustatten & sich zu entschuldigen. Er klingelte aber niemand machte auf. Er fragte die Nachbarn & einer von ihnen erzählte ihm: “Du weißt es also nicht? Deine Mutter ist vor zwei Wochen gestorben. Sie hat dir einen Brief hinterlassen." Der Junge las den Brief: “Mein Sohn. Du hast mich immer gehasst & beleidigt. Ich habe dich aber nie gehasst, ich habe dich immer geliebt. Ich wollte immer, dass du glücklich wirst. Ich muss dir was erzählen, ich hätte dir das eigentlich schon vor längerer Zeit erzählen sollen: Als du noch ein kleines Baby warst, hattet Du & dein Vater einen schweren Autounfall. Dein Vater starb & du verlorst ein Auge. Ich wollte das nicht, also gab ich dir mein Auge. Du hast die ganze Zeit mit meinem Auge in die Welt geblickt. Ich liebe dich. Deine Mutter."

[AutorIn mir unbekannt]

lg burgfrau
Dreierlei3
Dreierlei3
Mitglied

Re: eine geschichte zum nachdenken
geschrieben von Dreierlei3
als Antwort auf burgfrau vom 06.02.2013, 13:57:14
Wer alleinerziehende Mutter ist und wenig verdient wird in dieser Geschichte vieles wieder finden, das auch ihr nicht unbekannt ist.

Es ist schade, aber die Gedankenlosigkeit der Nachkommen, die in dieser kleinen Geschichte zum Ausdruck gebracht wird, findet sich überall in unzähligen Varianten.

Das Einzige was eine Veränderung hervor rufen könnte, eh es zu spät ist, ist

Offenheit, Ehrlichkeit, Deutlichkeit ...
Re: eine geschichte zum nachdenken
geschrieben von ehemaliges Mitglied
„...manche Menschen wissen oftmals nicht was sie anrichten in ihrer Art und Weise wie sie mit ihren Mitmenschen umgehen...
....zur Reue ist es dann zu spät!“

Da gebe ich dir völlig Recht, burgfrau.

Aber ich denke in eine andere Richtung als du und Dreierlei3, denn diese (zweifellos erdachte Geschichte) beschreibt für mich weniger einen undankbaren Sohn, als vielmehr eine bedrückend egozentrische Mutter!
Sicher gibt es undankbare Kinder (wer hat sie nur dazu erzogen?), aber es gibt auch Mütter (seltener Väter), die sich nur über ihre Kinder definieren, die ihren Kindern das Recht auf ein eigenes, unabhängiges Leben absprechen, die schon allein aufgrund des Aktes der Geburt (und/oder der Zeugung???) die bedingungslose Unterwerfung der Kinder verlangen. Die (zur Schau gestellte) 'Aufopferung' dieser Mütter dient nicht dem Kindeswohl, sondern dem Bestreben, die Kinder lebenslang an sich zu ketten.
Und wehe, die Kinder zeigen nicht permanent die eingeforderte stete große Dankbarkeit! Dann wird gnadenlos zu den perfidesten Mitteln gegriffen, um den Kindern ein schlechtes Gewissen zu verpassen – Absolution ausgeschlossen. Und was besonders grausam an so einem Verhalten von Eltern gegenüber ihren Kindern ist: Die Kinder sind absolut wehrlos!

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Dreierlei3
Dreierlei3
Mitglied

Re: eine geschichte zum nachdenken
geschrieben von Dreierlei3
als Antwort auf vom 08.02.2013, 20:09:14
@ Vega:

ich würde dir zustimmen, wenn die Mutter in dieser erdachten Geschichte ihren Sohn schon auf den Umstand hingewiesen hätte, als er noch in den Kinderschuhen steckte und dies bei jeder Gelegenheit immer wieder erwähnt hätte.

Diese erdachte Mutter hat dies jedoch bis zu ihrem Tod nie zum Thema gemacht.

Von daher ist deine Vermutung, dass dahinter die Forderung auf endlose Dankbarkeit und Erpressung steht, in meinen Augen hinfällig.
Re: eine geschichte zum nachdenken
geschrieben von ehemaliges Mitglied
als Antwort auf Dreierlei3 vom 09.02.2013, 10:38:05
ich finde diese konstruierte geschichte vollkommen daneben, weil ich glaube,

daß erstens keine mutter und auch kein "kind" so handeln würde.

wenn doch, dann haben sie einander verdient.
pilli †
pilli †
Mitglied

Re: eine geschichte zum nachdenken
geschrieben von pilli †
als Antwort auf burgfrau vom 06.02.2013, 13:57:14
ich möchte dich gerne fragen, burgfrau

was du dir dabei gedacht hast, diesen zigfach im netz geisternden nonsense von einer verarschung der leserschaft in den foren nun auch dem ST anzubieten?

wie lange bist du mitglied im ST, nicht erkannt zu haben, wer hier wie diskutiert? für allerlei flaches aber auch anderes ist platz und da müllst du das forum derart zu? was möchtest du diskutieren? das an den haaren herbeigezogene dilemma einer frau, das jede normal denkende frau auslachen würde, wenn sie ihr diese geschichte erzählen würde? an die stirne würde ich tippen, würde mir jemand versuchen zu erklären, das sei eine wahre begebenheit.

wie war nochmal die geschichte von den menschen, von denen jeden morgen jemand aufwacht, den mann oder frau so richtig nett vorführen kann?

