Blog - Eigene Gedichte

Übersicht
  • empathie

    ich denke und fühle ich fühle und denke untrennbar verbunden sind gedanken und gefühle fühlen mit allen sinnen denken und empfinden alles ist miteinandr verbunden untrennbar so ist es einfach mich in deine lage zu versetzen zu fühlen...

    Autor: ehemaliges Mitglied
  • Unverhofft kommt oft

    Traute 2(Traute) Unverhofft kommt oft der Himmel ist so blau und weit kein Wölkchen ist zu sehn die Sonne scheint der Wind weht warm heut soll mir‘s gut ergehn Sorgen Schmerzen Herzeleid hinweg denn ich bin froh jetzt bricht sie an...

    Autor: Traute
  • Der Zaubermond

    Du silberne Sichel des Mondes hoch droben, von blassen Wolkendunst umwoben. Du kündest uns den süßen Schauer der Nacht, von unzählig, leuchtenden Sternen bewacht. Wenn in heller sternklarer Nacht die Sehnsucht nach Zärtlichkeit erwacht...

    Autor: Bruno32
  • Zahnarztbesuch

    Mit viel Angst im Hosenbunde, ging ich zur Untersuchung in meinem Munde. Zwei Beißerchen taten mir etwas weh. Meine Muffe spürte ich bis zum großen Zeh, als der Doktor kam herein...

    Autor: Angelika71
  • zauberfee

    zauberfee im hohen grase saß malend der knabe - sonnengelb, meeresblau, blutrot, algengrün - waren seine liebsten farben die klappergrasmücke sah neugierig von exponierter warte aus luftiger höhe im walnussbaum sitzend zu und schmetterte beifäl...

    Autor: ehemaliges Mitglied
  • du bist wieder da

    du bist wieder da oh wie lang ward mir die zeit als du weiltest in der ferne zählte am himmel viele sterne zeit ward mir zur ewigkeit hörte oft die amsel singen morgens früh und abends spät melodisch ihre strophen klingen eine davon "...

    Autor: ehemaliges Mitglied
  • 1945 in Ostpreußen

    1945 in Ostpreußen Es stand ein Kind am Lebensweg voll Tränen blaß und stumm es ging ein jeder seinen Weg es dreht sich niemand um es ist allein in großer Not auch andre leiden Qual kein Elternhaus kein Stückchen Brot nur Trümmer überall d...

    Autor: Traute
  • Für meine Oma

    Wenn du geh‘n musst Sei beruhigt und bleibe furchtlos, denn noch ist dein Ende weit. Sieh, ich sitze heute bei dir, teile mit dir meine Zeit. So wie du, als ich noch Kind war,

  • Zwischen Nacht und Morgen

    Zwischen Nacht und Morgen In tiefem Schweigen ruht der Wald am Himmel stehn letzte Sterne Morgennebel streift durchs Tal malt seltene Gestalten Über frisch gepflügte Felder zieht sacht der Erde herber Duft

  • Der böse Nachbar

    Der böse Nachbar ;-) Ach der Böse, dieser Nachbar- Was er wieder hat getan! Muss so vieles durch ihn ertragen, weil der Böse es so will. Ein jeder ist des anderen Nachbar- Und selber sollte man sich fragen, ob man nicht auch ein böser Nachbar is...

    Autor: daphnew

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