2012 Traute(Traute)



Ein Kampf tobt auf der Erde kein Ende ist in Sicht
wo bleibt ersehnter Frieden zu finden ist er nicht
ihr Mütter eure Schöße gebären Freunde und Feind
sie sind zum Kampf geboren und dass ihr um sie weint
wollt Frieden ihr auf Erden sperrt eure Schöße zu,
erst mit dem letzten Menschen gibt Frieden es und Ruh
Traute

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Kommentare (17)

Gritt Und so wahr sind deine Worte Traute ,erst mit
dem letzten Menschen gibt es Frieden auf dieser Erde ,
irgend einmal in tausenden von Jahren oder früher wird
das auch geschehen ,dann wenn der Mensch alles
zunichte gemacht hat und die Erde unter geht !

Ich wünsche dir ganz frohe Pfingsten !
Herzlich grüsst dich
Margrit
Traute Das Leben hat mir nach dem Krieg den Mut gegeben.
Mit ganz freundlichen Grüßen,
Traute
henryk ..einfach DANKE! Dass du so mutig....BIST! Henryk
Traute Nach und nach, wird man erkennen, das die die ihr Leben einsetzen und kämpfen, nichts gewinnen, selbst wenn der Krieg gewonnen wird. Andere machen Milliarden und nicht zu unserem Wohl.Danke für Euren herzlichen Beitrag.
Mit herzlichen Grüßen,
Traute
Allegra Kurz vor ihrem Tod zeigte mir meine Mutter eine kleine Schublade mit Orden.
Sie sagte: Das bleibt übrig von den Jungen und Männern, die in den Krieg mußten, alles darf es geben - nur keinen Krieg.
Es war ein sehr bewegendes Gespräch, das ich immer noch in mir trage. Mein Sohn wurde aus eigenem Enschluß Wehrdienstverweigerer.
Allegra
nnamttor44 hat ebenfalls den Kriegsdienst verweigert, war als Kind und Jugendlicher immer fair - bis er dem Männerbeispiel seines Vaters folgte: seit über 10 Jahren zeigt auch er die kranken Gedanken seines Vaters: Frauen sind wertlos, dürfen unbeachtet bleiben und unterdrückt werden, Mann darf ihnen alles nehmen ... Das ist so krank!!!!
Uschi
Traute Ja so ist es. Sie denken, andere Sachen sind so wichtig, dass man den Krieg in kauf nimmt.
Mit freundlichen Grüßen,
Traute
Traute Ja so ist es. Sie denken, andere Sachen sind so wichtig, dass man den Krieg in kauf nimmt.
Mit freundlichen Grüßen,
Traute
Bruno32 Wie Recht du hast. Ich glaube, das die Menschen wie lange sie auch leben mögen, werden es nie begreifen, das man auch friedlich miteinander leben kann.

Danke für dieses Gedicht
Mit Grüßen Bruno und Tilli
Traute Das ist das alte Dilemma. Die Obrigkeit befiehlt und das Fußvolk muss gehorchen.
Oftmals haben sie durch Propaganda das Volk vorher lauffähig gemacht.
So dass sie noch glauben Gutes zu tun, wenn sie in den Kampf marschieren.Ihr Leben Opfern ihre Gesundheit, und sich später, wenn der Krieg verloren ist und sie ihn bezahlt haben, auch noch als Verbrecher beschimpfen lassen. Die Kriegsgewinnler aber bleiben meistens unbehelligt.
Mein Kleiner hat auch den Wehrdienst verweigert und Ersatzdienst geleistet. Das war beim Großen in der DDR gefährlich.
Es ist schon nicht zu ändern, weltweit jedenfalls nicht.
Aber darüber nachdenken darf man.
Schön, dass ihr bei mir zu Besuch ward.
Mit herzlichen Grüßen,
Traute
Traute Ganz gewiss nicht. Man erreicht nur Menschen die sich Neuem öffnen und das macht in solchen Kulturen keiner.
Wo die Religion die Herrschaft über dem Menschen, die Kultur und über die Moral erreicht hat, da ist keine Entwicklung mehr möglich. Diese Völker gehen ganz eng begrenzte Wege und schotten ihr Volk vor fremden Einflüssen ab.
Sie selbst und ihre Söhne machen aber die Ausbildung in den toleranten Ländern, sie haben Ihr Geld auch dort angelegt.
Daran kann man erkennen, das sie sich selbst bewusst sind was sie tun.
Selbst die Russen propagieren die westliche Kultur als Abschaum und haben hier Grundstücke , ihr Geld angelegt und verbringen ihren Urlaub hier und lassen ihre Kinder hier studieren.
Es ist bei den meisten religiösen Fanatikern, nicht der Glaube der sie so unerbittlich werden lässt, sondern der Erhalt der Herrschaftsstrukturen, denke ich.
Ich habe auch drei Söhne und einer hat auch den Wehrdienst verweigert.
Danke für den Besuch und Deine Stellungsnahme zum Thema.
Mit freundlichen Grüßen, Traute
Syrdal