---
pilli

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loretta †
loretta †
Mitglied

Re: eine geschichte zum nachdenken
geschrieben von loretta †
Eigentlich sind wir doch durch stefan15 und elisa7 immer bestens mit derlei stories versorgt.

Ansonsten ohne Worte.

loretta
eleonore
eleonore
Mitglied

Re: eine geschichte zum nachdenken
geschrieben von eleonore
als Antwort auf burgfrau vom 06.02.2013, 13:57:14
ich “Mein Sohn. Du hast mich immer gehasst & beleidigt. Ich habe dich aber nie gehasst, ich habe dich immer geliebt. Ich wollte immer, dass du glücklich wirst. Ich muss dir was erzählen, ich hätte dir das eigentlich schon vor längerer Zeit erzählen sollen: Als du noch ein kleines Baby warst, hattet Du & dein Vater einen schweren Autounfall. b]Dein Vater starb & du verlorst ein Auge. Ich wollte das nicht, also gab ich dir mein Auge. Du hast die ganze Zeit mit meinem Auge in die Welt geblickt. Ich liebe dich.[/b] Deine Mutter."

hervorgehoben von mir.

[AutorIn mir unbekannt]

lg burgfrau


ich weiss nicht,w er diese hanebüchene unsinn ins netz gestellt hat ursprünglich.

es hätte eien kleine google nachfrage genügt, um es ganz schnell ins papierkorb zu befördern.
leider ist der medizin bis dato nicht möglich ein komplettes auge zu transplantieren.

solche tränendrüsen drücker haben immer wieder hochkonjunktur,jetzt wird die dauerwellen fraktion aufschreien, wie gefühllos ich wohl bin.
ich kann damit leben

2. Die Transplantation eines ganzen Auges inklusive Sehnerven ist auch auf absehbare Zeit völlig undenkbar. Im Sehnerven befinden sich nicht nur die für das Auge lebenswichtige Arterie und Vene, die ihn und die Netzhaut versorgen, sondern auch ca. 1 Million "Ärmchen" von Sehnervenzellen, die zum Gehirn ziehen. DIe wieder sinnvoll zu verbinden (oder sich verbinden zu lassen) ist für das Sehen notwendig - und erst einmal unmöglich.
geschrieben von medizin-forum
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pilli †
pilli †
Mitglied

Re: ein thema zum nachdenken...
geschrieben von pilli †
als Antwort auf eleonore vom 09.02.2013, 11:35:33
es hätte eien kleine google nachfrage genügt, um es ganz schnell ins papierkorb zu befördern.
geschrieben von elo


aber, aber elo

googeln ist doch sowatt von verpönt bei manchen, die meinen ohne fakten abgesicherten hintergrund plappern zu wollen?

anstatt sich erstmal klug zu machen, schütteln sie datt dauergewellte haar und möchten am liebsten alle, die nicht zu faul waren, sich kundig zu machen, verunglimpfen. ich habe eine private statistik aus jux und dollerei mal angelegt, wer nur während eines monates mehrfach das verlinken mies geschrieben hat. dabei gehört doch ein link zu einer meinung...egal ob pro oder contra...zur guten foren-kultur, sich ein eigenes bild zu machen?

vielleicht wird es irgendwann möglich sein, ein drittes auge zu erhalten? du wirst in meinem testament mit einem meiner augen bedacht werden, damit dafür gesorgt ist, datt stets zur normalität zurückgekehrt werden kann.

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pilli
burgfrau
burgfrau
Mitglied

Re: ein thema zum nachdenken...
geschrieben von burgfrau
@ an loretta, eleonore, pilli

danke für eure eher mit bissigen bemerkungen versehenen beiträgen. es kann schon sein dass diese oder ähnliche geschichten schon lange im nett herumgeistern. doch ich möchte und habe auch nicht die zeit zu googlen oder im st in den analen zu forschen ob solcher beitrag schon mal geschrieben wurde.

es ging, wie ihr anscheinend noch nicht erkannt habt, nicht darum ob es eine augentransplantation gibt oder nicht.

es ging darum, wie die menschen sich gegenüber anderen verhalten. diese geschichte ist eine medapha und nichts weiter.

ihr habt genau so reagiert, wie es eigentlich nicht sein sollte. sofort auf angriff und mit abneigung meinerseits.

ich werde auch niemandem in zukunft um erlaubnis fragen ob ich einen beitrag einstellen darf, um zu verhindern dass sich jemand darüber erbosten kann.

und wenn, dann frage ich nur den webmaster, der darüber auch bestimmen darf.

in diesem sinne wünsche ich euch ein angemehmes wochenende !

lg burgfrau

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