Traute(Traute)



Die Übergangszeit

Im tiefen Schweigen steht der Wald
so kahl im Wind und Regen
die Pflanzen halten Winterschlaf
nichts will sich mehr bewegen
die Stille ist dem Leben fremd
will wachsen und will werden
dem macht die Kälte nun ein End
plagt Tier und Mensch auf Erden
erstarrt und still und unbewegt
gilt doch nur kurze Zeit
bis sich das Leben wieder regt
und voller Schönheit zeigt
Traute



Anzeige

Kommentare (6)

immergruen folgt die Gewissheit, dass sich die Natur erneuert und uns bald wieder in ihrer ganzen Schönheit und Üppigkeit zur Verfügung steht.
Was uns nicht vor dem Novemberblues bewahrt.
Deine Gedanken sind sehr schön in Fers und Form gebracht.
das immergruen
samti mir gefällt der Winter auch nicht wirklich Aber es hat ja alles seine Richtigkeit. Die Natur, auch der Mensch, brauchen wohl doch diese Pause. So ist die Freude um so größer, wenn alles wieder erwacht. Deine Gedichte werden immer schöner. Kuschel dich gut ein. Lieben Gruß zu dir. Helga
Bruno32 Ja, es ist hart, aber auch diese Jahreszeit muss sein.

Es gehört nun mal zum Ablauf des Lebens.
Du hast es schön geschrieben
Sei nicht traurig.

Grüße Bruno
protes freue mich auf trockene kälte
und diese dann frische luft

aber es ist schon so wie du schreibst
und natürlich wohl gesetzt

die pflanze ziehen ihre kraft aus der ruhezeit
wurde mir mal gesagt

ich gehöre zu den menschen
die jede jahreszeit mögen

elge hade
weil jede ihren besonderen reiz hat
kleiber liebe Traute,
jede Jahreszeit
hat ihren eigenen Reiz..
allso,ich freue mich
jetzt schon wieder
auf den "Frühling"

lieben gruss margit
traumvergessen auch wenn es kalt ist: wenn es klirrend friert und der winter seine kraft voll ausbreitet, ist die Zeit der Ruhe: nach einem erfrischenden Spaziergang zu Hause in der warmen Wohnung - und natürlich auch für die Natur, die in der Ruhe Kraft sammelt für den bevorstehenden Frühling.

Freundliche Grüße an Traute
von traumvergessen

Anzeige