es gibt auch Mütter, die Kinder gebären und sie sofort und ganz bewusst in Kampfuniform stecken und sie mit einer Gewehratrappe stolz dem Volk zeigen als die künftigen Kämpfer... (Solches sah ich in Palästina... no comment!) - Ob dein Gedicht diese "Mütter" wohl erreicht?

Syrdal

traumvergessen gerade erst habe ich im Radio die Wahnsinnstat von indischen Männern gehört, die junge Mädchen vergewaltigt und anschließend aufgehängt haben. Hätten die Mütter dieser Männer ihre Brut doch nie geboren - aber so einfach ist es nicht. Schade, dass es solche Menschen gibt.

Freundliche Grüße
traumvergessen
finchen meine beiden Söhne waren Wehrdienst-Verweigerer! Es waren seitenlange Begründungen, die sie zur Ansicht stellten, doch recht unterschiedlich, und beide sind damit durchgekommen. Sehr zu Mutters Freude.
Doch im Ernstfall ??? wären sie wohl trotzdem dran.
Hoffen wir es mal nicht.
Liebe Grüße
euer Moni-Finchen
Traute Danke für Eure eindeutige Ansicht zu diesem bedauerlichen Zustand auf der Erde.
Natürlich sollen wir nicht das Kinderkriegen unterlassen, aber wir sollten viel mehr in den Mittelpunkt rücken, das wir es sind die das Leben zur Welt bringen. Bisher ist noch kein Mensch auf die schöne Welt gekommen, ohne Frau.
Darum denke ich sollten wir ab und zu daran erinnern, das ohne uns keine Menschheit möglich ist. Auch nicht die so frauenfeindlichen Religionen könnten bestehen und die Frauen versklaven und entmündigen, wenn wir nicht auch den größten Frauenhasser zur Welt gebracht hätten.
Grund zum Grübeln.
Mit ganz freundlichen Grüßen,
Traute
monika so ernste und wahre Worte. Die Mütter werden immer
Freund und Feind gebären und Angst um ihre Söhne
haben. Es wird auf der Welt wohl nie Frieden
und Ruhe geben, weil Machtgier und Korruption
immer unter den Menschen regieren wird.

Danke für Deinen mahnenden Aufruf sagt

Monika!

nnamttor44 da hast Du mal wieder ein wahres Wort "bedichtet"!! Wir Mütter müssen immer damit rechnen, dass unsere Söhne sich zu Gegnern entwickeln ...

Aber auch die Frauen sind nicht dazu geboren, sich dem Leben entgegen zu setzen und so wird es immer wieder Freund und Feind geben, die kämpfen wollen!

Wir können uns nur wünschen, dass unsere eigenen Söhne zu einem gesunden Mittelmaß und friedlichem Leben finden.

Danke für Deinen Anschub zum Nachdenken sagt Uschi

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