Blog - Eigene Gedichte

Übersicht
  • das kleine Lied in Moll

    War einst ein Mägdelein wollt Superstar gern sein Es übte hoffnungsvoll ein kleines Lied in Moll Das kleine Lied in Moll – die Freunde fanden’s toll und supermegagut sie machten ihm viel Mut! Das Mägdelein- “Nicole”- wuchs ob des Lobs drei Zoll und s...

    Autor: ehemaliges Mitglied
  • Mai

    Ich tanze leicht und beschwingt, im Rhythmus der Melodie, die in meinem Herzen singt, dieses Lied vergesse ich nie. Ich wiege mich wie ein Halm im Wind, und schließe meine Augen, geh dahin wo meine Träume sind, will an Erfüllung glauben...

    Autor: wichtel
  • Hoffnung

    Hoffnung Fremd in fremdem Land, wo Eisen nach Ferne riecht, wo glühender Schmerz auftaut unter Eis wie mein Heimweh flieht; wenn Rosen Minnelieder murmeln, erfüllt von heimlichem Sehnen; wenn ein neuer Tag näher rückt, unverhoff...

    Autor: harfe
  • Die Erbsünde

    … oder Sisyphus’ Töchter. Zuerst war’s ja recht amüsant zu quälen Sisyphus. Jedoch nach vielen Jahren fand Zeus darin nur Verdruss Er zeigt’ sich halbwegs gnädig mal und ließ den Sisy frei! Beendete die lange Qual der Felsblock-Stemmerei! Doch ...

    Autor: ehemaliges Mitglied
  • SORGE DICH NICHT....LEBE

    Kleiner Kummer, große Sorgen Und du fragst dich , was ist morgen, lebe heute, grübel nicht das macht nur Falten im Gesicht. Was du willst kann dir gelingen, musst du dich auch manchmal zwingen aufzustehen, nach vorn zu sehen, raff dich auf, dann wird es

    Autor: wichtel
  • Arme Socke!

    Arme Socke an der Leine wein nicht, meine arme Kleine! Du weinst um vergang'nes Glück eh' ein widriges Geschick grausam dir den Partner nahm! Nun vergehst du schier vor Gram Wie bereits dein Schöpfer meinte, der euch beide einst vereinte: lasst

    Autor: ehemaliges Mitglied
  • Ein schöner Traum. (schwäbisch)

    heut nacht em Traum war i weit fort, am Meeresstrand, am a herrlicha Ort, die Sonn' hat g'scheint, dr Hemmel war blau, dr Sand war warm ond d'Luft ganz lau, dia Wella hend plätschert, i hans deutlich g'hört, koin Mensch war da, ond hat mi g'stört...

    Autor: daysi
  • Der Tatzelwurm

    …warum seine Existenz nicht bewiesen wurde. Der Mond stand hoch am Himmel noch als doch schon kroch aus seinem Loch Matz Ratzefatz, der Tatzelwurm denn sein Geschlechtstrieb stand auf Sturm, als er ‘ne Tatzelwürmin roch! Errötend folgt er ihrer Spur die

    Autor: ehemaliges Mitglied
  • Gute Freunde

    Draußen ist's kalt, kein Sonnenschein, was kann da denn schöner sein, als sich mit guten Freunden treffen, möglichst noch bei gutem Essen. Jeder weiß was, erzählt und lacht, wie das gleich alles heller macht...

    Autor: daysi
  • die alte Wolke

    Die Wolke, dick und regenschwer von ihrer Jugend träumt mit Wehmut. Sie bedauert sehr, was alles sie versäumt. “Wie schön war ich, wie klein und zart weiß mit ‘nem ros’gen Schimmer ein Wölkchen der besond’ren Art, ich wünscht’, ich wär’s noch immer! Ein

    Autor: ehemaliges Mitglied

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