Blog - Eigene Gedichte

Übersicht
  • niemals sollten wir...

    Niemals... Niemals sollten wir über den Schrecken der Krisen Die ein Land berühren - uns hypnotisieren Die Krisen unseres Nachbarn übersehn Niemals sollten wir aus der Furcht vor der Zukunft Die Menschlichkeit aus den Augen verlieren...

    Autor: tranquilla
  • Vergebung

    Vergebung Fehler machen wir alltäglich, ganz egal ob Frau, ob Mann. Keiner von uns ist vollkommen, niemand dies bestreiten kann. Oftmals gehen wir mit Menschen, kalt und heftig ins Gericht...

  • Seelengedanken

    Seelengedanken Aus verhängnisvollen Zwängen will meine Seele sich befrein, um bei neuen, frohen Klängen, dann wirklich endlich frei zu sein. Auch mein Herz es schreit nach Liebe; nach ewigen Frieden auf der Welt...

    Autor: Bruno32
  • Rueckblick

    Heut horchte ich und das ist wahr ganz tief in meine Seel hinein und dacht Mensch dreiundsiebzig Jahr so alt, kann das denn moeglich sein ? Den ganzen Aerger und das Bangen hab ich so oft schon abgelegt und dann von Neuem angefangen Mensch hab ich

    Autor: guana
  • Nebel Grauen.....

    ...Morgenstund hat Nebel im Mund, keine Sonne zu sehen im Hintergrund. Nur schemenhaft erkannte Menschen, lassen sich vom Ampellicht lenken. Es flüchtet das morgendliche grau, der Himmel wird allmählich blau...

    Autor: paddel
  • Einfach mal so...

    ...heißt ein Gedicht aus meinem neusten Buch "Von A bis Zett" . Ich finde wir Menschen sollten uns solche Worte viel häufiger sagen und für die Seelen, die damit Probleme haben, habe ich es geschrieben...

  • Unerfüllte Wünsche

    Unerfüllte Wünsche. Was wünschst du dir? Ist nicht jeder Tag voll von unerfüllten Wünschen? Wir sagen immer: Zufriedenheit ist alles. Aber was ist alles? Wie bist du bisher mit deinen unerfüllten Wünschen umgegangen? Gab es da eine Sehnsucht, die dich of

    Autor: traumvergessen
  • Trost und Sinn für das Leben

    Tröste dich, die Stunden eilen, und was all dich drücken mag, auch das Schlimmste kann nicht weilen und es kommt ein neuer Tag. In dem ew´gen Kommen, Schwinden- wie der Schmerz liegt auch das Glück und auch heitre Bilder finden ihren Weg zu dir zurück...

    Autor: edelstein1938
  • Herbst

    Der Wind überredet dürres Gezweig zu tanzen nach frei erfundenen Noten Trockene Blätter ordnen sich nach ungeschriebenen Gesetzen Die warme Erde entblößt den Erntemond zärtlich liebevoll...

    Autor: joan
  • Bittere Erkenntnis

    Bittere Erkenntnis. Da ich keine geborene Dichterin bin, kam es mir heute plötzlich in den Sinn, doch mal bei Herrn Schiller nachzuschauen, um, eventuell, bei ihm was zu klauen. Nicht auf das Versmaß bin ich erpicht, es scheint zu lang, so aus meiner S

    Autor: sarahkatja

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